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Vernissage Robert Wallner “Zeichen und Wege”

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Am Mon­tag, 17. Juni 2019 fin­det um 19.00 Uhr in der Stadt­ga­le­rie Leb­zel­ter­haus Vöck­la­bruck die Ver­nis­sa­ge zur Aus­stel­lung von Robert Wall­ner „Zei­chen und Wege“ statt.

Der Inn­viert­ler Künst­ler Robert Wall­ner aus Pra­met wur­de 1956 gebo­ren und ist aus­ge­bil­de­ter Sozi­al­päd­ago­ge. Im Jahr 1985 begann er sei­ne Aus­stel­lungs­tä­tig­keit. Er ist Mit­glied der Inn­viert­ler und Wel­ser Künst­ler­gil­de sowie Grün­der der Bil­dungs­werk­statt Pra­met. Sei­ne Aus­stel­lungs­tä­tig­keit brach­te ihn unter ande­rem in das Wie­ner WUK, nach Schloss Parz, in das Kubin­haus und nach Bay­ern (Burg­hau­sen, Pas­sau, Lands­hut, Sim­bach).

Foto: pri­vat

In den letz­ten 40 Jah­ren hat sich Robert Wall­ner – inten­siv mit ver­schie­dens­ten Strö­mun­gen der zeit­ge­nös­si­schen Kunst und der klas­si­schen Moder­ne aus­ein­an­der­ge­setzt. Stän­di­ge Wei­ter­ent­wick­lung und Expe­ri­men­tier­freu­dig­keit ist sein zen­tra­ler Antrieb. Über sein bis­he­ri­ges künst­le­ri­sches Werk ver­weist Robert Wall­ner den Betrach­ter vor allem auf die Fas­zi­na­ti­on per­ma­nen­ter Ver­än­de­rungs­mög­lich­kei­ten. Jedes vom Künst­ler auf­ge­grif­fe­ne Gestal­tungs­ele­ment, ob Mate­ri­al oder eine Form, wird auf ihre Mög­lich­kei­ten der Ver­än­de­rung über­prüft. Er scheut in sei­ner For­men­spra­che die Zita­te des Monu­men­ta­len nicht und sucht auch hier bewusst den mög­lichst inten­si­ven Zugang zu erd­haf­ten Struk­tu­ren.

In sei­ner Vöck­la­bru­cker Aus­stel­lung wird Robert Wall­ner den Besu­chern Male­rei in Misch­tech­nik, Col­la­gen, Assem­bla­gen sowie Objek­te prä­sen­tie­ren.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.robertwallner.at

Die Aus­stel­lung läuft bis 29. Juni 2019, Mo-Sa 10–13 Uhr.

Als Par­al­lel­aus­stel­lung zeigt der Haus­ruck­viert­ler Kunst­kreis Eri­ka Just “Mei­ne Welt”.
Eröff­nung 17. Juni 2019 18.30 Uhr.

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