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Für ein Tablet, das für Danin spricht

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Ihr nehmt euer Herz in die Hand, ihr seid im Gegen­satz zu Vie­len emp­find­sam für das, was rund um euch pas­siert,” zoll­te Bür­ger­meis­ter Ste­fan Krapf dem acht­köp­fi­gen Team Per­so­nal der Berufs­schu­le 1 Respekt. Die­ses hat­te wie im Vor­jahr mit einem Punsch­stand Geld erwirt­schaf­tet, um es über Ver­mitt­lung des Sozi­al­am­tes der Stadt einem guten Zweck zuzu­füh­ren.

Heu­er erhält es der neun­jäh­ri­ge Danin, der an früh­kind­li­chem Autis­mus lei­det und nicht reden kann. Nicht sein Den­ken sei beein­träch­tig, weiß sei­ne Mut­ter, er denkt sogar zwei­spra­chig, son­dern sein Ver­mö­gen sich aus­zu­drü­cken. Des­halb braucht der Bub unbe­dingt ein Tablet, das für ihn spricht, wenn er auf des­sen Bild­schirm ent­spre­chen­de Sym­bo­le drückt.

Freu­de und Dank­bar­keit waren groß, als Hei­di Hin­ter­leit­ner im Namen ihrer Kol­le­gIn­nen die Spen­de an Bel­ma Kozli­ca, Danins Mut­ter, über­reich­te. Danins auf­wän­di­ge The­ra­pien for­dern die Eltern, die bei­de hart arbei­ten und noch zwei wei­te­re Kin­der zu ver­sor­gen haben, weit über ihr finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten hin­aus.

Hei­di Hin­ter­leit­ner (4.v.l.) über­reicht den Scheck über € 600,00 an Danins Mut­ter Bel­ma (6.v.l.). Bür­ger­meis­ter Ste­fan Krapf, Sozi­al­stadt­rat Mar­tin Apf­ler und Sozi­al­amts­lei­ter Tho­mas Bergtha­ler kamen zur Über­ga­be, um dem Christ­kindl aus der BS1 zu dan­ken.

Foto: Stadt­ge­mein­de

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