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Hui statt pfui – Traunkirchen beteiligt sich an Umweltreinigungsaktion

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In die­sem Jahr nimmt die Gemein­de Traun­kir­chen wie­der an der Umwelt­rei­ni­gungs­ak­ti­on „Hui statt pfui“ teil. Dabei wird im Früh­jahr Müll ent­lang von Stra­ßen und Wegen gesam­melt. In die­sem Jahr weist die Gemein­de in Zusam­men­ar­beit mit dem Bezirks­ab­fall­ver­band auf Müll ent­lang von Stra­ßen hin. 

Uns ist es wich­tig Bewusst­sein zu schaf­fen. Müll belas­tet unse­re Umwelt. Müll soll­te fach­män­nisch ent­sorgt wer­den und nicht ein­fach in unse­re schö­ne Natur gewor­fen wer­den.“, so Bür­ger­meis­ter Chris­toph Schragl.

Bür­ger­meis­ter Chris­toph Schragl und Umwelt­aus­schuss-Obmann Alo­is Sie­ges­leit­ner mit den Markierungspfeilen.

Ent­lang der viel befah­re­nen B145, sowie ent­lang der Lan­des­stra­ße L1298 wur­de bereits viel Müll gesam­melt. In die­sem Jahr wird mit gel­ben Hin­weis­schil­dern auf den weg­ge­wor­fe­nen Müll hin­ge­wie­sen. „Jeder gel­be Pfeil mar­kiert dabei eine Stel­le, wo Müll gefun­den wur­de. Das ist schon eine beträcht­li­che Men­ge. Des­halb möch­ten wir die­se Stel­len ersicht­lich machen und auf die Umwelt­ver­schmut­zung hin­wei­sen.“, erklärt der Obmann des Umwelt­aus­schus­ses Alo­is Siegesleitner.

Die Gemein­de Traun­kir­chen orga­ni­siert jähr­lich eine Umwelt­rei­ni­gungs­ak­ti­on, an der sich auch die orts­an­säs­si­gen Ver­ei­ne betei­li­gen. Jähr­lich wer­den gro­ße Men­gen an Müll ent­lang von Stra­ßen, aber auch ent­lang von Wan­der­we­gen gefun­den. Die dadurch ver­ur­sach­te Umwelt­ver­schmut­zung hat sowohl für die Umwelt, als auch für die Land­wirt­schaft schlim­me Aus­wir­kun­gen. Wei­de­vieh, aber auch Wild­tie­re kön­nen durch sorg­los weg­ge­wor­fe­nen Müll zu Scha­den kom­men. Die Gemein­de Traun­kir­chen bit­tet alle Wan­de­rer und Ver­kehrs­teil­neh­mer sorg­sam mit der Umwelt und der Kul­tur­land­schaft umzu­ge­hen und kei­nen Müll ent­lang von Stra­ßen und Wegen zu entsorgen.

Foto: Gemein­de Traunkirchen

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1 Kommentar

  1. Ist ja ok, gut, aber wenn gleich­zei­tig 18 ha Wald in Ohls­dorf abge­holzt wer­den (was ja tau­sen­de Mal schlim­mer ist), wo sind da die “Grü­nen”? Nicht nach­her, wo es schon gesche­hen ist, son­dern vorher?