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1. Bundesliga Unteres PlayOff

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Tisch­ten­nis — Eben­see trotzt Maut­hau­sen ein 3:3‑Remis ab
Bereits die 1. Run­de der neu­en Bun­des­li­ga-Sai­son brach­te ein .-Derby der Son­der­klas­se. Maut­hau­sen emp­fing die SPG muki Eben­see zur sonn­täg­li­chen Vor­mit­tags­ma­ti­nee. Bereits das Auf­takt­match zwi­schen Bern­hard Kinz-Press­lmay­er (Maut­hau­sen) und Eben­sees Ivan Kara­bec bot Tisch­ten­nis vom Feins­ten. Denn gegen den Neo-Eben­seer muss­te das Maut­hau­sen-Urge­stein all sein Kön­nen auf­bie­ten um mit einem knap­pen 3:1‑Sieg über die Run­den zu kom­men.

Spiel­stand: 1:0 für Maut­hau­sen.
In der zwei­ten Par­tie kam der Kon­ter aus Eben­see. Ein blen­dend dis­po­nier­ter Chris­ti­an Wolf (Eben­see) domi­nier­te den Maut­hau­sen-Rück­keh­rer Simon Ober­ficht­ner beim 3:1‑Sieg für Eben­see. Damit war der Schlag­ab­tausch der bei­den Teams end­gül­tig eröff­net.

Spiel­stand: 1:1.
Im höchst bri­san­ten Duell der an Nr. 3 auf­ge­stell­ten Spie­ler kam es zum Auf­ein­an­der­tref­fen der Ex-Kol­le­gen im Muki-Dress. Der von Eben­see nach Maut­hau­sen gewech­sel­te Mar­tin Leon­harts­ber­ger stand gegen den 19-jäh­ri­gen Jonas Prom­ber­ger völ­lig über­ra­schend auf ver­lo­re­nem Pos­ten. Der Hee­res­sport­ler Prom­ber­ger über­rum­pel­te die ehe­ma­li­ge Nr. 1 Eben­sees, Leon­harts­ber­ger, und lan­de­te einen nie gefähr­de­ten 3:0‑Erfolg.

Spiel­stand: 2:1 für Eben­see.
Jetzt wit­ter­te das Team aus der Sali­nen­ge­mein­de erst­mals die gro­ße Chan­ce dem gro­ßen Titel­fa­vo­ri­ten aus dem Mühl­vier­tel Punk­te zu ent­füh­ren. Aber das Maut­hau­se­ner Dop­pel Leon­harts­ber­ger/­Kinz-Press­lmay­er stell­te mit einem kaum gefähr­de­ten 3:1 gegen Wolf/Promberger auf den neu­en

Zwi­schen­stand von 2:2.
Und dann folg­te eine Begeg­nung auf aller­höchs­tem Niveau. Der ent­fes­selt auf­gei­gen­de Chris­ti­an Wolf (Eben­see) for­der­te das Maut­hau­se­ner Rou­ti­ne-Ass Kinz-Press­lmay­er aufs Äußers­te und behielt in einem Son­der­klas­se­spiel mit 3:1 die Ober­hand. Die mit­ge­reis­ten Eben­seer Fans riss es aus den Ses­seln und Chris Wolf durf­te Stan­ding Ova­tions ent­ge­gen­neh­men.

Spiel­stand 3:2 für Eben­see.
Geburts­tags­kind Ivan Kara­bec (Eben­see) hat­te jetzt plötz­lich die Sen­sa­ti­on am Schlä­ger, sein Team zum Aus­wärts­er­folg zu füh­ren. Doch die­sem Druck hielt er nicht stand und sein Kon­tra­hent Simon Ober­ficht­ner ret­te­te die Ehre Maut­hau­sens mit einem kla­ren 3:0. END­STAND: 3:3.

Fazit: Mit Außen­sei­ter­chan­cen war Eben­see ange­reist und brach­te den Favo­ri­ten Maut­hau­sen gehö­rig ins Wan­ken. Für Eben­see bedeu­te­te das Remis aber einen gro­ßen Erfolg im drei­ein­halb­stün­di­gen .-Krimi. Mann des Spie­les durf­te sich Chris­ti­an Wolf (Eben­see) nen­nen.

Punk­te für Eben­see: Wolf 2, Prom­ber­ger 1.
Punk­te für Maut­hau­sen: Kinz-Press­lmay­er 1, Ober­ficht­ner 1, Dop­pel Leonhartsberger/ Kinz-Press­lmay­er 1.

Foto: SPG Eben­see

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