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Nächtliche Rettungsaktion — Jäger stürzt 100 Meter ab

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Die Berg­ret­tung Gmun­den stand in der Nacht auf Frei­tag am Ost­ufer des Traun­sees im Ein­satz. Ein Jäger stürz­te gegen 20:45 Uhr im Gebiet Kar­bach aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che etwa 100 Meter ab.

BRD Gmun­den

Der Mann konn­te noch sei­ne Ehe­frau, die eben­falls auf der Jagd war, mit sei­nem Funk­ge­rät kon­tak­tie­ren. Auf­grund der Abge­schie­den­heit des Gelän­des war es nur über Arbei­ter im Jagd­ge­biet mög­lich, die Ret­tungs­kräf­te zu alarmieren.

Die Berg­ret­tung Gmun­den rück­te etwa um 21 Uhr zum Such­ein­satz aus. Der Abge­stürz­te konn­te durch Zuru­fen von den Erst­hel­fern gegen 22 Uhr loka­li­siert wer­den. Die Ret­tung bzw. der Abtrans­port durch die Berg­ret­tung erfolg­te mit­tels Seil­ber­gung über 100 Meter durch ein Bach­bett zur Stra­ße. Der Ver­letz­te wur­de mit Ver­let­zun­gen unbe­stimm­ten Gra­des in das Kli­ni­kum Vöck­la­bruck gebracht.

Quel­le: BRD Gmunden

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2 Kommentare

  1. Rudi Froscher am

    wäre sehr inter­es­sant, wel­che jagd­freund­li­che Fami­lie das ist. bei jedem alko­ho­li­sier­ten Auto­len­ker oder auf­fri­sier­tem Moped wer­den viel­fach Anga­ben gemacht. ob nicht ande­re schon bekannt­ge­wor­de­ne Jäger oder ein­fach Berg­fe­xe die­se mit Hin­ge­bung jagen­den Heger und Pfle­ger auch nicht ken­nen? mir per­sön­lich sind aber hin­ge­bungs­vol­le pflicht­be­wuss­te Jäger am Berg aber eh lie­ber, als Men­schen mit ähn­li­chen, auf den Stra­ßen­ver­kehr ange­wand­ten Ver­hal­tens­mus­tern, mit Füh­rer­schein. Es gilt für Alle die Unschuldsvermutung.

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