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Urlauber im Mondsee ertrunken

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Für einen 33-jäh­ri­gen Eng­län­der kam heu­te Nach­mit­tag jede Hil­fe zu spät. Wie die Poli­zei berich­tet bekam der Mann beim Schwim­men im Mond­see einen Krampf und ging unter.

Zwei Eng­län­der ver­brach­ten den 7. August 2019 gemein­sam am Bade­platz Schwarz­in­di­en in Mond­see. Um etwa 16 Uhr bega­ben sich die bei­den in den See zum Schwim­men.

Beim Schwim­men Krampf im Fuß 

Der 33-Jäh­ri­ge klag­te plötz­lich über einen Krampf im Fuß und ging unter. Als er nicht mehr zur Was­ser­ober­flä­che zurück­kam, schrie sei­ne 36-jäh­ri­ge Beglei­te­rin um Hil­fe. Anwe­sen­de Bade­gäs­te hör­ten die Hil­fe­ru­fe, ver­such­ten selbst Hil­fe zu leis­ten und alar­mier­ten die Ret­tung.

Not­arzt konn­te nur noch Tod fest­stel­len

Zwei Tau­cher der Was­ser­ret­tung fan­den den Mann in etwa fünf Metern Tie­fe. Nach der Ber­gung, began­nen die Ret­tung und eine zufäl­lig anwe­sen­de Ärz­tin sofort mit den Wie­der­be­le­bungs­ver­su­chen. Die­se blie­ben jedoch erfolg­los und der eben­falls her­bei­ge­ru­fe­ne Not­arzt konn­te nur noch den Tod fest­stel­len.

Sym­bol­fo­to: ÖWR LV

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