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Unterschriftenaktion für Railjet-Halt in Vöcklabruck

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Bürger*innen wer­den gebe­ten, für den Rail­jet-Stopp in Vöck­la­bruck und den Aus­bau der Park & Ride-Park­plät­ze zu unter­schrei­ben. Bin­nen kür­zes­ter Zeit orga­ni­sier­te die Stadt­ge­mein­de Vöck­la­bruck die­se von allen Par­tei­en getra­ge­ne Peti­ti­on. Bür­ger haben die Mög­lich­keit, direkt am Stadt­amt Vöck­la­bruck ihre Unter­stüt­zung zu zeigen.

Ich rich­te mich an die Men­schen im gesam­ten Bezirk. Bit­te unter­schrei­ben Sie für die Bei­be­hal­tung des Rail­jet-Halts in Vöck­la­bruck. Die­se Sache geht uns alle an. Es geht um die Zukunft der Mobi­li­tät“, so der Appell des Vöck­la­bru­cker Bür­ger­meis­ters Peter Schobesberger.Die Peti­ti­on ist online bereits seit 9. Sep­tem­ber aktiv. In den ers­ten bei­den Tagen konn­ten bereits mehr als 3.000 Unter­schrif­ten gesam­melt werden.

Hier der QR-Code:

Mein Dank gilt den Mit­ar­bei­te­rinn­nen und Mit­ar­bei­tern im Rat­haus, die bin­nen eines Tages die­se Peti­ti­on auf die Bei­ne gestellt haben. Ich bin stolz, dass wir auch von Sei­ten der Poli­tik mit größ­ter Geschlos­sen­heit für die­se Sache ein­ste­hen“, so Schobesberger.

V. l. Stadt­rat David Bin­der, Stadt­rä­tin Mag. Son­ja Pick­hardt-Kröp­fel, Bür­ger­meis­ter DI Peter Scho­bes­ber­ger (Vöck­la­bruck), Bür­ger­meis­ter Johann Kirch­ber­ger (Timel­kam), Stadt­rä­tin Dr. Eli­sa­beth Kölb­lin­ger, Bür­ger­meis­ter Peter Har­rin­ger (Regau)
Foto: STADT­AMT VÖCKLABRUCK

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2 Kommentare

  1. Kas­perl­thea­ter, mehr ist zu so vie­len welt­frem­den Plä­nen von oben nicht zu sagen. Wenigs­tens stel­len sich im Bezirk die Leu­te auf die Bei­ne und ste­hen auf gegen der­art gewal­ti­ge Schild­bür­ger Pla­nungs­ein­hei­ten von Oben. über Ein­zel­ne wird bekannt­lich eh mit lachen­dem Gesicht drü­ber­ge­fah­ren, und auch über sehr berech­tig­te Inter­es­sen, die nur Weni­ge betref­fen. Trau­rig ist, dass so vie­le Unfä­hi­ge an den Schalt­stel­len sit­zen und außer von Papier über­haupt kei­ne Ahnung haben, aber umge­kehrt jedem poli­ti­schen Über- Luxus der Beton­lob­by Fol­ge leis­ten und umge­kehrt, bei Net­tig­kei­ten für Bür­ger dann bein­hart kaputt­spa­ren. Es gilt für Alle die Unschuldsvermutung.

    • Wenn der über­all ste­hen blei­ben soll, dann hat der Rail­jet eh kei­nen Sinn mehr. Mit jedem Stop dau­ert die Fahrt länger.

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