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Altmünsters Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger zurück im Nationalrat

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Seit heu­te ist Eli­sa­beth Feicht­in­ger nach ein­jäh­ri­ger Pau­se als Natio­nal­rä­tin zurück im Par­la­ment.

Ich bin wei­ter­hin mit Leib und See­le Bür­ger­meis­te­rin und freue mich, Erfah­run­gen auf kom­mu­na­ler Ebe­ne wie­der in Wien ein­brin­gen zu kön­nen. Durch den direk­ten Kon­takt mit den Men­schen weiß ich, wo der Schuh drückt und wie sich Ent­schei­dun­gen auf Bun­des­ebe­ne direkt aus­wir­ken,“ so Feicht­in­ger.

Ver­knüp­fung von Bun­des- und Regio­nal­the­men obers­tes Ziel

Ihre Erfah­run­gen rund um das The­ma Covid, ins­be­son­de­re aus Sicht ihrer eige­nen Gemein­de, wer­den ihre Arbeit im Par­la­ment prä­gen. „Die Gemein­den müs­sen Maß­nah­men umset­zen, die die Bun­des­re­gie­rung ver­kün­det. Sei es die Mas­sen­tests oder die (feh­len­de) Impf­stra­te­gie. Ich wer­de mich daher beson­ders für mehr Unter­stüt­zung der Gemein­den und mehr Klar­heit für die Bevöl­ke­rung ein­set­zen“, betont Alt­müns­ters Bür­ger­meis­te­rin abschlie­ßend.

Bild­recht: E. Feicht­in­ger

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1 Kommentar

  1. RUDI FROSCHER am

    Alles Gute und wei­ter­hin eine muti­ge, erfolg­rei­che poli­ti­sche Arbeit, in die­ser nicht ein­fa­chen poli­ti­schen Zeit durch die­se lei­der ziem­lich schlech­te Bun­des­re­gie­rung, dem Kanz­ler sagt man ja nicht von unge­fähr nach, dass er selbst­herr­lich und herz­los agiert.
    Aber ich bin mir sicher, das die Alt­müns­te­r­er Bür­ger­meis­te­rin Eli­sa­beth Feicht­in­ger, die­se Auf­ga­be in gewohnt guter Manier ange­hen wird und Alle ein­be­zieht, die gera­de jetzt eine gute Poli­tik brau­chen.

    Und auch der SPÖ in darf ich zur rich­ti­gen Ent­schei­dung gra­tu­lie­ren, sie hat sich durch Macho Freun­derl­wirts­hafts Ansa­gen des Bür­ger­meis­ters für Gewerk­schafts­freun­de nicht aus der Bahn brin­gen las­sen, ist der Ver­nunft gefolgt und ist damit dann doch ein Stück mehr im HEU­TE ange­kom­men.

    Wohl muss man­che auch in der Gewerk­schaft noch ein bis­serl nach­schu­len, weil die SPÖ Ver­lus­te gera­de aus Unter­neh­men, wo sich Ver­tre­ter nicht immer sehr fair bemüht haben, und manch­mal sogar arbeit­neh­mer­feind­li­chen unmög­li­chen Chefs ( zufäl­li­gen Freun­den) gehol­fen haben, haben zu erheb­li­chen Dau­er Stim­men Ver­lus­ten geführt. Es gilt für Alle die Unschulds­ver­mu­tung.

    Wei­ter so, für eine bes­se­re, gerech­te­re Gesell­schaft und Poli­tik.
    Glück Auf!

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