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Salzkammergut: Erste touristisch genutzte Videowall in Betrieb genommen

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Am Don­ners­tag, den 27.12.2012 wur­de die ers­te Videow­all im Salz­kam­mer­gut, wel­che für tou­ris­ti­sche Zwe­cke genutzt wird, von Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Eben­see Her­wart Loidl und den bei­den Geschäfts­füh­rern der Seil­bahn­hol­ding Diet­mar Trö­bin­ger und Alfred Bruck­schlögl um 12 Uhr mit­tags in Betrieb genom­men. Die neue Wer­be­ta­fel ist 4,5 Meter lang und 3 Meter hoch. In die­ser Wand befin­det sich eine moder­ne LED-Anzei­ge die aktu­el­le Infor­ma­tio­nen vom Feu­er­ko­gel den Auto­fah­rern und Fuß­gän­gern näher bringt. Der Stand­ort direkt an der B 145 bei der Orts­ein­fahrt Eben­see ist dazu ide­al.

Erste touristisch genutzte Videowall im Salzkammergut in Betrieb genommen

vlnr: Bruck­schlögl, Loidl, Trö­bin­ger

Bür­ger­meis­ter Her­wart Loidl ist stolz dar­auf in sei­ner Gemein­de die ers­te tou­ris­tisch genutz­te LED-Tafel vom Salz­kam­mer­gut zu haben. „Die neue Wer­be­wand ist inno­va­tiv und eine Berei­che­rung für Eben­see. Spe­zi­ell für die Auf­merk­sam­keit rund um den Feu­er­ko­gel ist sie ganz wich­tig“, so der Bür­ger­meis­ter. Zuvor war an die­ser Stel­le eine älte­re Tafel die nun durch moderns­te Tech­nik ersetzt wur­de. Die Anzei­ge ist vor­erst von 6 bis 22 Uhr in Betrieb und ist im Besitz der Seil­bahn­hol­ding.

Der Haus­berg der Ober­ös­ter­rei­cher rückt nun noch mehr in den Vor­der­grund – wir infor­mie­ren die Ein­hei­mi­schen und die Urlaubs­gäs­te direkt vor Ort über das aktu­el­le Gesche­hen am Feu­er­ko­gel auf über 1 600 Meter“, berich­tet Seil­bahn­hol­ding-Geschäfts­füh­rer Diet­mar Trö­bin­ger.

Infos zum Feu­er­ko­gel fin­det man auf www.feuerkogel.net oder tele­fo­nisch unter 050 140. Die Bah­nen und Lif­te sind durch­ge­hend bis 1. April 2013 geöff­net.

 

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3 Kommentare

  1. @ herr riedl, wie gross ihr fern­se­her in ihren wohn­zim­mer ist intres­siert wahr­schein­lich kei­nen. wie weit sit­zen sie weg? 20meter oder gar 30 meter.
    end­lich geschieht mal was posi­ti­ves in unse­rer gemein­de und dann ists auch nicht recht.
    wenn sie das vom auto aus nicht lesen kön­nen, bei vor­ge­schrie­be­ner geschwin­dig­keit, gehört ihnen der füh­rer­schein abge­nom­men und suchen sie um einen blin­den­hund an.

  2. Videow­all”?
    Ich habe einen grö­ße­ren Fern­se­her im Wohn­zim­mer.
    Schaut sehr nach Low-Bud­get aus. War­um wur­de nicht die gan­ze Flä­che genutzt?

    Mei­ner Mei­nung spricht die­se Tafel nur Fuß­ge­her an, den wenn man mit dem Auto dar­an vor­bei­fährt, ist die “Videow­all” schlecht abzu­le­sen.

    Gewollt, aber nicht gekonnt…