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Tradition & Festlichkeit beim Jägerball in Gmunden

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Ein vol­les Stadt­thea­ter, tol­le Stim­mung und fesche Trach­ten — das war der 11. Jäger­ball der Frau­en­Netz­werk­grup­pe Gmun­den

Der Ball unter dem Mot­to „Tra­di­ti­on & Fest­lich­keit“, wur­de bis ins Detail lie­be­voll gestal­tet und schuf damit eine unver­gleich­li­che Atmo­sphä­re, die den Gäs­ten einen ein­zig­ar­ti­gen und abwechs­lungs­rei­chen Abend bescher­te.

Mit jagd­li­chen Tönen wur­den die Gäs­te schon beim Ein­tre­ten in das alt ehr­wür­di­ge Gmund­ner Stadt­thea­ter von den Jagd­horn­blä­sern aus Bad Wims­bach-Neyd­har­ting begrüßt. Den Ball eröff­ne­ten eine Grup­pe enga­gier­ter Jugend­li­cher mit einer Trach­ten­po­lo­nai­se.

Gegen Mit­ter­nacht gab´s zur all­ge­mei­nen Unter­hal­tung eine jagd­li­che Qua­drill – unter der Pro­fi­an­lei­tung von Tanz­schu­le Horn.
Durch den Abend führ­te Johann Haas, bes­ser bekannt als der Fia­ker von Gmun­den, musi­ka­lisch heiz­ten die „Stoa­becks“ zum Tan­zen rich­tig ein.

Geschick wur­de den „Jägern“ beim mobi­len Schieß­ki­no und beim Arm­brust­schie­ßen abver­langt, Glück war bei der Tom­bo­la gefragt wo über 300 tol­le Prei­se wink­ten. Mit „Händ´und Fiaß“ zog die jugend­li­che Schuh­platt­ler­grup­pe aus Vorch­dorf das Publi­kum in ihren Bann.

Für das leib­li­che Wohl der Gäs­te sorg­ten das See­ho­tel Schwan, Cate­ring Gru­ber und Cafe Habert. Im Fest­saal, in den Logen und an den zahl­rei­chen Bars wur­de bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den getant­zt, gelacht und genetzt­werkt.

Der Haupt­an­teil des dies­jäh­ri­gen Erlö­ses kommt dem Jugend­ver­ein „Check Point“ und dem Sozi­al­amt Gmun­den zu Gute.

Foto: www.foto-fellner.at

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