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Vertriebene halfen Vertriebenen

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Nach zwei­jäh­ri­ger pan­de­mie­be­ding­ter Ver­schie­bung konn­te end­lich wie­der eine Gene­ral­ver­samm­lung des Ver­eins „Muse­um der Hei­mat­ver­trie­be­nen“ abge­hal­ten wer­den. In Anwe­sen­heit von Bür­ger­meis­ter Peter Scho­bes­ber­ger und Kul­tur­stadt­rä­tin Karin Eiden­ber­ger wur­de der bis­her täti­ge Vor­stand wie­der bestellt.

Vie­len Flücht­lin­gen und Ver­trie­be­nen hat die Stadt Vöck­la­bruck in den Jah­ren 1944 bis 1946 Hei­mat gebo­ten und die neu­en Mitbürger*innen auch noch in den Fol­ge­jah­ren tat­kräf­tig unter­stützt, wie Obmann Man­fred Stiedl betonte.Umso mehr kön­nen gera­de die heu­te bes­tens inte­grier­ten soge­nann­ten „Volks­deut­schen“ und deren Nach­kom­men das Leid der Ver­trie­be­nen von heu­te nachempfinden.

Bür­ger­meis­ter Peter Scho­bes­ber­ger, Tama­ra Moser und Man­fred Stiedl
Foto:STADTAMT VÖCK­LA­BRUCK

Die­ses Mit­ge­fühl und die Aner­ken­nung für die Bemü­hun­gen der Stadt von damals und heu­te für hei­mat­lo­se Mit­men­schen gaben den Aus­schlag für die Über­ga­be einer groß­zü­gi­gen Spen­de für die Ukrai­ne­hil­fe der Stadt an Tama­ra Moser und Bür­ger­meis­ter Peter Schobesberger.

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