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Abgasfrei durch die Stadt

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Abgas­frei durch die Stadt“ lau­tet das Mot­to einer Demons­tra­ti­on, die am Frei­tag, den 24. Sep­tem­ber in Vöck­la­bruck statt­fin­den wird. Teil­neh­me­rIn­nen aller Alters­grup­pen sind dazu ein­ge­la­den, mit diver­sen abgas­frei­en Ver­kehrs­mit­teln, vor­zugs­wei­se Fahr­rä­dern, eine Run­de durch die Stadt zu dre­hen. Gestar­tet wird um 17:30 Uhr beim OKH.

Ziel die­ser Ver­an­stal­tung ist es, ein Zei­chen für eine bes­se­re, zeit­ge­mä­ße Infra­struk­tur und mehr Platz für den Rad­ver­kehr zu set­zen. Der Rad­ver­kehr muss bei der Raum- und Ver­kehrs­pla­nung ver­mehrt in den Fokus gerückt wer­den, um mit akti­ver und emis­si­ons­frei­er Mobi­li­tät einen Bei­trag zur erfor­der­li­chen Ver­kehrs­wen­de leis­ten zu kön­nen. Zugleich soll ein Bewusst­sein dafür geschaf­fen wer­den, dass auch Rad­fah­re­rIn­nen gleich­be­rech­tig­te Ver­kehrs­teil­neh­me­rIn­nen, und Stra­ßen nicht nur dem Auto­ver­kehr vor­be­hal­ten sind.

Denn Rad­fah­ren ist nicht nur ein gesun­der Frei­zeit­sport, das Fahr­rad eig­net sich auch als umwelt­freund­li­ches Ver­kehrs­mit­tel für die meist kur­zen Wege des All­tags. Trotz­dem fehlt es in Vöck­la­bruck und den umlie­gen­den Gemein­den an ordent­li­chen Rad­we­gen und gekenn­zeich­ne­ten Rad­fahr­strei­fen. Dies gefähr­det einer­seits die Sicher­heit der Rad­fah­re­rIn­nen, ande­rer­seits wür­de eine Ver­bes­se­rung der Infra­struk­tur bestimmt vie­le Men­schen dazu ani­mie­ren, ins­be­son­de­re Kurz­stre­cken mit dem Fahr­rad, anstatt mit dem Auto zurück­zu­le­gen. Mit der Ver­an­stal­tung soll unter allen Ver­kehrs­teil­neh­me­rIn­nen ein ent­spre­chen­des Pro­blem­be­wusst­sein geschaf­fen werden.

Foto: pri­vat

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