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Besuche im Seniorenheim Laakirchen wieder möglich

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Nach Wochenlangen Einschränkungen bedingt durch die Corona-Pandemie, sind Besuche im Seniorenheim nun wieder erlaubt. Das Seniorenheim Laakirchen hat verschiedenste Möglichkeiten geschaffen, um den Kontakt zwischen Angehörigen und Bewohnern wieder zu ermöglichen. Es müssen jedoch genaue Regeln beachtet und Abläufe eingehalten werden.

Seit dem 4. Mai, an dem das Besuchsverbot im Seniorenheim Laakirchen gelockert wurde, können sich Angehörige im Seniorenheim anmelden, um den Kontakt zu ihren Angehörigen wieder zu pflegen. Die Besuchszeiten betragen zwischen 30 und 60 Minuten und sind soweit flexibel, dass sie den Gewohnheiten und Tagesabläufen der Bewohner/innen vor dem Besuchsverbot entsprechen.

„Nur wer einen Termin im Vorfeld vereinbart hat, kann auf Besuch kommen“, erklärt Heimleiter DSP Stefan Prinz, MAS. Nur so können die Besucherinnen und Besucher gut verteilt und Menschenansammlungen vor und innerhalb des Seniorenheims bestmöglich vermieden werden. „Der Besucherstrom verteilt sich gut, wir haben uns auf die Besuchslockerungen gut vorbereitet. Die Besucher teilen sich, aufgrund rechtzeitiger Organisation, auf alle Wochentage gleichmäßig auf“.

Um trotz der nun anlaufenden Besuche das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, gibt es genaue Abläufe, die eingehalten werden müssen. Am Eingang werden die Besucher registriert, Fieber gemessen, die Hände desinfiziert sowie ein kurzer Gesundheitsfragebogen ausgefüllt. Das Einhalten eines Abstands von mindestens einem Meter sei durchgängig für alle Pflicht. „Die Sicherheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner hat absolute Priorität, wir sind froh, dass wir bis dato so gut durch diese schwierige Zeit gekommen sind und keine Infektionsfälle hatten. Wir möchten durch bestmögliche Organisation und Sicherheitsauflagen jedes Risiko minimieren“, so der der Heimleiter DSP Stefan Prinz, MAS.

Einen Mund-Nasenschutz würde man überall dort einsetzen „wo es sinnvoll ist“, so der Heimleiter weiter. Die Besucher erhalten einen Mund-Nasenschutz nach ffp 2 Standard, welcher seitens des Seniorenheims zur Verfügung gestellt wird. Die Mitarbeiter achten darauf, dass die Regeln eingehalten werden, wobei sie dabei sehr sensibel vorgehen und den Angehörigen gegenüber informierend, begleitend und unterstützend auftreten.

Foto: privat

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