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Alkolenker überschlug sich mehrmals in Feld

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Ein Alko­len­ker ist in der Nacht auf Don­ners­tag von der Fahr­bahn abge­kom­men und über­schlug sich mehr­mals in einem Feld.

Ein 24-Jäh­ri­ger aus dem Bezirk Gmun­den fuhr mit sei­nem Pkw am 7. April 2022 gegen 1:10 Uhr auf der B145 Rich­tung Gmun­den. Im Gemein­de­ge­biet von Ohls­dorf kam der Mann in einer leicht stei­gen­den Links­kur­ve rechts von der Fahr­bahn ab, schlit­ter­te eine Böschung hin­ab, über­schlug sich mehr­mals und kam etwa 120 Meter wei­ter in einem Feld auf dem Dach zum Liegen.

FF Aurach­kir­chen

Motor­block aus dem Fahr­zeug gerissen

Durch die Wucht des Auf­pral­les wur­de der gesam­te Motor­block aus dem Fahr­zeug geris­sen und die Fahr­zeug­tei­le lagen mehr als hun­dert Meter ver­teilt. Der Len­ker konn­te sich noch selb­stän­dig aus dem Wagen befreien.

Len­ker hat­te 1,58 Promille

Der Mann wur­de unbe­stimm­ten Gra­des ver­letzt und nach der Erst­ver­sor­gung durch die Ret­tung in das Salz­kam­mer­gut Kli­ni­kum Vöck­la­bruck gebracht. Ein durch­ge­führ­ter Alko­test ergab einen Wert von 1,58 Pro­mil­le. (Quel­le: LPD / Fotos: FF Aurachkirchen)

 

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4 Kommentare

  1. 1. war es ein Alar­mie­rungs­auf­trag des LFK
    2. war der Abschnitts­kom­man­dant anwesend
    3. ist das der Pres­se­be­richt des LPD — die haben Ohls­dorf als Ort angegeben
    4. sam­ma froh das net mehr pas­siert ist und das ist das Wich­tigs­te, egal wel­che FF ala­miert wurde

    • 5) war er geimpft? mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit: ja

  2. Der Unfall ist schon schlimm genug. Aber Ärger­lich und eigent­lich eine Frech­heit ist, das eine Feu­er­wehr, in ein frem­des Gebiet fährt und schreibt das es in Ohls­dorf pas­siert ist. Der Unfall ist auf Pins­dor­fer Gemein­de­n­ge­biet pas­siert. Die gan­ze Bun­des­stra­ße gehört eigent­lich nur zur Feu­er­wehr Wie­sen und Pins­dorf. Das sind die 2 schnells­ten am Ort. Das hier nicht mal das AFK ein­greift ist für mich nich beschä­men­der. Ändert es mit dem Gemein­de­n­ge­biet, weil das eine lüge ist

    • Grund war sicher die intra­ve­nö­se Ver­ab­rei­chung der gif­ti­gen Gensuppe.