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Traunsteinstraße: Kollaps-Vorsorge vor Beschluss im Gmundner Gemeinederat

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Der Aus­flugs­ver­kehr im Coro­na-Som­mer wird inten­si­ver denn je sein. Gmun­dens schöns­te Ufer­stra­ße droht im Ver­kehr zu ersti­cken. Es kann sein, dass Ret­tungs­kräf­te an Schön­wet­ter-Aus­flugs­ta­gen nicht mehr durch­kom­men. Am Mon­tag soll dem Gemein­de­rat eine Lösung zum Beschluss vor­ge­legt wer­den.

Es ist hoch an der Zeit, auf die Beob­ach­tun­gen und Befürch­tun­gen der Anrai­ner zu reagie­ren und das zu ändern, was jeder an schö­nen Tagen aus eige­ner Anschau­ung kennt. Sicher­heit hat für mich obers­te Prio­ri­tät. Die schlech­tes­te Lösung wäre es, die­sen beängs­ti­gen­den Ent­wick­lun­gen taten­los zuzu­schau­en.  Eine sofor­ti­ge Kol­laps-Vor­sor­ge ist unum­gäng­lich “, sagt Bür­ger­meis­ter Mag. Ste­fan Krapf, „aber wir brau­chen eine zeit­ge­mä­ße Lösung, die auch einen leben­di­gen Tou­ris­mus gewähr­leis­tet.“

Wenn Bür­ger­meis­ter Ste­fan Krapf (r.) und sein Stell­ver­tre­ter Wolf­gang Schlair (Mit­te) über den Tou­ris­mus „Unterm Stein“ bera­ten, ist Finanz­re­fe­rent Tho­mas Höpolt­se­der (l.) in der Regel dabei. Er schätzt ab, was Maß­nah­men kos­ten und brin­gen.

Tou­ris­mus­re­fe­rent und Vize­bür­ger­meis­ter DI Wolf­gang Schlair hat in wochen­lan­gen Gesprä­chen einen für alle Betei­lig­ten guten Kom­pro­miss aus­ge­han­delt, der mehr als ein Mobi­li­täts­kon­zept ist. Hier des­sen wesent­lichs­te Maß­nah­men:

Abfan­gen der Taunstein­ge­her

Die Mise­re beginnt an Aus­flugs­ta­gen bei Son­nen­auf­gang. Dut­zen­de, mit­un­ter hun­der­te Traunstein­ge­her bele­gen mit ihren Autos drei Vier­tel der Park­plät­ze am Süd­ende der Traun­stein­stra­ße, man­che, die am Berg  über­nach­ten, für zwei Tage.

Künf­tig wird ab 5 Uhr früh ein Sicher­heits­mann vor ihr Auto tre­ten und ihnen anbie­ten, dass sie ihren Wagen — auch für zwei Tage – gegen Gebühr beim See­bahn­hof par­ken. Ein Shut­tle­bus, der ab Son­nen­auf­gang ver­kehrt, wird sie von dort zum Ein­stieg brin­gen. Der Rück­trans­port wird unter Shut­tle­bus, E‑Shuttle der Wir­te, Traunstein­Ta­xi und Lini­en­schiff­fahrt auf­ge­teilt. Dau­er­par­ken ent­lang der Traun­stein­stra­ße wird an Sams­ta­gen und Sonn­ta­gen ver­bo­ten sein. Die dort ver­häng­te Kurz­park­zo­ne wird maxi­mal drei Stun­den zulas­sen.

Ein lei­der ver­trau­tes Bild an Aus­flugs­wo­chen­en­den: Kol­laps in der Traun­stein­stra­ße.

Apro­pos Traun­stein­stra­ße:  „An schö­nen Wochen­en­den auf ihr zu fah­ren, ist ein not­wen­di­ges Übel, für vie­le ein Ärger­nis gewor­den. Für Rad­fah­rer, im Spe­zi­el­len für deren Kin­der, ist es zu gefähr­lich. Für Spa­zier­gän­ger oder am Stra­ßen­rand Baden­de wegen der dahin­krie­chen­den Auto­ko­lon­ne unat­trak­tiv. Dabei wäre es eigent­lich schon eine tou­ris­ti­schen Attrak­ti­on für sich, sich ent­spannt auf die­ser präch­ti­gen Ufer­stra­ße zu bewe­gen“, sagt Wolf­gang Schlair.

Um das mög­lich zu machen, soll Fol­gen­des pas­sie­ren:

  • Gebüh­ren­freie Kurz­park­zo­ne mit 3‑Stun­den-Limit von 5 – 15 Uhr an Sams­ta­gen, Sonn- und Fei­er­ta­gen
  • Ein­heit­li­ches 40-km/h‑­Tem­po­li­mit anstatt des gel­ten­den Ver­wirr­spiels aus 30- und 50-km/h‑­Zo­nen
  • Park­flä­chen beim See­bahn­hof und von dort Pen­del­bus­se mit rund halb­stün­di­gen Inter­val­len von Son­nen­auf­gang bis 18 Uhr. Danach — und par­al­lel ab 7 Uhr — ver­kehrt bis 21 Uhr auch das tarif­lich geför­der­te Traun­stein-Taxi. Das kommt jenen zugu­te, das erst bei Ein­bruch der Dun­kel­heit vom Berg zurück­keh­ren.
  • Auf­las­sung von Stell­plät­zen, damit neur­al­gi­sche Eng­stel­len süd­lich des Gast­ho­fes Ram­sau ent­schärft wer­den.

Wolf­gang Schlair wei­ter:  „Ich den­ke, dass die Gas­tro­no­mie von der neu­en Rege­lung pro­fi­tie­ren wird. Weni­ger Stau, heißt mehr Fre­quenz in Gast­gar­ten. Und die Rege­lung ist so gestrickt, dass einer, der um 12 Uhr beim Wirt parkt, bis in die Nacht hin­ein dort ste­hen blei­ben darf.“

Fotos: Stadt­ge­mein­de Gmun­den

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15 Kommentare

  1. Univ. Prof. Dpl.-Ing. Dr. Helmut Schauer am

    So sehr ich als Anrai­ner die Bemü­hun­gen um eine Ver­kehrs­be­ru­hi­gung in der Traun­stein­stras­se befür­wor­te so unver­ständ­lich ist mir die Abschaf­fung der wohl­durch­dach­ten 30 km/h Abschnit­te an engen und unüber­sicht­li­chen Stras­sen­stel­len und deren Ersatz durch ein ein­heit­li­ches 40 km/h Limit. Auto­fah­rern wer­den ja wohl auch auf ande­ren Stra­ßen abschnitts­wei­se Geschwin­dig­keits­be­schrän­kun­gen zuge­mu­tet ohne die­se als “Ver­wirr­spiel” zu dis­kre­di­tie­ren. Wenn aller­dings eine ein­heit­li­che Geschwin­dig­keits­be­schrän­kung gewünscht wird sind die beab­sich­tig­ten 40 km/h ange­sichts der Gefähr­dung der vie­len Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer unver­ant­wort­lich hoch.

  2. don stronzo am

    RUDI KEI­NER LIEST DEI­NE POSTS, SIE SIND ZU LAN­GE UND VER­WOR­REN. UND DU BIST KEIN UNAB­HÄN­GI­GER EXPER­TE

    • Rudi Froscher am

      im enge­ren spe­zi­el­len Sin­ne lie­ber Don Stron­zo, den du wahr­schein­lich meinst, muss ich dir sogar recht geben, ich bin sicher kein Cash-for-Laws-Affä­ren oder Ibi­zia Spe­zia­list, aber das habe ich eh nir­gends behaup­tet, das möch­te ich gar nicht sein, weil die­se Exper­ten machen ihre Sache ja nicht mit sach­li­cher Argu­men­ta­ti­on son­dern über Din­ge die manch­mal mehr als nur ver­werf­lich sind.

  3. Kirchhamer am

    Der Hr. Fro­scher muss extrem viel Frei­zeit haben in der er sei­nen Ser­mon abge­ben kann.

    Das wir­re unzu­sam­men­hän­gen­de Gebrab­bel ist UNLES­BAR. Nie­mand nimmt sich dafür Zeit.

    • Rudi Froscher am

      Die­se mini­ma­le Zeit, das soll­ten wich­ti­ge Ent­schei­dungs­trä­ger aber haben, wenn Sie gra­tis Input vom direkt vom unab­hän­gi­gen Exper­ten bekom­men, wenn sie nach­hal­tig ver­bes­sern­des Voll­füh­ren wol­len.
      Auch wenn es dem Kirch­ha­mer viel­leicht nicht gefällt, so muss man lei­der doch immer wie­der sagen, dass die Hof­staats Sicht nicht immer den Hori­zont hat, der für ein Gelin­gen unab­ding­bar ist und des­halb mei­ne Bemü­hun­gen für bes­se­re Lösun­gen. Für Unbe­lehr­ba­re sind lan­ge Tex­te natür­lich nicht geschaf­fen, da eig­nen sich opti­sche Kurz­an­lei­tun­gen natür­lich mehr. Und Kirch­ha­mer, soll­test Du eine eige­ne Mei­nung haben, deren Ver­öf­fent­li­chun­gen Ver­bes­se­run­gen und Hil­fe zum Leben zum Inhalt haben, dann lass ich dir in Hin­kunft eini­ge Zei­len frei für dei­ne wah­ren Ergüs­se.

      • Kirchhamer am

        Kapie­ren Sie Ihre Kom­men­ta­re eigent­lich selbst? Glau­be ich nicht.

        • Rudi Froscher am

          glau­ben nützt nichts in die­sem Fall, sie müs­sen wis­sen. Wis­sen schaft Vor­sprung, aber im Fall von Gmun­den eher Kopf­zer­bre­chen, was sich echt nicht aus­zahlt. Scha­de um die Chan­cen in Gmun­den.
          Übri­gens, aber bald dür­fen beim Lehen­auf­satz 25 Euro fürs Slip­pen ent­rich­tet wer­den und natür­lich für bei­de Rich­tun­gen, macht 50 Euro.
          Ein­stim­mig abge­ho­ben, gera­de an die Grü­nen muss ich sagen, mit so einer Ein­stel­lung wird die Zukunft nicht zu gewin­nen sein.
          Mei­ne Ein­schät­zung wur­de wie­der bestä­tigt. Da wo Geld kei­ne Rol­le spielt, da wer­den nun auch Ein­hei­mi­sche nicht mehr Slip­pen. Dank der eige­nen poli­ti­schen Ver­tre­ter. Bra­vo — Gmun­den, der Ort wo Geld kei­ne Rol­le spielt, auch bei der Sub­ven­ti­on des eli­tä­ren Segel­clubs.
          Gegen­über vom Lehen­auf­satz hat man nun die schö­nen Zweit­wohn­sitz­woh­nun­gen für Betuch­te. Heu­te wür­de ich mir in Gmun­den kein Haus mehr kau­fen, weil die Prei­se sind mehr als ver­rückt.

  4. Jahrzehntelanger Traunseeostufergenieser am

    Wel­che Über­le­gun­gen gibt es hin­sicht­lich Trans­port von Kühl­ta­schen, Son­nen­lie­gen, SUP-Board, Surf­brett, Kanu .… hin­künf­tig nur mehr die pri­vi­le­gier­ten Anrai­ner und Urlaubs­gäs­te gewünscht und nicht mehr die Bevöl­ke­rung?

    • Rudi Froscher am

      gute Fra­ge, viel­leicht schrift­lich an den Bür­ger­meis­ter rich­ten, damit er dar­auf nicht ver­gisst !

    • Rudi Froscher am

      soll­te das Beschrie­be­ne nicht mehr mög­lich sein, oder nur 3 Stun­den, müs­sen Sie ande­re Ufer am Traun­see nut­zen, die sind aber wohl sehr rar, oder zum Atter­see hin­über, dort gibt es auch vie­le schö­ne Längs­park­plät­ze direkt neben dem Ost­ufer .….… (in Gmun­den ist ja sogar die Fra­ge für eine Slip­ge­bühr auf­ge­taucht, der Coronasper­re sei dank, viel­leicht will man nach­träg­lich für das Zu und Auf­sper­ren Gebüh­ren ein­he­ben (Sati­re off) )

    • Rudi Froscher am

      ein Lösungs­an­satz wäre auch, das Zeug hin­zu­brin­gen, abzu­la­den und dann das Auto irgend­wo abstel­len und mit dem Rad( oder Klapp­rad) zum Ufer­plat­zerl zurück und am Abend das Auto wie­der holen.…. Die­ses Prin­zip nut­zen vie­le Pend­ler um teu­re oder gar nicht erlaub­te Dau­er­park­mög­lich­kei­ten zu umge­hen.

  5. Rudi Froscher am

    der Gmund­ner Gemein­de­rat hat es in der Hand, mit einer 20 km/h Begeg­nungs­zo­ne mehr für die­sen öffent­li­chen Stra­ßen­ab­schnitt zu tun, mehr für SICHER­HEIT, mehr für weni­ger VER­KEHR und mehr für die schwä­che­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer. Und natür­lich müsst ihr das Kon­zept opti­mal mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln ergän­zen, zu ver­nünf­ti­gen Prei­sen und auch das Par­ken vor­her muss natür­lich genau­so fair dar­auf abge­stellt sein und even­tu­ell mit Anfahr­mög­lich­kei­ten mit der Bim oder mit dem City­bus ergänzt wer­den.
    Ver­kehrs­kon­zep­te für die Men­schen, nicht für die Schnel­len und Stär­ke­ren, das muss auch ent­spre­chend dem Frei­zeit­wert und der Sicher­heit mög­lich sein.
    Nun hat der Gemein­de­rat die drin­gen­de Auf­ga­be wirk­lich inno­va­tiv zu sein für die All­ge­mein­heit.
    Nutzt die­se Chan­ce.
    Am Geld liegt es nicht, zum Bei­spiel nur eine 20 er Begeg­nungs­zo­ne zu machen, son­dern nur an Ein­sicht und gutem Wil­len.

  6. Rudi Froscher am

    Die radi­kals­te, aber bei wei­tem die bes­te LÖSUNG, IST EINE Begeg­nungs­zo­ne mit 20 km/h .
    40 km/h ist auf jeden Fall gegen alle Regeln der Sicher­heit und 30 km/h wäre auch NICHT das­je­ni­ge, was sich Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer, Baden­de und ganz beson­ders Kin­der zu Recht auch wün­schen DÜR­FEN. Und die Poli­tik soll­te halt ihre Sonn­tags- und Wahl­ver­spre­chen, für die Schwächs­ten auch da zu sein und nie­mand hin­ten zu las­sen, auch hier ein­lö­sen.

    Fol­gen­de Fak­ten Fahr­zei­ten gel­ten bei der Durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit für die 5700 m lan­ge Gesamt­stre­cke zwi­schen Klos­ter­platz und Traun­stein Park­platz ganz am Ende,
    bei 30 km/h 12 Minu­ten,
    bei 20 km/h 18 Minu­ten.
    Wenn man in Goog­le Auto ein­gibt, bekommt man den Wert von 14 Minu­ten, das ent­spricht einer Durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit von auch nur ledig­lich 24,42 km/h!
    Geben Sie Fahr­rad ein sind es 17 Minu­ten, das ist eine Durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit von 21 km/h

    Wenn man Sicher­heit und Frei­zeit­wert für Alle ernst nimmt, bei die­ser sehr schö­nen Stra­ße am öst­li­chen Traun­see­ufer ent­lang, aber die schma­len unüber­sicht­li­chen gefah­ren­träch­ti­gen Berei­che mit­be­rech­net oder mit­be­rück­sich­tigt, dürf­te man Aller­höchs­tens 30 km/h als Höchst­ge­schwin­dig­keit neh­men und jeder Auto­fah­rer müss­te höchst kon­zen­triert sein, egal wie lan­ge er vor­her unter­wegs war und wie gut er drauf ist auch durch die Hit­ze, z. B..
    Aber wenn es so ist, dass Euch Poli­ti­ker Sicher­heit WIRK­LICH am Her­zen liegt, und Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer auch halb­wegs sicher sein sol­len, eben­so Anrai­ner bei den teil­wei­se unüber­sicht­li­chen Aus­fahr­ten und engen Kur­ven und zudem die vie­len betrieb­lich und pri­vat not­wen­di­gen Längs­park­plät­ze. die man ja nur durch Mit­be­nut­zung der ande­ren Fahr­bahn­sei­te pas­sie­ren kann, dann sagt die Freizeit/Sicherheits Logik Haus­ver­stand Regel, eine 20 km/h BEGEG­NUNGS­ZO­NE wäre punkt­ge­nau rich­tig.
    Wer meist sehr schnel­le Goog­le Berech­nun­gen kennt, und die 14 Minu­ten bzw. 24,42 km/h Durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit ver­gleicht, der ver­steht wei­ters auch aus die­sem Grund über­haupt nicht, wie man da auf 40 km/h Renn­bahn Tem­po kommt…..
    Mit kon­stan­ten 20 km/h braucht man halt um lächer­li­che 4 Minu­ten län­ger, als mit sehr opti­mal berech­ne­ten schnel­lem Goog­le Tem­po und hat zudem die Sicher­heit und Stress Losig­keit für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer, auch der Schwä­che­ren, einer in der öffent­li­chen Hand befind­li­chen Stra­ße auf sei­ner rich­ti­gen Sei­te! Das zum Unsinn mit den 40 km/h und der bes­ten Lösung 20 km/h Begeg­nungs­zo­ne.
    Natür­lich müs­sen man­che Anrai­ner sehr zurück­ste­cken, aber das müs­sen Alle in unse­ren Gegend auf man­nig­fa­che Wei­se, und wenn wir ins süd­li­che­re Aus­land fah­ren ist es dort natür­lich ungleich schlim­mer, lau­ter und stau­en­der. Aber wer in so einer schö­nen Gegend wohnt, die bis­wei­len eh dann wie­der wie aus­ge­stor­ben ist, der wird natür­lich auch das vor Augen haben, dass es ohne beglei­ten­de Ein­nah­men vom Frem­den­ver­kehr nicht gehen wird am schö­nen Traun­see und man wür­den schon gar kein geplan­tes Hotel brau­chen.
    Aber auch Anrai­ner wür­den bei mehr Sicher­heit viel­leicht eher auf Rad umstei­gen und so die kur­zen Fahr­ten nach Gmun­den der­art genüß­lich erle­di­gen.

    UND außer­dem braucht man drin­gend und ört­lich rich­tig plat­zier­te Info Anzei­gen oder Ampel­re­ge­lun­gen, damit man sieht, was hin­ten los ist und wie voll es ist.
    Man müss­te natür­lich unter­schei­den kön­nen, zwi­schen Betriebs Park­plät­zen und der Bele­gung von Wir­te Park­plät­zen und den öffent­li­chen Park­plät­zen, das lie­ße sich sicher auch ganz ein­fach pro­gram­mie­ren und detail­liert auf einer Anzei­ge dar­stel­len. .
    Infor­ma­ti­on auch mit ent­nehm­ba­ren Info Zet­teln und Alter­na­ti­ven und im Inter­net um situa­tiv rich­tig reagie­ren zu kön­nen, wären auch erfor­der­lich.

  7. Rudi Froscher am

    Begeg­nungzo­ne 20 km/h in den Som­mer­mo­na­ten!
    So unzu­sam­men­hän­gend, wie die stre­cken­wei­se 50 und dann wie­der 30 und und das je nach Jah­res­zeit, so ist auch die Poli­tik in Gmun­den, kaum etwas wur­de je ver­wirk­licht, ja weil.….….….…, die­se Lehr­zei­len sind für Die­je­ni­gen nicht nur der ÖVP, die es wis­sen soll­ten.
    So muss man nun Ers­te Hil­fe Maß­nah­men set­zen, die zum Teil viel­leicht auch sinn­voll sind und aus­pro­biert wer­den müs­sen.
    Ein ganz gro­ßer Feh­ler ist es, und das zeugt für das Ver­sa­gen der Ver­kehrs­po­li­tik in in so vie­len Facet­ten gene­rell,
    aber auch bei Ver­kehrs-Sicher­heit, dass man nun meint, man könn­te gefahr­los 40 km/h fah­ren, wo vor­her 30 gegol­ten hat.
    Ich aber sage Euch, ver­gesst die­sen gemein­ge­fähr­li­chen Unsinn, weil so wie der Bericht zeigt fürch­ten sich Rad­fah­rer und vor Allem Fuss­gän­ger müs­sen auch jeder­zeit sprung­be­reit sein, mit 40 km/h.
    Wollt ihr was Gutes, dann macht aus die­ser Stra­ße eine Begeg­nungs­zo­ne mit 20 km/h wer­den, und ihr wer­det die nur in der Gegend sinn­los und schnell Her­um­fah­rer, die nicht rück­sichts­voll sind und eh nichts kon­su­mie­ren, schnell los wer­den.
    Wie­so schafft man es nicht, die Stra­ße auch für Fuß­gän­ger attrak­tiv zu machen?
    Wenigs­tens im Som­mer soll­te das opti­malst funk­tio­nie­ren.
    Beim Strand­bad schafft ihr auch bis 21:00 eine Reduk­ti­on von 30 km/h, dabei ist es dort rela­tiv über­sicht­lich und dop­pelt breit .….….……dar­aus müss­te doch bei so einem Stras­serl wie unterm Stein logi­scher­wei­se und punkt­ge­nau eine 20 km/h Begeg­nuns­zo­ne wer­den.
    Ansons­ten müss­te man das immer­hin für Gmun­den nicht schlech­te Kon­zept noch ein bis­serl nach­schär­fen, bzw. bei Bedarf ändern.