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Vorchdorf: Mofalenker von Zivildiener krankenhausreif geprügelt

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Völlig ausgerastet ist am Samstagnachmittag ein 19-jähriger türkischstämmiger Österreicher im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Er schlug grundlos einen 15-jährigen Schüler aus Vorchdorf krankenhausreif.

Der 19-jährige fuhr im Auto seines ebenfalls türkischstämmigen 18-jährigen Freundes mit, als die beiden bei einer Kreuzung im Ortsgebiet von Vorchdorf neben dem mit zwei 15-jährigen Schülern aus Vorchdorf besetzten Mofa verkehrsbedingt zum Stehen kamen. Zwischen den vier Burschen kam es an der Kreuzung zu gegenseitigen beleidigenden Gesten.

Mit Faustschlägen brutalst zusammen geschlagen
Deshalb verfolgten die beiden türkischstämmigen Burschen das Motorfahrrad und zwangen das Duo zum Anhalten. Der 19-jährige Zivildiener sprang aus dem Auto und ging brutalst auf dem am Sozius des Motorfahrrades mitfahrenden Schüler los. Der rabiate 19-Jährige war nicht mehr zu bändigen und attackierte den Schüler mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Rücken.

Der Schläger und seine Freund konnten vorerst flüchten. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte der Fahrzeughalter und somit auch der Verdächtige ausgeforscht werden. Der 15-jährige Schüler erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste im LKH Gmunden ambulant behandelt werden.

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10 Kommentare

  1. Nur der Vollständigkeit halber – man müsste auch als Österreicher nicht auf beleidigende Gesten eingehen und zurückbeleidigen – Sichtwort selbes Niveau. Aber ansonsten bin ich ganz eurer Meinung, wer Schlägern kann, kann auch zum Bundesheer!

  2. Ein bedauerlicher Einzelfall und leider wieder türkischer Abstammung, Zufälle gibts ja…!
    Was ist das für eine Politik, die solch minderwertiges Gesindel unsere Alten pflegen lässt?

  3. gmundnerin am

    an martina: Bin ganz Deiner Meinung!!Ein solcher hat als Zivildiener in einen Altenheim nichts mehr VERLOREN!!!

    Ab dort hin, wo er DISZIPLIN lernt!! Wenn man diesen Bericht liest,extreme BRUTALITÄT,wie der vorgegangen ist!!

  4. De alten Menschen im Altenheim Laakirchen wern sie jetzt sicher gaunz wohl fühlen, wenns so einen rund um sich haben……traurig! normalerweis ghert der vollidiot sofort vom zivildienst weg, ab ins bundesheer und daun soi er moi lernen wiema sie richtig benimmt…….

  5. metschertom am

    Das lobe ich mir. Zivildienst schieben weil der Herr Gewalt und Waffen verabscheut und dann einen anderen krankenhausreif schlagen! Davon abgesehen kann es mit dem geistigen Zustand des Schlägers auch nicht weit her sein. Und Wolfgang stimme ich voll zu mit seiner Aussage dass solche Personen ins Bootcamp kommen (Arbeitslager darf man ja in Österreich nicht schreiben da man sofort als Nazi abqualifiziert wird) und in diesem gedrillt werden damit keine dummen Gedanken aufkommen. Und für @All – bitte vergleiche den Prozentsatz der Ausländer die in Österreich leben und straffällig werden und das Gleiche machst du mit den Österreichern. Ist äusserst aufschlussreich.

  6. Möchte wissen ob “Österreicher” auch so deutlich unterstrichen wird, bei den vielen Schlagaustauschen mit bluten Ende die jeden Tag aufs neue stattfinden. Wäre der 15 Jähre nicht noch in der Obhut seiner Eltern, wäre er wahrscheinlich gar nichts in ein Krankenhaus gekommen und die Geschichte wäre in einem Sumpf von Gewalttaten unter gegangen.
    Eine Frechheit und unerhört ist so eine Tat auf jeden Fall, daran gibt es keinen Zweifel. Doch gehört es LEIDER zum Alltag, unabhängig von denjenigen der zum ersten Schlag ausholt. Es gibt unter anderen auch genug Rechte die unbegründet auf Immigranten los gehen oder gelangweilte Jugendliche die sich, egal gegen wen, beweisen wollen.

    Die nur, um den rechten Gedanken etwas Einhalt zu bieten.

  7. das ist eine absolute schweinerei, aber mit dem begriff arbeitslager solltest du in diesem land ein bisschen vorsichtiger umgehen!

  8. Auch wenn es genug Beispiele für eine gute Integration gibt – Genau diese Sorte junger Ausländer ist schuld, dass es die (berechtigten) Vorurteile gibt.