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Malworkshop im Atelier22-Kreativität als Prozess erlebbar machen

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Am Sams­tag, 20.8. star­te­te der zwei­tä­gi­ge Mal­work­shop im atelier22 am Gmund­ner­berg. Krea­ti­vi­tät und der Blick für das Schö­ne stand hier im Mittelpunkt.

Der ers­te Tag beginnt mit Mate­ri­al­kun­de an Bei­spie­len aus der Kunst­ge­schich­te. Ein Blick auf die Wer­ke der Aus­stel­lung „Blu­men­Land­schaf­ten“ in der ange­schlos­se­nen Gale­rie, machen für die Teilnehmer:innen die unter­schied­li­chen Tech­ni­ken sichtbar.Im Anschluss wer­den die Mate­ria­len aus­pro­biert: Blei­stift, Koh­le, Aqua­rell, Gou­ache, Pas­tell und Ölkrei­den. Die Vor­tei­le aber auch die Nach­tei­le der ver­schie­de­nen Tech­ni­ken wer­den fach­ge­recht erklärt.„Als ers­tes schu­len wir das Auge” sagt Ange­li­ka Toma den Teilnehmer:innen mit Zeich­nen und genau­em Hinschauen.

vlnr.: Johann, Ange­li­ka Toma, Natha­lie, Ger­trau­de
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

Natha­lie
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

Per­spek­ti­vi­sche Malen, die Pro­por­tio­nen und die Ton­wer­te der zu mah­len­den Moti­ve, sind The­men des zwei­ten Tages, genau­so wie das Plein Air Malen in der von den Teilnehmer:innen gewünsch­ten Tech­nik ste­hen auf dem Plan.

Ger­trau­de
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

Ange­li­ka Toma
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

An bei­den Tagen wer­den anschlie­ßend die ent­stan­de­nen Bil­der bespro­chen. Natha­lie malt mit Pas­tell, sie meint: „Ich habe die­se Tech­nik für mich ent­deckt!“ Die Übung für zuhau­se: das glei­che Motiv in einer Stun­de, in 30 Minu­ten und in 15 Minu­ten zu malen, die ihr Ange­li­ka Toma gege­ben hät­te. Das wür­de ihr einen flüs­si­ge­ren Mal­stil ver­schaf­fen — Natha­lie kommt bereits regel­mä­ßig jede zwei­te Woche ins Atelier22 zum Malen.

vlnr.: Ger­traud, Ange­li­ka Toma, Johann, Natha­lie
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

vlnr.: Ange­li­ka Toma, Johann, Natha­lie
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

Ger­trau­de freut sich auf die neue Erfah­rung mit dem Malen, dem Spiel mit den Far­ben und staunt, was dar­aus ent­ste­hen kann.Johann malt schon eine gan­ze Wei­le, am liebs­ten Frau­en­fi­gu­ren, die er in einem Kata­log mit über 100 Bil­dern fest­hielt, wobei Egon Schie­le sein gro­ßes Vor­bild ist.

vlnr: Johann, Ange­li­ka Toma, Natha­lie, Ger­traud
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

Johann
Foto:Wilfried Fischer/Fionet.at

In Pla­nung ste­hen wei­te­re krea­ti­ve Begeg­nun­gen sowie die Grün­dung einer Künst­ler­grup­pe, die sich ein­mal im Monat trifft und dabei ein­mal Plein Air (drau­ßen) malen wird.

Wei­te­re Infos und Anmel­dung: www.atelier22.net

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