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Arbeiter stürzte von Segelboot

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Ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Vöcklabruck fiel am Dienstag bei Arbeiten an einem Segelboot in einer Bootshalle in Schörfling am Attersee aus etwa 3,5 Metern Höhe auf den Boden.

Er und sein 41-jähriger Kollege aus dem Bezirk Vöcklabruck waren damit beschäftigt ein dort eingelagertes Segelboot aus der Halle zu verfrachten. Das Boot war auf einer Kombination aus übereinander gestapelten Ziegelsteinen und einem Rahmengestell aus Metall aufgebockt. Der 56-Jährige befand sich auf dem Segelboot, der 41-Jährige auf dem Hallenboden.

Sturz aus 3,5 Metern Höhe

Mit einem 3-Punkt-Flaschenzug wollte der 56-Jährige das Boot anheben, um es danach auf einen Bootsanhänger zu verfrachten. Der 41-Jährige begann währenddessen damit die Unterbock-Konstruktion abzubauen. Der 56-Jährige ging dann in den Heckbereich, um mit seinem Körpergewicht ein eventuelles Vorkippen zu verhindern.

Aus noch ungeklärter Ursache fiel er von dort auf den Hallenboden. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck eingeliefert.

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1 Kommentar

  1. Rudi Froscher am

    zusammenfassend, mit einem Fachausdruck, er ist abigefallen. blederweise, hat er keinen Fallschirm dabei gehabt. für alle die es eh schon erahnt haben, die Schwerkraft hat mit exakt 9,81 m /ss ihren Tribut gefordert. für die Behörden stellt sich nun die Frage, ob nicht genau an diesem Ort eine viel höhere Erdgeschleunigung vorhanden sein könnte. Ausnahmen bestätigen ja die Regel. so kann bei der Suche nach politischer Korruption und mutmaßlicher gemeiner Behördenwillkür in Austria auch immer nur nach Ausnahmen gesucht werden. Ausnahmen von Behörden bilden auch Rasenmäherverfahren ab, ohne Polizeibeweise, aber mit Freundesbewiesen, die zufällig einen Behördenobervertreter gut kennen, die nie enden wollend sind und dann in Linz aufgrund von Mangel an Beweisen eingestellt werden, vor Ort waren aber genug glaubbare Zeugen, sogar solche unter farbechten Freunden. dieser Fall hat aber nicht mit Schwerkraft zu tun, nicht mit Schwerenöter, sondern mit Ausnahmen bestätigen die Regel. Bezüglich freier Fall in der Atmosphäre, bitte nicht anfangen zu rechnen, weil da haben schon Mathematikprofessoren nicht wirklich die schnellen Lösungen parat gehabt…….. aber für Behörden ist eh alles viel, viel einfacher durch Paragraphen, das sind irgendwelche unsichtbaren Beweise darstellbar.

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