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Gampern setzt auf Soziale Medien und Transparenz im WEB

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Jun­ges Team bringt neue Ansät­ze in den Gemein­de­all­tag
Sozia­le Netz­wer­ke und die Kom­mu­ni­ka­ti­on über das Inter­net sind all­täg­lich. Bei der Suche nach Infor­ma­tio­nen ver­traut man mitt­ler­wei­le über­wie­gend auf das WEB. Das ist auch auf kom­mu­na­ler Ebe­ne zu spü­ren, wo die Bevöl­ke­rung oft in ihrem direk­ten Lebens­um­feld betrof­fen ist und rasche und aktu­el­le Infor­ma­tio­nen benö­tigt.

Sozia­le Medi­en und Home­page
Die Gemein­de Gam­pern bie­tet hier eine brei­te Mög­lich­keit an Medi­en. Neben „Face­book“ und „Insta­gram“ ist die Gemein­de Gam­pern auch auf Social Media „Line­dIN“ ver­tre­ten. Seit Herbst 2017 ist das Lay­out der Gemein­de­home­page www.gampern.at modern und über­sicht­lich gestal­tet. Durch die Umstel­lung ist die Home­page „han­dy- und tablet­freund­lich“ gewor­den und bie­tet Nut­zern mit jedem Medi­um best­mög­li­che gra­fi­sche Dar­stel­lung.

Jeg­li­che Infor­ma­tio­nen, von den Gemein­de­rats­be­schlüs­sen über Kin­der­be­treu­ung und Ver­ord­nun­gen, kön­nen über die Home­page abge­ru­fen wer­den. Mit dem bis April 2018 lau­fen­den Foto­wett­be­werb wer­den alle Bürger/innen auf­ge­ru­fen, bei der Gestal­tung der Home­page mit­zu­wir­ken. Neben der Home­page steht der Bevöl­ke­rung die Gemein­de Info und Ser­vice App „Gem2Go“ zur Ver­fü­gung.

Das jun­ge Team in der all­ge­mei­nen Ver­wal­tung der Gemein­de Gam­pern setzt auf eine moder­ne und trans­pa­ren­te Öffent­lich­keits­ar­beit und Bür­ger­infor­ma­ti­on: v.l.n.r.: Kers­tin Sto­ckin­ger, The­re­sa Gstött­ner und Domi­nik Ram­mer.

Online­platt­form zur Bür­ger­be­tei­li­gung
Seit rund einem Jahr bie­tet die Gemein­de Gam­pern eine neue Art der infor­ma­ti­ven Bür­ger­be­tei­li­gung. Über die Online­platt­form www.vor-den-vorhang.at wer­den der­zeit Infor­ma­tio­nen und Beschlüs­se zum Neu­bau des Ver­an­stal­tungs­zen­trums im Orts­kern ver­öf­fent­licht. Die akti­ve Bür­ger­be­tei­li­gung fin­det über den Len­kungs­aus­schuss statt.

Die Online­platt­form bie­tet Offen­heit und Trans­pa­renz im Pro­jekt­ver­lauf und wur­de bereits über 1.500 Mal auf­ge­ru­fen. Zukünf­tig könn­te die Platt­form für wei­te­re kom­mu­na­le Pro­jek­te als Bür­ger­be­tei­li­gung genutzt wer­den. Zum Bei­spiel wird die Ein­bin­dung des über­par­tei­li­chen Stra­te­gie­pro­zess „Gam­pern im Jahr 2030“ ange­dacht.

Papier­lo­ser Daten­ver­kehr
Nicht nur im Bereich der Öffent­lich­keits­ar­beit und Bür­ger­infor­ma­ti­on arbei­tet die Gemein­de Gam­pern fort­schritt­lich, son­dern auch im Ver­wal­tungs­ab­lauf wird auf Wei­ter­ent­wick­lung und Digi­ta­li­sie­rung gesetzt. Bau­ak­te, Steu­er­ak­te, der Rech­nungs­lauf und vie­les mehr wer­den nur mehr digi­tal und somit papier­los abge­wi­ckelt.

Das Mot­to lau­tet: Weg von der Amts­ver­schwie­gen­heit und der „her­kömm­li­chen“ Amts­ta­fel hin zur völ­li­gen Trans­pa­renz und digi­ta­len Bür­ger­infor­ma­ti­on.

Foto: Gemein­de Gam­pern

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