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Tränenreicher Abschied von Frau E.

25. Februar 2016
in Altmünster, Nachrichten
28
Tränenreicher Abschied von Frau E.
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Heute um 9.30 wurde Frau E. mit dem Auto von der Polizeistation Altmünster nach Wien gebracht.  Gegen Mittag ist sie in Wien eingetroffen und wurde in einer betreuten Wohnung in der Zinnergasse untergebracht. „Dort werden die Menschen auf den Transit vorbereitet. Es gibt Ärzte und Rechtsberater und die Menschen werden psychologisch betreut. Wir wollen den Menschen ja nichts Böses“, versichert Oberrat David Furtner von der Polizei-Pressestelle.

In Begleitung von Pfarrer Franz Benezeder, Plattform-Obfrau Almut Etz und zahlreicher Freunde erschien Frau E. heute gegen 7.00 Uhr morgens bei der Polizeistation. Major Ernst Steiner nahm die Armenierin in Empfang. Eine Handvoll Gefährten durften sie in die Station begleiten, der Rest blieb während dem Klärungsgespräch auf dem Parkplatz. „Es lief alles sehr ruhig und einvernehmlich ab. Alle sind kooperativ. Das ist auch in unserem Interesse“, erklärte Ernst Steiner den Wartenden.


Keine Abschiebung, sondern freiwillige Ausreise
Dann geht alles Schlag auf Schlag. Frau E. darf noch einmal ins Erdgeschoss um sich von ihren Freunden zu verabschieden. Einzeln treten die Vertrauten ein, umarmen sie, sprechen ihr Mut zu. Die Freunde weinen, Frau E. wirkt ruhig, zum Abschied schenkt sie allen ein Lächeln. Allen Bemühungen der Plattform Altmünster für Menschen zum Trotz, darf die Pädagogin nicht bleiben. Die letzten Tage und Nächte wurde Frau E. durchgängig im Pfarrhof von Aktivisten und Freunden bewacht. Pfarrer Franz Benezeder hat der Armenierin sogar Kirchenasyl gewährt. Als gestern in der Nacht eine Polizeistreife vor der Pfarre Posten bezieht, ist die Aufregung groß. Die Mitglieder der Plattform überlegen beim Eintreffen der Exekutive Strategien und Vorgehensweisen. Man befürchtet einen Cobra-Einsatz, will Frau E. nicht mehr weiter dieser nervenzerfetzenden Situation aussetzten. Pfarrer Franz Benezeder und Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger treten in den Dialog mit den Beamten. Man verständigt sich auf die freiwillige Rückkehr. Die Gefahr der Abschiebung ist gebannt. Die Altmünsterer Polizei zieht sich zurück. Die Aktion der Altmünsterer Nachtwächter war maßgeblich daran beteiligt, dass Frau E. nicht abgeschoben wurde, sondern noch die Möglichkeit der freiwilligen Ausreise erhielt. „Abschiebung bedeutet Rückkehrverbot nach Österreich für fünf bis zehn Jahre, bei freiwilliger Ausreise darf sie jederzeit wieder zurückkehren, z.B. als Touristin oder mit einem Arbeitsvisum“, erläutert ihr Rechtsbeistand Erich Hametner.


Angst vor Armenien
Allerdings besteht das Risiko, dass Frau E. in Armenien Repressalien ausgesetzt ist. Frau E. soll aufgrund ihrer politischen Einstellung in Armenien Opfer physischer Gewalt geworden sein und deshalb schon mehrere Wochen im Krankenhaus verbracht haben. Schließlich sei ihr die Flucht gelungen. Hametner befürchtet, dass Armenien Frau E. womöglich nicht zurückkehren lässt.

Politiker sprechen sich für den Verbleib aus
Frau E. spricht gutes Deutsch, ist ausgebildete Pädagogin und hat ein Jahr ehrenamtlich im Altmünsterer Kindergarten gearbeitet. Die SPÖ-Landtagsabgeordnete Sabine Promberger war während dem Gespräch mit der Polizei anwesend und versuchte bis zu letzt gemeinsam mit der Polizei und der Plattform einen Ausweg zu finden. Landesrat Rudi Anschober hat gestern noch an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl appelliert den Fall nochmals auf den Fokus der bisher erbrachten Integrationsleistung der Pädagogin zu überprüfen.



Pfarrer Franz Benezeder ist die Anstrengung der letzen Tage ins Gesicht geschrieben: “ Frau E. will, dass das Ganze ruhig und ohne Gewalt ausgeht. Wir haben uns alle persönlich verabschiedet und ich bin guter Dinge, dass sie wieder zurückkehren kann. Ich bin guter Dinge, dass sehr viele dranbleiben werden, dass ihr in Armenien nichts passiert und dass sie irgendwann wieder in Österreich sein wird. Es war eine eigene Erfahrung und ich denke es hat alles seinen Sinn, dass einem die Geschichten bewusst werden, dass da ganz liebe, unbescholtene Menschen so ein Schicksal erfahren.“ Mit Politikern und Behörden habe er in diesen Tagen nur gute Erfahrungen gemacht, sagt Pfarrer Benezeder.

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Comments 28

  1. skini says:
    10 Jahren ago

    REFUGEES GO HOME AND FIGHT FOR YOUR COUNTRY!!!!

  2. Dani says:
    10 Jahren ago

    Hetzen und beleidigen tust bis jetzt nur Du lieber Clint Eastwood.
    Übrigens ist das ein amerikanischer Schauspieler dein Nickname.
    wundert mich das Du Amerika liebst.
    TRUMP FOR PRÄSIDENT ?

  3. Dani says:
    10 Jahren ago

    würde Dich gerne treffen Clint Eastwood.
    Lust dazu,oder feige?

    • Peter says:
      10 Jahren ago

      Nicht ärgern – ich hoffe für alle dieser „Mensch“ ist auch nur einer von den viel zitierten Einzelfällen…

    • Clint Eastwood says:
      10 Jahren ago

      Warum? Bist du in mich verliebt, jetzt, oder was? Sicher, machen wir, dann können kranke Gewaltverbrecher wie Ihr Freiheitlichen es immer tut, mich zu Brei schlagen. Das beweist zwar wiederum nichts, aber dein Ego kannst du dadurch ein wenig aufblähen. Merk dir das, Dani, das ganze läuft für uns andere Menschen nur so lange, bis uns alles wurscht ist und wir uns dann selbst Geltung verschaffen. Ich werde mich nicht auf dich herablassen, Kritik muss man abkönnen. Du kannst das nicht, weil du dämlich bist.

      Dein erster Kommentar war eine haldenreiche Anhäufung von alten Hetzfloskeln, irgendwas über Nachhilfeunterricht, den ich auch widerlegt habe. Bis jetzt hast du auf nichts davon reagiert. Als wär dir ja schon alles scheißegal. Ehrlich gesagt, man müsste dich selbst einer Art Nachhilfe überantworten, weil du so zu dumm für die Gesellschaft bist.

  4. Asylmünster says:
    10 Jahren ago

    Was regt Iht Euch alle so auf? 2018 ist der Spuk eh vorbei, wenn nicht sogar früher.

    • Clint Eastwood says:
      10 Jahren ago

      Stimmt! Wenn wir die Freiheitlichen nach Nordkorea geschickt haben werden, wird alles wieder gut!

  5. Dani says:
    10 Jahren ago

    Client Eastwood-ich schätze mal Du bist selber Sozialhilfeempfänger und hast keine Ahnung was hier grad abgeht.
    Die meist Verfolgdeste Religion der Welt – die Christen.
    Und von wem-Den Moslems.
    Und wenn lassen wir grad zu Millionen rein?

    Hoff Du wirst Nie vergewaltigt,unterjocht oder musst gar konvertieren.

    lg
    ps:Ich bin nach 1945 geboren!

    • Clint Eastwood says:
      10 Jahren ago

      Du bist mir ja eine Gute. Du kannst ja nicht einmal meinen Internet-Namen richtig schreiben. Jetzt bin ich auch noch dein „Client“, oder was? Hier zeichnet sich deine „Bildung“ ja ziemlich arg ab:
      „meist Verfolgdeste“
      „von wem-Den Moslems“ Dativ auf Akkusativ ummünzen, das geht gar nicht.
      „Du“ und „Nie“ gehört klein geschrieben.
      Außerdem was kümmert mich das? Wann du geboren wurdest, ist so viel wie ein gähnendes Garnichts von einem Gegenargument. Herrgott, Vollvasen wie du gehören in ein Museum, aber so wie du schreibst, kann ich mir nicht vorstellen, dass du meinen Kommentar sinnerfassend lesen konntest.
      Kontext ist wichtig, wenn man bedenkt, dass die Wirtschaft in den Ländern, wo Christen verfolgt werden, brach liegt. Hättest du auch nur das GERINGSTE Quäntchen Sachverstand, würdest du wissen, dass in diesen afrikanischen Nationen sich Christen und Moslems GEGENSEITIG abschlachten. Statistisch sind es so nur mehr, weil es generell mehr Christen auf der Welt gibt als Moslems. Und in westlichen Ländern gibt es das gar nicht, auch wenn du vielleicht denkst, dass eine Halal-Fleischerei in Österreich „Christenverfolgung“ ist.
      Und im Gegensatz zu dir, hoffe ich ja schon, dass man dich unterjocht und konvertiert (zu einer gescheiteren Person). Ich hoffe, du tatest dir mit den zichsilbigen Adjektiven nicht schwer.

  6. Dani says:
    10 Jahren ago

    An die liebe Meranda:

    Es gibt sicher nette Ausländer auch,nur der GROßTEIL der Flüchtlinge sind hier weil sie GRATIS Wohnungen,hohe finanzielle Sozialhilfe,Therapien usw bekommen,ohne dafür was geleistet zuhaben .
    Wenn das in Ihrem Interesse ist,dann fragen Sie doch mal die Krankenschwestern und Physiotherapeuten ob die Flüchtlinge nett sind oder fordernd,frech und Frauenverachtend.
    Ich rate ihnen Sich mal im Fasching in eine Burka zu zwängen und dabei zu bedenken,daß es nicht mehr weit hin ist das der Muezzin vom Stephansdom zum Gebet ruft und die Frauen nur mehr Stückgut sind.

    In diesen Sinne,wünsche ich Ihnen einen schönen halalen Abend?

  7. Franz M. says:
    10 Jahren ago

    Herzlichen Dank der Polizei für die gute Tat.

    • Clint Eastwood says:
      10 Jahren ago

      Durch und durch böswillig, wie man es von erzkonservativen, zurückgebliebenen Hinterwäldlern erwartet. Ihr seid doch nicht bei Trost.

      • Robert says:
        10 Jahren ago

        Wahnsinn, hod der Clint an Schaden!

        • Clint Eastwood says:
          10 Jahren ago

          Schreibst du den ein und selben Kommentar auf alles, was ich schreibe? Oder vermissen die dich nicht in der Tagesstätte?

          Wie wäre es mit Gegenargumenten anstelle von kindischen Bemerkungen.

          • Andi says:
            10 Jahren ago

            Am besten wäre es vermutlich, wenn du ganz rasch eine Therapie beginnst.

  8. meranda says:
    10 Jahren ago

    an Dani@

    das sind Worte, die aufhorchen lassen, nicht wegen des gratis Nachhilfeunterricht, sondern wer neben einem wohnt??!

    Wohnte mal in einem grossen Miethaus mit vielen Einheimischen und ein paar Auslander!

    War Not am Mann, kam sofort der eine, nicht Oesterreicher, der echte, lies seine Tuere zu!!
    Wohnte

  9. Dani says:
    10 Jahren ago

    Warum helfen die Gutmenschen nicht unseren Kinder kostenlos,wenn sie Nachhilfe brauchen?
    Wer will das seine Nachbarn Mohammed oder Halime heißen,soll Sie bei Ihnen Zuhause wohnen lassen.

    • Franz says:
      10 Jahren ago

      Warum die Gutmenschen nicht unseren Kinder kostenlos helfen, wenn sie Nachhilfe brauchen?

      WEIL DAS NIE UND NIMMER GANZ GROSS IN DER SALZI ODER IRGENDEINEM ANDEREM MEDIUM STEHEN WÜRDE…..

      So einfach ist das!

      • Robert says:
        10 Jahren ago

        Wahnsinn, hod der Clint an Schaden!

        • Clint Eastwood says:
          10 Jahren ago

          Ihr würdet euch wundern, aber außerhalb von eurem Kreuz-Wichs-Klub mag euch keiner. Ihr habt erst recht alle einen Schaden und der betaut unsere Nation. Ich sag’s nur, wie’s ist, die FPÖ und die Trosse von hirnlosen Menschen, die sie hinter sich scharrt, gehören alle ins Narrenhaus.

          Außerdem bin ich nicht Clint Eastwood, du Bauernschädel!

  10. Asylmünster says:
    10 Jahren ago

    Wie ich heute in einem Telefongespräch mit einer Dame der Plattform erfahren habe, hat E. einen (Ehe)mann, der in Armenien lebt.
    Somit kommt es jetzt nach 3 Jahren zunächst einmal in i h r e m Land zu einer „Familienzusammenführung“.

  11. HM says:
    10 Jahren ago

    Bin gespannt, wann es eine Wiedersehensparty gibt.
    Wahrscheinlich steigt sie nicht einmal aus dem Flieger aus.

  12. aifl says:
    10 Jahren ago

    Wird de Frau auch noch Heilig gesprochen oder was. Wann a Familien Vater stirbt wird net a so a Dam Dam gmacht!

    • Tuluca 2000 says:
      10 Jahren ago

      da schreiben Sie auch keine Kommentare dazu wenn ein „Familien Vater“ stirbt… oder kommentieren Sie das auch alles???

  13. wickerl says:
    10 Jahren ago

    Aus den Ankündigungen der Gutmenschen ist nichts geworden, sie haben einfach die Hosen runterlassen und die Frau ausgeliefert, so nach Gutmenschenart halt!

  14. Roli says:
    10 Jahren ago

    bon voyage

  15. Altmünsterin says:
    10 Jahren ago

    Wünsche Frau E. alles Gute und möge alles Weitere positiv verlaufen!

  16. Altmüsterer says:
    10 Jahren ago

    Ganze Aufregung umsonst.
    „Guad is ganga – nix is passiert“


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