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Internetbetrug – Radlader nicht geliefert

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Ein Pön­dor­fer saß vor kur­zem einem Inter­net­be­trü­ger auf. Er über­wies vor­ab das Geld für einen Rad­la­der nach Polen, das Fahr­zeug wur­de jedoch nie über­stellt. 

Ein 28-Jäh­ri­ger aus Pön­dorf kauf­te über ein Ange­bot in einem sozia­len Netz­werk einer pol­ni­schen Pri­vat­per­son einen gebrauch­ten Rad­la­der zum Ver­kaufs­preis von 9.900 Euro. Dazu tätig­te das Opfer eine ver­ein­bar­te Anzah­lung in der Höhe von 50 % auf ein Treu­hand­kon­to der aus­lie­fern­den pol­ni­schen Spe­di­ti­on.

Geld gut­gläu­big auf  Treu­hand­kon­to über­wie­sen
In wei­te­rer Fol­ge über­wies der Geschä­dig­te über Auf­for­de­rung der pol­ni­schen Spe­di­ti­ons­fir­ma die rest­li­chen 50 % auf das Treu­hand­kon­to, da der Rad­la­der angeb­lich an der Pol­nisch-Deut­schen Staats­gren­ze gestoppt wor­den sei und nur bei voll­stän­di­ger Bezah­lung aus­ge­führt wer­den kön­ne. Der Rad­la­der wur­de trotz erfolg­ter Bezah­lung bis­lang nicht gelie­fert, wes­halb der 28-Jäh­ri­ge Anzei­ge erstat­te­te.

Nach Bezah­lung wur­de der Kon­takt sowohl vom Ver­käu­fer als auch von der pol­ni­schen Spe­di­ti­ons­fir­ma abge­bro­chen. Die Ermitt­lun­gen mit den pol­ni­schen Poli­zei­be­hör­den lau­fen.

Quel­le: LPD | Foto: Micha­el­Gai­da | Pixabay

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2 Kommentare

    • Die Pön­dor­fer glau­ben halt noch an das Gute im Men­schen.
      Gibt immer wie­der so Mes­ser­schlei­fer, Fendt Trak­to­ren, .…,-)
      Oder geiz ist geil Men­ta­li­tät?