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Sperre der Traunseegarage: Übergangslösung für die Dauer der Sanierungsarbeiten

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Seit 18. Juni 1991 ist die Traun­see­ga­ra­ge mit einem Fas­sungs­ver­mö­gen von 255 Park­plät­zen auf 8 Eta­gen — sowohl für Dau­er­par­ker mit Monats- bzw. Jah­res­kar­ten als auch Besu­che­rin­nen und Besu­cher der Gmund­ner Innen­stadt — ein ganz wesent­li­cher Bestand­teil des städ­ti­schen Park­kon­zep­tes mit ins­ge­samt 2.600 Dau­er- und Gebüh­ren­park­plät­zen im Gmund­ner Stadtgebiet.

Die inten­si­ve Nut­zung in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren hat jedoch Spu­ren an der Infra­struk­tur der Gara­ge hin­ter­las­sen und ver­langt eine Sanie­rung. Des­halb dür­fen wir Sie dar­über infor­mie­ren, dass im Auf­trag der Eigen­tü­mer, der VKB Trau­se­e­ga­ra­ge Gmun­den Gesell­schaft m.b.H, die Traun­see­ga­ra­ge ab 20. Febru­ar 2012 für den Zeit­raum von unge­fähr 12 Wochen — bis ca. 12. Mai 2012 gesperrt ist, um die Sanie­rungs­ar­bei­ten kom­pakt und schnell abwi­ckeln zu können.

Für die Dau­er­kar­ten­be­sit­ze­rIn­nen (Jah­res- und Monats­kar­ten) wur­de und wird  eine Alter­na­tiv­lö­sung aus­ge­ar­bei­tet und  den Betrof­fe­nen schrift­lich mit­ge­teilt. Außer­dem wird eine zeit­lich beschränk­te Ver­än­de­rung der Kurz­park­zo­ne zur Schaf­fung von mehr Park­raum für den Zeit­raum der Sanie­rungs­ar­bei­ten aus­ge­ar­bei­tet. Bei einer Gemein­de­rats­sit­zung am 16. Febru­ar 2012 wird die­se beschlos­sen werden.

Beschä­dig­te Bausubstanz
Seit über 20 Jah­ren ist die Traun­see­ga­ra­ge in Betrieb. In jüngs­ter Ver­gan­gen­heit ist Was­ser und Tau­salz über Decken­ris­se in die Kon­struk­ti­on ein­ge­drun­gen und haben die Beton­de­cken beschä­digt.  Um grö­be­re Schä­den zu ver­mei­den, wer­den in den nächs­ten Wochen die not­wen­di­gen Sanie­rungs­maß­nah­men durch­ge­führt und eine voll­flä­chi­ge Abdich­tung in Form einer Boden­be­schich­tung aufgebracht.

Farb­kon­zept zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung auf 8 Etagen
In die­sem Zuge sol­len auch alle Ober­flä­chen in den Park- und Fahr­be­rei­chen gestri­chen wer­den. Ein far­bi­ges Leit­kon­zept, ent­wi­ckelt vom Archi­tek­tur­bü­ro Mensch­horn, dient zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung. Die­se umfang­rei­chen Arbei­ten dau­ern ins­ge­samt 12 Wochen, jedoch nach 4 Wochen sind die ers­ten 4 Geschos­se bereits wie­der für Dau­er­par­ker benutzbar.

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