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50-Jähriger beim Hantieren mit Benzin verbrannt

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In Vöcklabruck ist ein 50-Jähriger beim Hantieren mit Benzin ums Leben gekommen. Die Kleidung des Mannes soll sich beim Befüllen eines Notstromaggregats entzündet haben.

Am 13. Jänner 2020 Uhr um 11:20 Uhr hantierte ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck in der Garageneinfahrt vor seinem Einfamilienhaus in Vöcklabruck mit einem vermutlich neu erworbenen Notstromaggregat. Er dürfte mit einem Benzinkanister die Betankung des Aggregates durchgeführt haben. Dabei kam es nach ersten Erkenntnissen aus noch nicht geklärten Umständen zu einer Entzündung des Benzins und der getragenen Kleidung.

Nachbarn hörten Hilfeschreie

Nachbarn sowie in der Nachbarschaft arbeitende Handwerker wurden durch die Schreie des 50-Jährigen auf den folgenschweren Unfall aufmerksam und eilten ihm zur Hilfe. Den Handwerkern gelang es, die brennende Kleidung zu löschen, das Notstromaggregat löschten Beamte einer eintreffenden Polizeistreife.

Reanimationsversuche erfolglos

Der alarmierte Notarzt stellte nach vergeblichen Reanimationsversuchen den Tod des 50-Jährigen fest. Derzeit gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden, weitere Erhebungen sind erforderlich. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt OÖ übernommen. Das Notstromaggregat wurde sichergestellt und eine Obduktion durch die Staatsanwaltschaft Wels angeordnet.

Infos & Bildquelle: laumat.at / Matthias Lauber

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