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Almtalbahn bleibt erhalten und soll bis 2017 wieder attraktiviert werden

14. Juli 2015
in Almtal, Bezirk Gmunden, Grünau, Politik / Wirtschaft, Scharnstein
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Almtalbahn bleibt erhalten und soll bis 2017 saniert sein
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Almtalbahn bleibt erhalten und soll bis 2017 saniert seinEin Attrak­ti­vie­rungs­kon­zept für die Alm­tal­bahn wur­de erstellt. Bis 2017 lau­fen noch die Ver­trä­ge mit den ÖBB. Die Grü­nen fürch­ten jedoch, dass bis dahin kaum mehr inves­tiert wird und dann ein maro­des Bahn­netz über­nom­men wer­den muss. Um die Alm­tal­bahn wie­der “auf Schie­ne” zu brin­gen müss­te man 46 Mil­lio­nen Euro investieren.

Alm­tal­bahn hät­te gro­ßes Fahr­gast­po­ten­ti­al — Inves­ti­tio­nen feh­len aber seit 20 Jah­ren!
Die Alm­tal­bahn  ver­kehrt ein­glei­sig vom Wel­ser Haupt­bahn­hof-nach Grün­au im Alm­tal und hat eine Län­ge von ca. 43 Kilo­me­ter. Das Ein­zugs­ge­biet umfasst ca. 100.000 Ein­woh­ner in 17 Gemein­den, 90 Pro­zent der Fahr­gäs­te sind Pend­ler, die nach Linz oder Wels ein­pen­deln, zwei von drei Nut­zern Schü­le­rIn­nen oder Studenten.

Zudem ist das Alm­tal ein qua­li­ta­tiv hohes Erho­lungs- und Tou­ris­mus­ge­biet mit Aus­flugs­zie­len in das Ski­ge­biet Kas­berg, das Natur­schutz­ge­biet Alm­see oder Wan­de­run­gen ins Tote Gebir­ge. „Die Alm­tal­bahn hat damit ein nicht zu unter­schät­zen­des Fahr­gast­po­ten­ti­al. Fakt ist aber, dass die Bahn mit nur mehr rund 1200 Fahr­gäs­ten pro Tag weit weg von ihrem eigent­li­chen Poten­ti­al bis 2500 Fahr­gäs­ten pro Tag ist“, kri­ti­siert Ahamer.

Kata­stro­pha­le Infra­struk­tur führt zu  unver­ant­wort­li­cher „Fahr­gast­ver­trei­bung“
Dass das Poten­ti­al bei wei­tem nicht aus­ge­nutzt wird, liegt vor allem an der stief­müt­ter­li­chen Behand­lung der Bahn in den ver­gan­gen Jah­ren: In den letz­ten 20 Jah­ren gab es kei­ne rele­van­ten Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men. Bis 2016 sind auch kei­ne Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men geplant.

Dar­aus ergibt sich der der­zei­tig kata­stro­pha­le Zustand der Bahn: 20 der knapp 43 Schie­nen­ki­lo­me­ter müss­ten grund­le­gend saniert wer­den, durch etli­che Lang­sam­fahr­stel­len (in Sum­me 3,3 Kilo­me­ter Weg­stre­cke) dür­fen Züge auf Grund des mise­ra­blen Ober- und Unter­baus der Stre­cke teil­wei­se nur 20km/h fah­ren, was zu einer Gesamt-Fahrt­zeit von 1h und 5 Minu­ten für die­se Stre­cke führt.

In den letz­ten 20 Jah­ren wur­den mit Aschet, Mai­dorf, Moos, Was­ser­hub und Hei­li­gen­leit­hen fast ein Vier­tel der Hal­te­stel­len auf­ge­las­sen. Per­so­nal wur­de ein­ge­spart und mit­tels Fahr­kar­ten-Auto­ma­ten ersetzt, deren Benut­zer­freund­lich­keit und beson­ders das Feh­len von per­sön­li­chen Ansprech­part­nern von älte­ren Kun­dIn­nen kri­ti­siert wer­den. Durch Schlie­ßun­gen von Bahn­hö­fen ent­lang der Stre­cke sind Fahr­gäs­te gezwun­gen, Infor­ma­tio­nen direkt beim Lok­füh­rer ein­zu­ho­len, da zudem in den Regio­nal­zü­gen auch der Zug­be­glei­ter ein­ge­spart wurde.

„Hin­zu kommt, dass es die Bahn­hö­fe (aus­ge­nom­men Bahn­hof Wels) nicht bar­rie­re­frei sind, moder­ne Fahr­gast­in­for­ma­tio­nen feh­len, der Wit­te­rungs­schutz man­gel­haft ist und sich die Bahn­steig­an­la­gen in Sum­me in einem deso­la­ten Zustand befin­den“, so Aha­mer.  Zudem ent­spricht der Fuhr­park nicht mehr den heu­ti­gen Bedürf­nis­ses der Fahr­gäs­te: Seit 1989 wird der Trieb­wa­gen 5047 ver­wen­det, der weder bar­rie­re­frei­en Zugang bie­tet, kei­ne Kli­ma­an­la­ge, aber viel Innen­raum­lärm auf­weist, kei­ne auto­ma­ti­sche Fahr­gast­in­for­ma­ti­on bie­tet und nur eine beschwer­li­che Fahr­rad­mit­nah­me ermöglicht.

Moder­ni­sie­rung der Alm­tal­bahn schon längst über­fäl­lig – Neu­er Stun­den-Fahr­plan,
Inves­ti­tio­nen in Schie­nen­netz und moder­ne Aus­stat­tung von Bahn­hö­fen und Zug­ma­te­ri­al 

„Will man die Alm­tal­bahn zum Indi­vi­du­al­ver­kehr kon­kur­renz­fä­hig machen, muss ehes­tens in die Alm­tal­bahn inves­tiert wer­den. Schluss­end­lich sind die Men­schen im Alm­tal in ihrer Mobi­li­tät auf die Schie­ne ange­wie­sen“, betont die stellv. Grü­ne Lan­de­spre­che­rin und Frak­ti­ons­ob­frau der Grü­nen Alt­müns­ter, Maria Wim­mer. Auch ande­re Regio­nal­bah­nen wie die Salz­bur­ger Lokal­bahn, die Vinschger­bahn  oder die Zil­ler­tal­bahn zei­gen vor, dass sich Inves­ti­tio­nen in die Bahn mehr als loh­nen. Der ers­te und auch wich­tigs­te Schritt zu einer Moder­ni­sie­rung der Alm­tal­bahn ist daher die Ver­bes­se­rung des Ange­bots. Ver­bes­ser­tes Ange­bot führt natür­lich zu mehr Nach­fra­ge, mehr Fahr­gast­auf­kom­men recht­fer­ti­gen auch die Investitionen.

„Ziel muss es daher sein, das Fahr­plan­an­ge­bot und die Rei­se­zeit zu ver­bes­sern, und den Kom­fort der Ver­kehrs­sta­tio­nen und des Fuhr­parks zu erhö­hen. Dazu braucht es auch einen regel­mä­ßi­gen Stun­den­takt­ver­kehr, der aber nur mit hoher Qua­li­tät und Infra­struk­tur mög­lich ist“, so Wimmer.

Umden­ken der Ent­schei­dungs­trä­ger not­wen­dig
Klar ist auch, dass die Umset­zung die­ser Attrak­ti­vie­rungs­maß­nah­men von finan­zi­el­len Betei­li­gun­gen der Län­der und des Bun­des abhän­gig sind. Die Kos­ten für die Sanie­rung bzw. Moder­ni­sie­rung wür­den je nach Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men 40 Mil­lio­nen (Sofort-Inves­ti­tio­nen in Schie­nen­in­fra­struk­tur, Bahn­hofs-Umbau und Fuhr­park) bis 70 Mil­lio­nen Euro (zusätz­li­che Mehr­kos­ten für Umbau von wei­te­ren Bahn­hö­fen und Hal­te­stel­len) betragen.

„Ein Umden­ken der Ent­schei­dungs­trä­ge­rin­nen ist drin­gend not­wen­dig, um für eine rasche und nach­hal­ti­ge Moder­ni­sie­rung der Alm­tal­bahn zu sor­gen. Die Kon­zep­te dafür lie­gen auf dem Tisch, das Fahr­gast­po­ten­ti­al ist auch erwie­sen – nun geht es um die Finan­zie­rung. Und dafür wer­den wir uns bei den Ver­hand­lun­gen mit dem Bund ganz vehe­ment ein­brin­gen“, ver­spricht Schwarz.

50% Bund, 50% Land
Ver­hand­lun­gen mit dem Bund über Über­nah­me der OÖ. Regio­nal­bah­nen „Die Grü­nen haben sich schon immer vehe­ment für eine Attrak­ti­vie­rung und Moder­ni­sie­rung der OÖ. Regio­nal­bah­nen aus­ge­spro­chen“, so die Grü­ne Ver­kehrs­spre­che­rin und stellv. Lan­des­spre­che­rin LAbg. Ulri­ke Schwarz. „Bei den anste­hen­den Ver­hand­lun­gen mit dem Bund wer­den wir daher ganz genau dar­auf ach­ten, aus­rei­chend finan­zi­el­le Mit­tel vom Bund für eine sol­che Moder­ni­sie­rung zu bekom­men – das ist für uns Grund­be­din­gung für eine mög­li­che Über­nah­me der Regionalbahnen“.

In den ers­ten Ver­hand­lungs­run­den wird vor allem über die Über­nah­me der gro­ßen vier Stre­cken Hausruck‑, Mühlkreis‑, Alm­tal- und Ascha­cher Bahn ver­han­delt. Lang­fris­tig wird aber auch die Zukunft aller ande­ren Regio­nal­bah­nen wie der Alm­tal­bahn stark von den Ver­hand­lungs­er­geb­nis­sen abhän­gig sein. „Wir wer­den sicher­lich nicht zulas­sen, dass es dabei zu einer Kon­zen­tra­ti­on auf die Haupt­ach­sen kom­men wird, und alle ande­ren Regio­nal­bah­nen „links lie­gen gelas­sen“ wer­den, so Schwarz. „Wir sind jetzt an einem Punkt ange­kom­men, wo man nach Jahr­zehn­ten der Ver­nach­läs­si­gung unse­re Regio­nal­bah­nen schnellst­mög­lich moder­ni­sie­ren und attrak­ti­vie­ren muss.

Die Men­schen in den Regio­nen haben ein Recht auf ein attrak­ti­ves Ange­bot im Öffent­li­chen Ver­kehr – nicht zuletzt auf Grund der für vie­le Men­schen schon exis­tenz­be­dro­hen­den Sprit­prei­se“.  In den letz­ten Jah­ren pas­sier­te aber genau das Gegen­teil: Die die Schie­nen- und Stre­cken­in­fra­struk­tur wur­de nicht aus­ge­baut oder moder­ni­siert, son­dern von ÖBB und Bund ver­nach­läs­sigt. Bei­spie­le dafür gibt es genug: Dut­zen­de Regio­nal­zü­ge wur­den in den letz­ten Jah­ren ein­ge­stellt, in Sum­me wur­den hun­dert­tau­sen­de Regio­nal­bahn­ki­lo­me­ter allein sei­tens der ÖBB bei den Fahr­plan-ände­run­gen 2011 gestrichen.

Weni­ger und man­gel­haf­tes Ange­bot schafft natür­lich weni­ger Nach­fra­ge- umso mehr sor­gen jetzt die Aus­sa­gen der Ver­kehrs­mi­nis­te­rin Bures, in denen die Ver­kehrs­ach­sen in OÖ als „Nost­al­gie-und Tou­ris­mus­bah­nen“ abge­kan­zelt wur­den, in den Regio­nen für mas­si­ven Unmut unter den zahl­rei­chen Pend­le­rIn­nen“, so Schwarz.

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