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FPÖ – Kaniak zu Weltgesundheitstag: Schwarz-grüne-Bundesregierung ist nur bei Gesundheitsversorgung der Bürger sparsam

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Mas­si­ve Män­gel in gesund­heit­li­cher Ver­sor­gung der Bür­ger vor­han­den, aber wei­te­re zig Mil­li­ar­den für COVID-Impfstoffhersteller

Wien-Schörf­ling — „Cha­os, Plan­lo­sig­keit und kei­ne Ein­sicht – das sind die obers­ten Prä­mis­sen, die der grü­ne Gesund­heits­mi­nis­ter Rauch ver­folgt und von Ein­sicht oder gar einer Kehrt­wen­de ist kei­ne Spur. Aber genau die­se benö­tigt es, um unser Gesund­heits­sys­tem und somit die gesamt­ge­sund­heit­li­che Ver­sor­gung für unse­re Bevöl­ke­rung wie­der sicher­stel­len zu kön­nen“, so der frei­heit­li­che Gesund­heits­spre­cher und Vor­sit­zen­de des par­la­men­ta­ri­schen Gesund­heits­aus­schus­ses NAbg. Mag. Ger­hard Kani­ak aus Schörfling/A. anläss­lich des heu­ti­gen Weltgesundheitstages.

Anstatt die Mil­li­ar­den­aus­ga­ben für unnö­ti­ge Coro­na-Impf­stof­fe und Coro­na-Tests ein­zu­spa­ren, spart die­se Bun­des­re­gie­rung nur bei der Gesund­heit der eige­nen Bevöl­ke­rung. Es herrscht eine mas­si­ve Medi­ka­men­ten­knapp­heit, die schon lan­ge vor­her­seh­bar war, aber die­se Bun­des­re­gie­rung inter­es­siert das nach wie vor nicht. Unse­re Kin­der wur­den von der schwarz-grü­nen Bun­des­re­gie­rung und den Mit­tä­tern SPÖ und NEOS mit ihren sinn­lo­sen Coro­na-Zwangs­re­ge­lun­gen in die psy­chi­sche Krank­heit getrie­ben und nun sind sie nicht ein­mal bereit, mehr Bud­get für die Wie­der­gut­ma­chung ihrer Taten zur Ver­fü­gung zu stel­len. Öster­reichs Gesund­heits­sys­tem braucht eine Kehrt­wen­de und einen Gesund­heits­mi­nis­ter, für den die gesund­heit­li­che Ver­sor­gung unse­rer Bür­ger das obers­te Anlie­gen ist und nicht das Fül­len der Bank­kon­ten der Coro­na-Impf­stoff­her­stel­ler“, erklär­te Kaniak.

FPÖ- Gesund­heits­spre­cher und Vor­sit­zen­der des par­la­men­ta­ri­schen Gesund­heits­aus­schus­ses
NAbg. Mag. Ger­hard Kani­ak
FOTO: FPÖ

Es gibt viel zu wenig Kas­sen­ärz­te, es fehlt an gesund­heit­li­cher Nah­ver­sor­gung an allen Ecken und Enden, zudem gibt es bei wei­tem kei­ne aus­rei­chen­de Ver­sor­gung von Kin­dern, die auf­grund der unsin­ni­gen Pan­de­mie­vor­schrif­ten an mas­si­ven psy­chi­schen Pro­ble­men lei­den und noch dazu ist das Feh­len von vie­len Medi­ka­men­ten ein gro­ßes Pro­blem, aber unser Gesund­heits­mi­nis­ter schleu­dert trotz­dem auch heu­er wie­der zig Mil­li­ar­den für die Beschaf­fung von COVID-Impf­stof­fen und Tests aus dem Fens­ter. Mitt­ler­wei­le kennt jeder jeman­den, der ent­we­der sechs Mona­te auf einen drin­gend benö­tig­ten Ter­min bei einem Fach­arzt war­ten muss oder sei­ne drin­gend benö­tig­ten Medi­ka­men­te in der Apo­the­ke nicht erhält, da sie nicht lie­fer­bar sind“, führ­te Kani­ak wei­ter aus.

ÖVP und Grü­ne wür­den mit ihrer gefähr­li­chen Prio­ri­tä­ten­set­zung auch vor der Gesund­heit der Kin­der kein Halt machen. „Womit beschäf­tigt sich unser Gesund­heits­mi­nis­ter denn eigent­lich, wenn schon nicht mit der Sicher­stel­lung der Gesund­heits­ver­sor­gung der eige­nen Bevöl­ke­rung? Er küm­mert sich zum Bei­spiel um die Off-Label-Ver­schrei­bung von Puber­täts­blo­ckern, die bei Kin­dern und Jugend­li­chen irrever­si­ble Schä­den hin­ter­las­sen kön­nen. Das sind die Prio­ri­tä­ten, die die­se Bun­des­re­gie­rung setzt. Wich­tig ist ihnen nur, ihre grü­nen Ideo­lo­gien sogar schon mit­tels Ein­sat­zes kri­ti­scher Medi­ka­men­te wie in Zei­ten der Sowjet­uni­on durch­zu­set­zen. Der Koali­ti­ons­part­ner ÖVP lässt das auch noch zu. Die­ser Alb­traum wird aber spä­tes­tens nächs­tes Jahr zu Ende sein, denn da wird die schwarz-grü­ne Bun­des­re­gie­rung ihr blau­es Wun­der erle­ben und unse­re Bevöl­ke­rung wird das bekom­men, was sie wirk­lich ver­dient: einen Gesund­heits­mi­nis­ter, der das Steu­er­geld der Öster­rei­cher wie­der in das eige­ne Gesund­heits­sys­tem somit in die Gesund­heit unse­rer Bür­ger inves­tiert, anstatt in COVID-Impf­stoff­her­stel­ler und Mas­ken­pro­du­zen­ten“, beton­te Kaniak.

 

 

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