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Ausbildung zum staatlich geprüften Therapiebegleithund

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Therapiebegleithunde erfreuen sich auf Grund der bewiesenen positiven Wirkung auf Menschen immer größerer Beliebtheit. Ihr Einsatz kann nach der Ausbildung in Alten- und Pflegeheimen, in Behinderteneinrichtungen, sowie Schulen und Kindergärten stattfinden. Seit 2015 gibt es in Österreich eine staatliche Zertifizierung, die eine gute Ausbildung der jeweiligen Ausbildungsstätten gewährleistet. Verpflichtend seit Ende 2017 ist diese Zertifizierung für Lehrer, die ihre Hunde sonst nicht mehr in Schulen einsetzen dürfen. Die Direktorinnen und Direktoren sind verpflichtet, darauf zu achten, da sie ansonsten für Unfälle haften. Zertifizierte Teams findet man auf der Homepage des Messerli Institutes an der Vetmed in Wien. Nur wer dort aufgelistet ist, ist auch wirklich zuglassen!

In Bad Ischl/Bad Goisern startet im April wieder eine Ausbildung für zukünftige Therapiebegleithunde. Diese wird hauptsächlich in Wochenendmodulen abgehalten und endet mit der staatlichen Prüfung. Eingangs muss eine Tauglichkeitsüberprüfung für Mensch und Hund absolviert werden, bevor die Ausbildung gestartet werden kann. Voraussetzung ist ein guter Grundgehorsam und der Wille des Menschen, mit dem Hund positiv zu arbeiten. 

Bei Interesse kann man die Homepage der Hundeschule work-walk-play besuchen oder die nötigen Infos per Telefon unter 0664/4186034 erhalten. In der Hundeschule gibt es darüber hinaus noch vielfältige Angebote, vom Welpenkurs über Alltagstraining, bis hin zum Mantrailing. Die Leiterin der Hundeschule, Christa Reisenbichler bildet darüber hinaus auch Assistenzhunde, sogenannte Behindertenbegleithunde aus.

Foto: privat

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