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Kirchenasyl für armenische Christin

23. Februar 2016
in Altmünster, Nachrichten
21
Kirchenasyl für armenische Christin
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Gemeinde stellt sich schützend vor armenische Christin
Seit drei Jahren lebt Frau E. in Altmünster. Die ausgebildete Pädagogin arbeitet ehrenamtlich im Kindergarten und ist gut in der Gemeinde integriert. Doch nun soll sie schon morgen nach Armenien abgeschoben werden. Von dort ist sie vor Folter und Verfolgung geflohen. Frau E. hat Deutsch gelernt, in Altmünster ein neue Zuhause und viele Freunde gefunden. Getrude Loidl, eine Kollegin aus dem Kindergarten beschreibt Frau E. als sehr nette Person: „ Für uns im Kindergarten ist sie eine großartige Hilfe. Sie ist kommunikativ und einfühlsam und zeigt große Empathie gegenüber den Kindern.“

20160223_115528Kirchenasyl – rechtlich kein Halt
Heute wurde Frau E. von Pfarrer Franz Benezeder ins Kirchenasyl genommen und ist ab sofort in der Kirche gemeldet. Die Gewährung von Kirchenasyl ist in Österreich rechtlich nicht gedeckt, eigentlich handelt es sich eher um eine Art  des zivilen Ungehorsams. „Heute um 16.00 haben wir von der Plattform Altmünster für Menschen nochmals eine Krisensitzung, dann werden wir beratschlagen, wie es weitergeht“, sagt Pfarrer Benezeder.

In Deutschland befinden sich rund 450 Personen in 270 Kirchenasylen, davon sind 108 Kinder. Drei Viertel dieser Menschen können dadurch vor der Abschiebung bewahrt werden. In Österreich gibt es diese starke Kirchenasylbewegung bisher nicht.

„Es trifft immer die Falschen!“
In der Gemeinde herrscht Fassungslosigkeit. Immer wieder rufen empörte Altmünsterer heute in der salzi Redaktion an und tun ihren Unmut kund. Auch während dem Gespräch mit Pfarrer Benezeder stürmt ein entrüsteter Herr das Pfarramt. „Wie kann man eine bestens integrierte Frau einfach so abschieben? Es trifft immer die Falschen!“ „Ich habe sie gut kennengelernt und kenne ihre schwierige Situation. Für mich persönlich wäre ihre Abschiebung eine große Katastrophe, weil ich sie sehr lieb gewonnen habe“, sagt Gabriele Loidl mit stockender Stimme im salzi-Interview.

Frau E. Tochter lebt übrigens in Salzburg und erwartet in Kürze ein Baby.

 

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Comments 21

  1. Franz Loidl says:
    10 Jahren ago

    …. „ist ab sofort in der Kirche gemeldet“ ist ein krasser Widerspruch mit dem Meldegesetz ! Was denkt sich dieser minimalistischer Anteil der Altmünsterer Bevölkerung eigentlich bei dieser Aktion, leben wir in einer Anarchie oder einem Rechtsstaat ?

    • Sepp says:
      10 Jahren ago

      Lieber Herr Loidl. Ich hoffe für Sie dass Sie niemals in dieselbe Situation kommen.

    • Frieda Heise says:
      10 Jahren ago

      Seit wann ist Armenien ein Land in dem gefoltert wird? Armenien ist DER christliche Staat überhaupt.
      So ein Blödsinn und das wird auch noch geglaubt. Vielleicht hat sie zu Hause gestohlen oder gemordet

  2. Martin says:
    10 Jahren ago

    Das möchte ich sehen, wenn die ganzen „Hardliner“ hier auf der Flucht vor Folter und Verfolgung wären, ob sie sich dann nicht auch zu einer kleinen Lüge hinreißen lassen würden, um dem zu entgehen.

    Einfach nur lächerlich die Argumentationen hier. Zumindest weiß man gleich, woran man bei solchen Leuten ist, da kann man reden was man will, bei so einer eingeschränkten Sichtweise wird sich da nix ändern…

    Ich gehe natürlich davon aus, dass sie in Ihrem Leben noch nie etwas Rechtswidriges getan haben, wenn Sie hier so groß herumposaunen. Also Auto-Reparatur, Handwerker, Versicherungsanträge, Lohnsteuerausgleich, alles immer ganz korrekt. Nicht schlecht :)

    • Beate says:
      10 Jahren ago

      Herr Martin,
      ich glaube nicht, dass gerade Österreich ein Land ist, in dem man befürchten muss, in die „Hölle“ zurückgeschickt zu werden.
      Österreich beweist immer wieder, dass es ein sehr hilfsbereites Land ist.
      Ich gehöre gewiss nicht zur „rechten Szene“ oder zu jemanden mit „eingeschränketem Sichtfeld“.
      Wenn jemand in seinem Land aus welchen Gründen auch immer verfolgt wird, bekommt er in der Regel auch Asyl in Österreich. Auch in meinem Bekanntenkreis befinden sich Leute, die relativ einfach Asyl bekommen haben, da sie in Ihrem Heimatland kein sicheres leben führen können.
      Wenn es aber einmal eine Abschiebung gibt, wird das seine Gründe haben. Ich glaube nicht, dass Sie Herr Martin ernsthaft glauben können, dass jeder in Österreich bleiben kann und dass es einen Freibrief geben soll.
      Dass Verfahren schneller gehen müssen, ist unbestritten. Dass kriminelle Asylwerber zuerst abgeschoben gehören und dass hier die gesetzliche Grundlage geschaffen werden muss, ist auch klar.
      Aber so wie Sie das machen, nämlich Menschen mit neutralen oder objektiven Sichtweisen als „Hardliner“ zu bezeichnen, zeugt von einer extremen schwarz/weiß Einstellung.

    • Arpine says:
      10 Jahren ago

      „wenn die ganzen “Hardliner” hier auf der Flucht vor Folter und Verfolgung wären,“ – und was hat diese 51jährige Frau wohl gemacht, dass sie in Armenien gefoltert wird – es nervt, das jeder ein Land schlecht machen darf ….gibt ja manche wie sie, die alles glauben, ohne zu recherchieren vorher

  3. Anna says:
    10 Jahren ago

    Es werden immer die Falschen abgeschoben!!!
    Wäre besser man würde mal die abschieben die sich nicht an unsere Gesetze halten und nicht integrieren und schlimme Sachen machen.
    ZB die asylanten sind genug bei uns was keinen Krieg haben Zuhause und die was unsere Mädls sexuelbelästigen!!
    Aber nein dein bekommen nur eine Belärung das sie das nicht machen dürfen.
    Von uns einer wäre schon längst hinter Gittern.

    • Maria says:
      10 Jahren ago

      die Asylgesetze finde ich auch nicht richtig, aber
      warum solle Österreicherin schlechter behandelt werden vor dem Gesetz als ein junger männlicher Asylwerber …?
      Wenn sie die Verfahren hier nicht gut kennen, fragen sie vorher Leuet, die Erfahrung haben. Mit solchen Kommentaren , verhindern sie, dass wir endlich bessere Asylgesetze kommen – weil dann führlen sich jene bestätigt, die Asylgegner für ungebildet halten

  4. hans says:
    10 Jahren ago

    Falsche angaben gemacht?nun ja…wir haben lange genug in einen rechtsfreien raum gelebt.ab jetut null toleranz.Sicher wärs besser wenn die marokkaner abgeschoben würden…..aber früher oder später sind die auch weg…hoffentlich bald

  5. meranda says:
    10 Jahren ago

    an Markus S.@

    Gott sei Dank gibt es eine Mehrzahl an
    Menschen, die noch menschlich denken!!
    Diese Frau arbeitet für einen guten Zweck, integriert sich und ist äußerst beliebt!
    Ja sie hat einen Fehler gemacht, aber die sexuelle Übergriffe, Diebststahl….
    usw.verüben, wo sind die???

    Nach meinen Wissen, was man ständig liest, ist es nicht so leicht,diese abzuschieben( Fall in Salzburg),was ist hier Ihre ANTWORT!!

  6. Markus S. says:
    10 Jahren ago

    Ich gehöre ebenfalls zu dieser Gemeinde und stehe zu 100% hinter dem Bescheid und der Vollstreckung! Wir leben in einem Rechtsstaat und Gesetz ist Gesetz!

    • Rudolf Neuböck says:
      10 Jahren ago

      Wie die Sprache enlarvend ist! Das Wort „Vollstreckung“ erinnert an eine sehr dunkle Zeit unserer Vergangenheit. Gesetzt ist Gesetz! Dss ich nicht lache! Die Bundesregierung hält sich nicht einmal an die Verfassung, auf die sie vereidigt ist!

  7. Wickerl says:
    10 Jahren ago

    Die Polizei sollte nicht lange umtun, und den Bescheid vollstrecken!

    • Rudolf Neuböck says:
      10 Jahren ago

      Wie die Sprache enlarvend ist! Das Wort „Vollstreckung“ erinnert an eine sehr dunkle Zeit unserer Vergangenheit. Gesetzt ist Gesetz! Dss ich nicht lache! Die Bundesregierung hält sich nicht einmal an die Verfassung, auf die sie vereidigt ist!

      • Markus S. says:
        10 Jahren ago

        Geehrter Herr Neuböck für Ihr weiteres Verständnis:
        eine Strafvollstreckung ist eine Vollstreckung eines in einem Strafprozess ergangenen Urteils und bedeutet die Erzwingung der Strafe durch staatliche Organe das Wort wird noch heute juristisch verwendet und hat nichts mit Geschichte zu tun!

        • Rudolf Neuböck says:
          10 Jahren ago

          Ja,ja! Heute wird eine Abschiebung vollstreckt, morgen, wenn die Rechten weiterhin so an Boden gewinnen, ein Todesurteil.

          • Realist says:
            10 Jahren ago

            Wie die Sprache entlarvend ist! Eine fremde Aussage mit „Ja, ja“ zu Beantworten, zeigt eindeutig mangelndes Interesse oder Ignoranz.
            Heute darf man kein Urteil mehr „vollstrecken“ und morgen, wenn die Linken an Boden gewinnen würden, ist der „Anschluss“ von Elektrogräten bei Strafe verboten und alle Reise“führer“ werden verhaftet.
            Bestimmte Begriffe werden eben heute noch – aber mit anderer Bedeutung – verwendet, damit müssen Sie wohl leben.

  8. hh4840 says:
    10 Jahren ago

    Frau E. ist sicher, wie im Bericht erwähnt, eine „nette Frau“. Es mag auch sein, dass sie hier viele Freunde gefunden hat. Dass eine mögliche Abschiebung Frau E. und das Umfeld von Frau E. traurig macht, ist auch absolut verständlich.
    Die andere Seite ist aber, dass laut anderen Berichten Frau E. beim Asylantrag wissentlich falsche bzw. unvollständige Angaben gemacht hat und rechnen musste, dass irgendwann im Zuge eines Bescheides die „Rechnung“ präsentiert wird. Ob der Bescheid nun nach einem monat oder nach 2 Jahren kommt, ist im Grunde irrelavant, da es am grundsätzlichem Umstand nicht ändert.
    Hier jetzt Behörden für den negativen Bescheid verantwortlich machen zu wollen, ist der falsche Weg, auch wenn hier das Einzelschicksal zweifelsohne hart zuschlägt.
    Wenn jemand bei der Behörde, egal ob Österreicher oder Asylwerber, bewußt falsche oder nicht vollständige Angaben, in der Absicht eines persönlichen Vorteils, macht, muss mit den Konsequenzen leben (können).

    • Markus Saurer says:
      10 Jahren ago

      Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen! Traurig ist bei dergleichen Angelegenheiten lediglich das es immer erst so lange dauert bis eine Entscheidung getroffen wird!!

    • Tarantella says:
      10 Jahren ago

      Rechtlich gesehen, mag der Vollzug vielleicht in Ordnung sein, trotzdem sollten die Gesetze dem Menschen dienen und nicht umgekehrt!
      Und wenn jemand abzuschieben ist, der bewusst falsche Angaben macht, dürfte sich ein Großteil der Asylwerber längst nicht mehr im Lande befinden! Bekanntlicherweise wurden und werden von vielen „Flüchtlingen“ im großen Stil Dokumente gefälscht bzw. vernichtet, um ihre wahre Identität zu verschleiern. Demnach dürfte sich kein einziger Marokkaner mehr in Österreich aufhalten, die Realität sieht jedoch anders aus (Linz!). Man hört auch nichts davon, dass bereits straffällig gewordene Asylwerber ausgewiesen worden wären, und bei diesen müsste man meiner Meinung nach als erstes anfangen! Oder sind die Frauenbelästiger, Raufbolde und Sexstrolche aus den Bädern schon alle abgeschoben worden???? Eher nein, lieber setzt man bei einer Frau, die sich nicht wehren kann, die sich zu integrieren bemüht und die sogar unentgeltlich einen Dienst für die Gesellschaft erbringt, ein Exempel. Vurschrift is Vurschrift! Traurig, traurig. Ich wünsche Herrn Pfarrer Benezeder, unserer Bürgermeisterin und allen, die sich für den Verbleib von Frau E. stark machen, viel Kraft und Durchhaltevermögen

      • Markus Saurer says:
        10 Jahren ago

        @TARANTELLA:

        Es sind Aktionen wie diese die Abschiebungen am laufenden Band blockieren und wenn bei jedem einzelnen Negativbescheid eine Verhandlung durch sämtliche Distanzen läuft was glauben Sie wer die Kosten hierfür tragen darf?! Um die ganzen anderen Probleme die Sie ansprechen geht es in diesem konkreten Beispiel garnicht das bringen Sie jetzt mit ein! Aber wo Sie es gerade erwähnen, natürlich muss da sofort und mit aller Härte durchgegriffen werden!!


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