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Gmundner Wirtschaft fordert Hotelbau — “Unsere Kunden & Gäste sind Botschafter der Region”

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Gmundner Wirtschaft fordert Hotelbau - "Unsere Kunden & Gäste sind Botschafter der Region"Es gibt ver­mut­lich nir­gends eine Regi­on, in der so viel über ein mög­li­ches Hotel gere­det, gefor­dert, geplant, geän­dert, ver­wor­fen, ver­hin­dert und ver­zö­gert wur­de wie in Gmun­den. Die Mei­nun­gen der Befür­wor­ter, aber auch der Geg­ner sind unter­schied­li­cher denn je. Ein ret­ten­der Kon­sens bis Dato noch nicht gefun­den. Nun for­dert eine über­par­tei­li­che Gmund­ner Wirt­schafts­in­itia­ti­ve ein rasches Han­deln in Sachen Hotel­bau.

Das Hotel­pro­jekt „Lacus felix“ geht in die ent­schei­den­de Pha­se. Bei der Gemein­de­rats­sit­zung am 20. Jän­ner 2014 wird ent­schie­den, ob eine wei­te­re Ver­län­ge­rung der Frist geneh­migt wird und damit eine Chan­ce auf Rea­li­sie­rung besteht oder ob das Pro­jekt gestoppt wird und damit in die­ser Fra­ge wie­der jah­re­lan­ger Still­stand droht. Hans Frau­scher hat eine Initia­ti­ve ins Leben geru­fen, die sich unter dem Mot­to „Ja zu Gmun­den. Ja zur Zukunft. Ja zum Hotel.“ für eine Rea­li­sie­rung des Hotel­pro­jekts aus­spricht. Dies soll mit einer Auf­kle­ber-Akti­on unter­stri­chen wer­den.

Hans Frau­scher: “Ich habe vie­le Jah­re in der Gemein­de­po­li­tik mit mei­nen Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen aller Frak­tio­nen gear­bei­tet und wir haben immer ver­sucht für Gmun­den das Bes­te zu errei­chen. Ich mel­de mich nun wie­der zu Wort, da Gmun­den an einem Schei­de­weg steht. Daher rufe ich alle Ver­ant­wor­tungs­trä­ger auf die Chan­ce für den Hotel­bau zu nut­zen. Wir ste­hen unmit­tel­bar vor der Umset­zung eines für Gmun­den lebens­not­wen­di­gen Pro­jek­tes. Nüt­zen sie die Mög­lich­keit und schaf­fen sie so wirt­schaft­li­che Chan­cen für unse­re und die nächs­te Genera­ti­on in unse­rer schö­nen Stadt!”

Per­sön­li­che Befind­lich­kei­ten müs­sen aus­ge­räumt wer­den — es geht um die Sache”, Man­fred Rein­gru­ber.

Man­fred Rein­gru­ber, Trach­ten Rein­gru­ber: “Gera­de aus Sicht eines Han­dels­be­trie­bes in der Innen­stadt ist es beson­ders wich­tig, vie­le Gäs­te der geho­be­nen Hotele­rie anspre­chen zu kön­nen, die ent­we­der als Urlau­ber oder als Kon­gress­teil­neh­mer in Gmun­den ver­wei­len. Die­se geben erfah­rungs­ge­mäß mehr Geld aus als Tages­tou­ris­ten und bevor­zu­gen außer­dem die Han­dels-Struk­tu­ren einer Innen­stadt gegen­über jenen der klas­si­schen Ein­kaufs­zen­tren. Wir alle kön­nen es uns außer­dem nicht leis­ten, auf den Näch­ti­gungs-Tou­ris­mus in Gmun­den zu ver­zich­ten, dies bestä­tigt u.a. die Ein­zel­han­dels-Stu­die der Fir­ma CIMA aus dem Jahr 2004, die den Han­dels­be­trie­ben unse­rer Stadt ein ein­deu­ti­ges Wachs­tums­po­ten­ti­al in die­sem Bereich beschei­nigt.”

Unse­re Kun­den & Gäs­te sind Bot­schaf­ter der Regi­on. Wir brau­chen sehr viel mehr Qua­li­täts­bet­ten!”, Jochen Forst­in­ger.

Jochen Forst­in­ger, Moden Forst­in­ger: “Wir als Mode­haus Forst­in­ger sehen uns mit unse­ren Geschäf­ten in Gmun­den und Bad Ischl mitt­ler­wei­le als Tou­ris­mus­be­trieb mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len Kun­den­stock. Daher haben die lau­fen­den Ent­wick­lun­gen durch­aus gro­ße Bedeu­tung für uns. Qua­li­täts-Tou­ris­mus ist der wesent­li­che Wirt­schafts­fak­tor im Salz­kam­mer­gut. Im inne­ren Salz­kam­mer­gut (Bad Ischl, Wolf­gang­see, Aus­seer­land) ist man sich des­sen seit Jahr­zehn­ten klar bewusst — geschlos­sen steht man mit gan­zem Herz, Enga­ge­ment und gro­ßem Bekennt­nis zum Qua­li­täts­gast. Tou­ris­mus erzeugt dort Ein­kom­men, initi­iert Inves­ti­tio­nen in allen Bran­chen und schafft bzw. sichert Arbeits­plät­ze. In Gmun­den hin­ge­gen ist die Tou­ris­mus­be­geis­te­rung lei­der noch nicht in die­sem Aus­ma­ße zu ver­spü­ren.

Es gibt zwar eini­ge sehr rüh­ri­ge und erfolg­rei­che Betrie­be in der Regi­on rund um den Traun­see — das gro­ße Poten­ti­al ist aber bei wei­tem noch nicht aus­ge­schöpft. Gera­de Gmun­den als Bezirks­haupt­stadt direkt am Traun­see, umran­det mit traum­haf­ter Berg­ku­lis­se und hoher Lebens­qua­li­tät hat die ein­zig­ar­ti­ge Chan­ce, sich damit im Kampf der Städ­te klar und sehr authen­tisch abzu­set­zen. Eine ent­spre­chen­de Anzahl an zusätz­li­chen Qua­li­täts­bet­ten am Traun­see wür­de die Aus­las­tung des schlum­mern­den Kon­gress­zen­trums stei­gern, vie­le neue Gäs­te nach Gmun­den brin­gen und die rück­läu­fi­ge Fre­quenz in der his­to­ri­schen Innen­stadt wie­der erhö­hen. Die bestehen­den Hotel- und Gas­tro­no­mie­be­trie­be, Han­del und Gewer­be kön­nen davon pro­fi­tie­ren und neue Arbeits- bzw. Aus­bil­dungs­plät­ze für die hei­mi­sche Bevöl­ke­rung erzeu­gen. Kurz­um — aus wirt­schaft­li­cher Sicht ist jede Inves­ti­ti­on in den Qua­li­täts­tou­ris­mus eine gro­ße Chan­ce bzw. Not­wen­dig­keit für Gmun­den, geprägt von Nach­hal­tig­keit und Res­sour­cen­scho­nung! Daher brau­chen wir die­sen wich­ti­gen Impuls!”

Micha­el Nöst­lin­ger, Gas­tro­nom „See­ho­tel Schwan“: “In den ver­gan­ge­nen Jah­ren spe­zi­ell jedoch 2013 ist die Zim­mer-Nach­fra­ge sehr stark gestie­gen. Dies ist nicht nur in den Som­mer­mo­na­ten erkenn­bar son­dern gilt für das gesam­te Jahr. Auch in den ruhi­gen Mona­ten wie Novem­ber und Dezem­ber ist auf­grund Ver­an­stal­tun­gen wie zum Bei­spiel dem Schlös­ser­ad­vent eine sehr star­ke Zim­mer- Nach­fra­ge vor­han­den. Auf­grund die­ser tol­len Ent­wick­lung bin ich mitt­ler­wei­le über­zeugt, dass man die gewünsch­te Aus­las­tung, um das Hotel lang­fris­tig wirt­schaft­lich zu füh­ren, errei­chen kann. Per­sön­li­ches Enga­ge­ment, neu­es Mar­ke­ting und eine gute Preis- Poli­tik sind hier­für natür­lich obli­ga­to­risch.”

Jac­que­line Bey­er, Lei­te­rin AMS Gmun­den: “Die Arbeits­lo­sig­keit im Bezirk Gmun­den, hat mitt­ler­wei­le das Niveau vom Kri­sen­jahr 2009, über­schrit­ten: 6,3 % Arbeits­lo­sen­quo­te, 6,1 % Jugend­ar­beits­lo­sen­quo­te. Ein Rück­gang der offe­nen Stel­len von 35 %. Die Pro­gno­sen zei­gen wenig Hoff­nung in eine posi­ti­ve­re Rich­tung für 2014. Jeder zusätz­li­che Arbeits­platz ein gro­ßer Gewinn für die Regi­on. Rein der lau­fen­de Hotel­be­trieb wür­de in der Regi­on über 100 neue Arbeits­plät­ze schaf­fen. 12 Lehr­lin­ge wür­den die Chan­ce bekom­men eine Aus­bil­dung in der Regi­on zu absol­vie­ren.

70 Dau­er­ar­beits­plät­ze im Tou­ris­mus und zu den Spit­zen­zei­ten sogar 95 neue Arbeits­plät­ze. Nicht zu ver­ges­sen, die Arbeits­plät­ze wäh­rend der Bau­zeit. Die berech­tig­te Hoff­nung, dass hei­mi­sche Bau­fir­men den Auf­trag bekom­men besteht. Seit 9 Jah­ren bil­det das AMS Gmun­den Fach­kräf­te für den Tou­ris­mus über das BFI aus. Mit dem Rekru­ting und auch den not­wen­di­gen Aus­bil­dun­gen könn­te sofort gestar­tet wer­den und die ange­spann­te Arbeits­markt­la­ge ein wenig ent­schärft wer­den.”

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69 Kommentare

  1. Ich habe mir jetzt ein­mal die Hotel­prei­se in Gmun­den und die Aus­las­tung ange­schaut: außer dem Gast­haus Engel­hof fin­det sich weder im März, im Juni, im August, oder im Sep­tem­ber ein DZ unter 100 Euro. Die Aus­las­tung am Lich­ter­fest-Wochen­en­de liegt laut booking.com heu­te bei 72%, am Töp­fer­markt-Wochen­en­de bei 45%.
    Mei­ner Mei­nung nach soll­te es zum The­ma “Hotel­bau” unbe­dingt eine Bür­ger­be­fra­gung geben. Der Stand­ort des geplan­ten Hotels ist inak­zep­ta­bel. Die Pseu­do-Kon­gress­stadt Gmun­den braucht weder noch ein Hoch­preis-Hotel, das 3/4 des Jah­res leer­ste­hen wird, noch ein Hotel am Tos­ca­na-Gelän­de für die angeb­li­chen Tagungs­gäs­te. Wann hört der Spuk end­lich auf? Wenn die Gmund­ner end­lich NEIN gesagt haben und die Poli­ti­ker das dann auch akzep­tie­ren? Wohl kaum. Fort­set­zung folgt…

  2. Aus der Gmund­ner Chro­nik, ver­fasst v. Alt­bür­ger­meis­ter OSR Erwin Herr­mann

    30.Juli 1951 (S. 163)
    Über­schrift: Errich­tung einer Jugend­her­ber­ge?
    Vzbgm Schil­ler berich­tet, dass es für nächs­tes Jahr wich­tig wer­den wird, für die vie­len jun­gen Leu­te, die auf Tou­ren gehen, eine Jugend­her­ber­ge zu schaf­fen. Es wird die Flie­ger­schu­le in Erwä­gung gezo­gen.“.
    4.März 1955 (S. 170)
    Über­schrift: Ver­kauf des Gast­hau­ses „Zur Schieß­stät­te“, Plentzner-Str.11
    Bezüg­lich Ver­trags­ab­schluß mit Herrn Leo­pold Moser, dem Käu­fer des Gast­hau­ses „Zur Schieß­stät­te“; wird ersucht, die Ver­pflich­tung des Leo­pold Moser zur Errich­tung einer Jugend­her­ber­ge in einer Son­der­er­klä­rung fest­hal­ten zu dür­fen. Die Mit­tei­lung, dass Herr Leo­pold Moser das Gast­haus in „Alpen­sta­di­on“ umbe­nen­nen will, wird als etwas hoch­tra­bend ange­se­hen, und der Wunsch aus­ge­spro­chen, einen ande­ren Namen zu fin­den, wie etwa „Zum Sport­platz“ oder der­glei­chen
    1. April 1955
    Über­schrift: Abver­kauf des Gast­hau­ses „Zur Schieß­stät­te“.
    In der letz­ten Gemein­de­aus­schuß­sit­zung wur­de beschlos­sen, an einen der bei­den Moser das Gast­haus „Zur Schieß­stät­te“ zu ver­kau­fen. Da Herr Franz Moser (Straß­bau­er) vom Kauf zurück­ge­tre­ten ist, wur­de das Gast­haus um den ver­ein­bar­ten Preis von ÖS 200.000,- an Herrn Leo­pold Moser (Pins­dorf) ver­kauft. Hie­zu wird bemerkt, dass sich Herr Moser ver­pflich­te­te, im Neben­ge­bäu­de eine Jugenher­ber­ge zu errich­ten.
    Soweit die Chro­nik.
    Und dun­kel erin­ne­re ich mich, dass mal die Rede davon war, die Stra­ßen­bahn in den Moser-SEP mit Schlei­fe hin­ein­zu­füh­ren und dort ein Hotel zu errich­ten.
    Eine Visi­on:
    Wir haben lei­der kei­ne Jugend­her­ber­ge in Gmun­den. Gera­de in Zei­ten, in der sich Gmun­den zu einer exzel­len­ten Sport­stadt ent­wi­ckelt, wer­den erschwing­li­che Unter­künf­te für Sport­le­rin­nen und Sport­ler, die in Gmun­den trai­nie­ren, sowie für sport­be­geis­ter­te Besu­cher und Besu­che­rin­nen benö­tigt — ein Gäs­te­haus bei der Sport­hal­le ist gefragt und wür­de sich alle­mal mehr rech­nen als even­tu­el­le Luxus­her­ber­gen.

    • Pfitschipfeil am

      lie­be Frau Eli­sa­beth R., das mit der Jugend­her­ber­ge ist eine gute Idee. Die brau­chen wir in Gmun­den sowie­so.
      Viel­leicht wäre es ja bes­ser, wenn die Grü­nen ihre Kräf­te dazu ver­wen­den, dass etwas umge­setzt wird — z.B. Jugend­her­ber­ge — dann wür­de auch was wei­ter­ge­hen in die­ser Stadt! Ver­na­dern ist näm­lich schlecht für die Stim­mung und bringt gar nix!

    • @Frau Eli­sa­beth R.
      War­um hält man die Gmund­ner für so dumm? Eine Jugend­her­ber­ge ist schon lan­ge im Gespräch und auch schon Pla­nung ! Wol­len sie uns jetzt eine Neu­ig­keit unter­brei­ten ?

  3. Micki Houdini am

    Schön, dass die Gran­den der Gmund­ner Wirt­schaft mal öffent­lich Stel­lung neh­men. Der Wirt­schafts­bund steht natür­lich voll hin­ter die­sem Zukunfts­pro­jekt.
    Wie selbst­los sie für das tol­le Lacus Felix wer­ben, obwohl im Hotel ein Shop einer inter­na­tio­na­len Mode­ket­te geplant ist, das Brot und Sem­merl selbst auf­ge­ba­cken wer­den, mit Bil­ligst­prei­sen die Hotel­kon­kur­renz belebt wird und das Topre­stau­rant Gäs­te vom Rat­haus­platz abzie­hen wird.
    Wett­be­werb belebt den Markt, das ist die wah­re Ent­fes­se­lung!

  4. In Gmun­den wird nur geredet,dies wird gebaut,jenes wird gebaut und nichts pas­siert weni­ger jam­mern und mal mit etwas anfan­gen!!!

  5. Die­ses Pro­jekt “Lacus Felix” ruft nach einer Bür­ger­be­fra­gung (Volks­ab­stim­mung) Min­des­tens 5 Jah­re kann die Stadt­po­li­tik kei­ne Ent­schei­dung tref­fen.
    Nach mei­ner Mei­nung könn­te das Hotel in die­ser Zeit schon längst bewirt­schaf­tet wer­den, wenn mman sich nicht jus­ta­ment auf einen so sen­si­blen Bau­platz fest­ge­legt hät­te.
    Und es wäre wirk­lich ein wich­ti­ges The­ma für eine Volks­ab­stim­mung.
    Viel­leicht kön­nen ein paar 100 Men­schen in die­sem Pro­jekt einen Nut­zen sehen, aber tau­sen­de Gmun­den wer­den sich täg­lich über die­ses mar­kan­te Objekt ärgern.
    Und wer bestraft unse­re Poli­ti­ker die aus ver­schie­de­nen Grün­den ein wich­ti­ges Hot­rel in Gmun­den ver­hin­dern.
    Durch die­se zumin­dest fahr­läs­si­ge Poli­tik ist der ´Stadt ein gro­ßer wirt­schaft­li­cher Scha­den ent­stan­den.
    Der Traun­stein weint.

    • Lass den Traun­stein wei­nen! Der weint nicht über ein Hotel an sich, der weint eher über die Art und Wei­se, wie die­ses Pro­jekt den Leu­ten aufs Auge gedrückt wer­den soll. Eben­falls darf der Traun­stein über Geschie­be, Gekrie­che und Geschmie­re in der Pla­nung und Pro­jek­tie­rung die­ser Wun­der­burg wei­nen!
      Baut doch ein ver­nünf­ti­ges, pas­sen­des, sinn­vol­les und schö­nes Hotel!

    • Micki Houdini am

      Die ÖVP hat bei der letz­ten Wahl die Mehr­heit bekom­men, also kann sie auch bestim­men, was pas­siert. Das ist doch nur demo­kra­tisch. Wozu dann noch eine Volks­be­fra­gung?
      Das Hotel bringt doch Arbeits­plät­ze, damit Wohl­stand und Wachs­tum. Und allen geht es bes­ser.

  6. War­um ist St. Wolf­gang in der Lage ein Hotel nach dem ande­ren hin­zu­bau­en ohne gros­se Pro­ble­me und Ver­hin­de­rer,
    dort ist es land­schaft­lich auch nicht schö­ner wie in Gmun­den und Umge­bung und auch Eben­see geht gut gerüs­tet in die Zukunft.
    In Gmun­den wird viel zu viel spekuliert,was wäre wenn,tun muss man es und zum Bür­ger­meis­ter kann ich nur sagen,der hat sich auch nicht sel­ber gewählt,also ned nur meckern,sondern bes­ser machen,alle reden nur von dem was sie wollen,aber kei­ner tut wirk­lich was und will akzep­tie­ren das es auch ande­re gibt,die gute Ideen haben.
    Kommt es dar­auf an,wer die Pro­jek­te durch­zieht und sich den Erfolg an die Brust hef­ten kann,oder ist es wich­ti­ger für Gmun­den etwas zu errei­chen und das mög­lichst schnell,bevor der Zug end­gül­tig abge­fah­ren ist.

    • Warums in St.Wolfgang funk­tio­niert??? Ganz ein­fach! Da gibts rea­lis­ti­sche Kon­zep­te, die auch umge­setzt wer­den kön­nen und konn­ten. Wei­ters bemüht sich St.Wolfgang (samt umlie­gen­der Gemein­den) um einen ent­spre­chen­den Tou­ris­mus.

  7. Ein Hotel gehört nicht in den See gebaut, son­dern auf das ehe­ma­li­ge Park­ho­tel­ge­län­de, oder im Nahe­be­reich der zukünf­ti­gen Traun­see­ther­me und des Kon­gress­hau­ses.

  8. End­lich mal eine super Initia­ti­ve ZUM Hotel­pro­jekt!!! Baut doch end­lich die­ses Hotel!! Rück­kauf NEIN DAN­KE!! Die weni­gen Hotel­geg­ner (wahr­schein­lich nicht mal 20 Per­so­nen, wie man bei der Demo sehen konn­te ;) soll­ten jetzt end­lich mal schwei­gen und das Pro­jekt nicht dau­ernd ver­hin­dern-eh nur Alter­na­ti­ve Grü­ne die Angst um ihren tol­len See­bahn­hof haben, weil sie sonst nir­gends gra­tis baden gehen kön­nen ;)

    Ja zu Gmun­den. Ja zur Zukunft. Ja zum Hotel!!!!!!!!!

    • Pfitschipfeil am

      Latest News: Wird wohl nichts wer­den mit dem Rück­kauf!!! Freut euch auf mor­gen!

  9. Elisabeth Rumpf, B.A. Drin am

    War­um wur­den LF I und LF II nicht gebaut, war­um wird nicht zurück­ge­kauft? Bis 2010 wur­de Lacus Felix I nicht errich­tet. Die Begrün­dung von Dr. Man­fred Asa­mer lau­te­te, dass das von Archi­tekt Hin­ter­wirt geplan­te Hotel zu groß dimen­sio­niert sei und daher einer Neu­pla­nung unter­zo­gen wer­de müs­se. Das Gesamt­pro­jekt, also auch der geplan­te Bau der von der GPM-Group (Freun­schlag) und Real­treu­hand bewor­be­nen Woh­nun­gen auf den Park­ho­tel­grün­den wur­de im August 2008 nach Abriss des Park­ho­tels gestoppt. Als Grund für das „Schei­tern“ des Pro­jek­tes wur­de das Aus­blei­ben der „zuge­sag­ten“ För­de­run­gen, sowie die wirt­schaft­li­che Lage ange­ge­ben. Lacus Felix II, und ich neh­me an, auch das damit ver­bun­de­ne Wohn­pro­jekt soll­ten nun durch einen „neu­en Inves­tor“, näm­lich die Pro­jekt­ge­sell­schaft See­ho­tel Lacus Felix GmbH (76% Gesell­schaf­ter Mag. Peter Ham­mer­schmid, 26 % Dr. M. Asa­mer, 1 % KR Hans Asa­mer) errich­tet und betrie­ben wer­den. Auch hier wur­de auf öffent­li­che För­der­mit­tel (4,5 Mio. €) als wesent­li­che Geschäfts­grund­la­ge im Ver­trag hin­ge­wie­sen. Das Hotel wur­de bis 31.12.2013 nicht errich­tet und kann daher auch bis 31.12.2014 nicht betrie­ben wer­den. Der Pro­jekt­ko­or­di­na­tor Mag. Kurt Asa­mer führ­te die­se Bau­ver­zö­ge­rung auf die im 2. Halb­jahr 2013 getä­tig­ten Akti­vi­tä­ten der Kor­rup­ti­ons­staats­an­walt­schaft zurück. Ver­mut­lich waren es doch ande­re Grün­de, denn ich jeden­falls habe noch nie einen Hotel­bau die­ser Dimen­si­on inner­halb von 6 Mona­ten fer­tig­ge­stellt gese­hen. Im Zuge der Ver­äu­ße­run­gen der Fa. Asa­mer unter­zeich­ne­ten am 24.9.2013 die Gesell­schaf­ten Freun­schlag / Schei­blber­ger nota­ri­el­le Abtre­tungs­ver­trä­ge zur Über­nah­me des Hotel- und Wohn­bau­pro­jek­tes Lacus Felix. Aller­dings sind die­se noch nicht rechts­kräf­tig, son­dern an eine Lan­des­för­de­rung und Frist­ver­län­ge­rung geknüpft.

    Auf mei­ne Fra­ge am 12.12.2013: „Bau­en Sie ein Hotel auch ohne öffent­li­che För­de­run­gen?“ kam die kla­re Ant­wort „Nein“ von Herrn Freun­schlag.

    In der ÖVP Zei­tung vom Dezem­ber 2013 ist fälsch­li­cher­wei­se ange­ge­ben, dass Herr Freun­schlag aus Linz ein Ansu­chen um Frist­ver­län­ge­rung an die Gemein­de gestellt habe. Es war aber, so viel ich weiß, der Noch- Grund­ei­gen­tü­mer KR Asa­mer mit sei­nen Gesell­schaf­ten, der um eine Ver­län­ge­rung der Wie­der­kaufs­fris­ten ansuch­te. Ich fra­ge mich, war­um behar­ren die soge­nann­ten „Neu­en Inves­to­ren“ Freun­schlag / Schei­blber­ger, und ich ver­mu­te dahin­ter die RLB, auf einer Frist­ver­län­ge­rung des Wie­der­kauf­rech­tes und weh­ren sich mit allen Mit­teln gegen den Rück­kauf?

    Sowohl KR Asa­mer als auch Ing. Freun­schlag hat­ten anfäng­lich nichts dage­gen, auf Gemein­de­grund ein Hotel zu errich­ten. Es kam mir zu Ohren, dass der dama­li­ge RLB Gene­ral­di­rek­tor gegen die­se Vor­gangs­wei­se war. Sind auch „die Neu­en“ zurück­ge­pfif­fen wor­den? Oder kann das Vor- und Wie­der­kaufs­recht des Grund­stü­ckes 227/3 (ehm. See­bahn­hof) nicht aus­ge­übt wer­den, weil die ver­kaufs­ge­gen­ständ­li­chen 1.102 m² auf 1.424m² ange­wach­sen sind, und nur die 1.102 m² las­ten­frei sind? Oder könn­te es sein, dass durch einen Grund­rück­kauf des See­bahn­hof­ge­län­des das Wohn­pro­jekt mit 16 Cha­lets und 49 Woh­nun­gen gefähr­det ist, weil es sich nicht mehr rech­net? Und wäre es denk­bar, dass die Raiff­ei­sen­lan­des­bank O.Ö durch den ver­trag­lich fest­ge­schrie­be­nen Wie­der­kauf Bilanz- und Sicher­stel­lungs­pro­ble­me bekom­men könn­te?

    Aber eigent­lich brau­chen wir kei­ne Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen, denn schon in einem Inse­rat des Bür­ger­meis­ters in den Tips und nun auch noch in der Dezem­ber­aus­ga­be von „Gmun­den unse­re Stadt“ steht: „Weil die Inves­to­ren­grup­pe um KR Hans Asa­mer mit dem Bau des See­ho­tels „Lacus Felix“ nicht begon­nen hat, muss die Stadt Gmun­den laut Rah­men­ver­ein­ba­rung ab Jän­ner 2014 die an Asa­mer ver­kauf­te Flä­che am See­bahn­hof­are­al im Aus­maß von rund 12.000 m² zurück­kau­fen.“

    Alles klar, Herr Bür­ger­meis­ter: „Auf zum Rück­kauf!“

    Eli­sa­beth Rumpf, B.A. Drin
    Gemein­de­rä­tin in Gmun­den

    • Herbert Walter am

      Fr. Rumpf, es ist wohl­tu­end, eine so kla­re, sach­li­che und schlüs­si­ge Zusam­men­fas­sung zu lesen. Es ist lei­der nicht mehr selbst­ver­ständ­lich, dass Gemein­de­rä­te eige­ne Mei­nun­gen haben oder die eige­ne Mei­nung auch ver­tre­ten dür­fen. Bit­te blei­ben sie und die Alli­anz dabei und ver­hin­dern sie eine wei­te­re pri­va­te Grund­stück­spe­ku­la­ti­on auf Kos­ten der Bevöl­ke­rung.

  10. Gmun­den 101 000 Näch­ti­gun­gen — 7 % (12 000 EW)
    Gosau 206 000 Näch­ti­gun­gen ( 900 EW)
    Traun­kir­chen 33 000 Näch­ti­gun­gen — 20% (1500 EW)

    So “erfolg­rech” ist der ein­sai­so­na­le ****-Tou­ris­mus ver­gli­chen mit einer Zwei­sai­so­nen Desti­na­ti­on ! Und so wer­den auch die Bilan­zen des Hotels aus­se­hen!
    Bezeich­nen­der­wei­se machen sich jetzt genau jene Leu­te Sor­gen um Gmun­den die mit ihren Betrie­ben abge­wan­dert sind. Oder steckt even­tu­ell eine Bank mit viel Sor­gen dahin­ter?

  11. Ach, Fami­lie Nöst­lin­ger! Zu faul, bis Mit­ter­nacht die Bar offen­zu­las­sen, wenn euch jem seit Jah­ren eine gleich­blei­bend hohe Gäs­te­zahl beschaf­fen könn­te für pul­sie­ren­den Umsatz — aber bei der Gmund­ner Toten­le­thar­gie seit Jah­ren kann man die­ses Gmund­ner Ambi­en­te kei­nem zivi­li­sier­ten Men­schen zumu­ten!!

  12. So-ist-es! …und man­che soll­ten über den Hori­zont ihres Bank­kon­tos hin­aus­bli­cken und das Gesamt­wohl nicht aus den Auge ver­lie­ren, den nur dann ist eine posi­ti­ve Zukunft mög­lich..!

  13. wenn man lan­ge genug sto­chert fin­det man doch über­all unge­reimt­hei­ten. man­che soll­ten auf­hö­ren sich ver­zwei­felt an der ver­gan­gen­heit fest­zu­klam­mern und in die zukunft bli­cken.

  14. Wilfried Bauer am

    Super Hou­di­ni!!
    Gmun­den ist ja seit 1862 Kurort.…Fehlt nur mehr ein zeit­ge­mä­ßes Ein­kaufs­zen­trum und ein
    Casi­no wie in Karls­bad…! :-)

  15. Kur­ort Gmun­den:

    1.)Innenstadt wie­der- und neu bele­ben

    2.) Nut­zung der vor­han­de­nen Hotels als Hotels und nicht als pri­va­te Luxuss­wee­ten

    3.)Bei wei­te­ren Bedarf Neu­bau eines Hotels (dem Orts­bild und der Land­schaft ange­passt- und kei­nen Nar­ren­turm a la Lacus)

    4.)Passende Ther­me, sowie Well­ness- und Frei­zeit­an­la­gen­an­la­gen in und rund um die Stadt Gmun­den

    • @ Hou­di­ni: Super Idee, wirk­lich!
      Aber bit­te war­um eine Ther­me??? Gmun­den hat kein Ther­mal­was­ser, ist kein Luft­kur­ort, etc. Wie kom­men die Gmund­ner da auf die­se Idee??? Wenn nix da ist, kann mans auch aus dem Gmund­ner Hut nicht raus­zau­bern!

    • Kur­ort — wie so vie­les in Gmun­den abge­san­delt und nicht exis­tent. Die dümms­ten Men­schen Öster­reichs — die soge­nann­ten “ech­ten” Gmund­ner — dumm wie Stroh!

    • Hal­lo Hou­di­ni ! Schön wäre wenn auch die Poli­ti­ker so den­ken wür­den ! Aber ALLE nicht nur ein paar und wenn die­se Herr­schaf­ten wirk­lich für Gmun­den und nicht für die Freun­derl­wirt­schaft arbei­ten wür­den .

  16. man­che wol­len (kön­nen) noch immer nicht kapie­ren, dass sich das Hotel — falls über­haupt — nur im Rah­men des Gesamt­pro­jek­tes aus­ge­hen kann. Ein Hotel am alten Stand­ort — ohne Quer­fi­nan­zie­rung durch “Luxus­woh­nun­gen” bzw. “Cha­lets”
    ist wohl sicher nicht über­le­bens­fä­hig!

    • Herbert Walter am

      @ Alt­g­mund­ner, ‘Quer­fi­nan­zie­rung’
      Wie wird ein unren­ta­bles Hotel durch Quer­fi­nan­zie­rung ren­ta­bel?

  17. Rudi Froscher am

    Natür­lich braucht man Hotels, aber man hat ja jah­re­lang immer wel­che zuge­sperrt in Gmun­den und als Pri­vat- und Zweit­woh­nun­gen ver­kauft..
    Z.B. Sato­ristra­ße, das schön gele­ge­ne Espla­na­den­ho­tel.

    Man hat im Grun­de genom­men kei­ne Garan­tie, dass nicht öffent­li­cher Grund für die All­ge­mein­heit ver­baut wird und am Ende der gan­ze Kom­plex als noble Pri­vat­woh­nun­gen ver­wer­tet wer­den muss — braucht nur das Geschäft nicht so gut gehen, wie erwar­tet.
    Die­se hun­dert­pro­zen­ti­ge Nut­zungs- Garan­tie für ein Hotel, wäre das min­des­te, was man für eine so der­art rück­sicht­lo­se Ver­schan­de­lung mit­ten im See sicher­stel­len müss­te.
    Dann könn­te viel­leicht auch eine Mehr­heit bes­se­ren Gewis­sens zustan­de­kom­men.

    Noch geschmack­lo­ser ist der künst­li­che See mit den Boots­hüt­ten am Festland(ehemaliges Hotel­are­al) und die schma­le anstei­gen­de Brü­cke zwi­schen der unter­bro­che­nen Espla­na­de.

    Nie­mand könn­te etwas gegen ein rie­si­ges Hotel am Land haben, das wäre sicher bil­li­ger zu rea­li­sie­ren.

    Aber weil die Poli­tik in Gmun­den auf Inves­to­ren “ange­wie­sen” ist, ein der­art viel öffent­li­chen Grund, Orts- und Land­schafts­bild ver­schlin­gen­des Objekt hin­zu­stel­len, das ist kei­ne Kunst.

    Infos auch unter http://gmunden.gruene.at/wp-content/uploads/2013/12/to49_20131212_web.pdf

    Kunst wäre es, das gan­ze inner­halb von 2 Mona­ten umzu­pla­nen, am ehe­ma­li­gen Are­al zu bau­en und even­tu­ell noch mei­net­we­gen Steeg­an­la­gen für das Hotel vor dem Hotel im See.

  18. ers­tens an flo! was war denn 2003 geplant? genau das was du jetzt erwar­test! und da waren die ewig glei­chen dage­gen!! es ist egal was gemacht wer­den soll gleich mal nein!! kei­ne ahnung haben wovon man redet und ein­fach mal nein sagen!

    wei­ters an hack­ler sepp! woher weist du denn was die meis­ten ein­fa­chen bür­ger wol­len?? also wenn man nachb dem video der demons­tra­ti­on gegen das hotel geht dann sind genau 15 leu­te dage­gen!! was ist mit den ande­ren 13.000 kennst du deren mei­nung??

    glaub ich nicht somit wäre eine umfra­ge genau das rich­ti­ge!!

  19. Hackler-Sepp am

    Nett wenn sich die Gmund­ner Wirt­schafts­trei­ben­den für den Hotel­bau aus­spre­chen.… DOCH das steht wohl kon­trär zudem was die meis­ten ein­fa­chen Bür­ger wol­len…

  20. Die Geg­ner des Hotel­bau­es haben vor vie­len Jah­ren den Hotel­bau in der Tos­ka­na lei­der ver­hin­dert. Dies wäre für mich die bes­te Lösung gewe­sen. Nun steht die nächs­te Ent­schei­dung an — und obwohl der über­wie­gen­de Teil der Bevöl­ke­rung dem Hotel­bau zustimmt — könn­ten wie­der eini­ge weni­ge Per­so­nen ( Poli­ti­ker !!! ) die­ses Pro­jekt zu Fall brin­gen. Eine Befra­gung der Gmun­der Bevöl­ke­rung wäre daher der Schlüs­sel zu einer posi­ti­ven Ent­schei­dung die­ses für Gmun­den so wich­ti­gen Pro­jek­tes !!!

    • @Kuliwa — Zur Infor­ma­ti­on — Das geplan­te Hotel auf der Tos­ca­na — Halb­in­sel wäre ein Hotel ohne Küche gewe­sen !!- man kann sich den­ke für wie lan­ge ??? — Es gibt eben Leu­te die auch über Jah­re nicht alles ver­ges­sen !!

      • Lie­ber Maxi, du wirst doch nicht glau­ben, dass die Grü­nen wegen der feh­len­den Küche das Pro­jekt abge­lehnt haben.

    • zivilcourage am

      @Kuliwa: Nicht die Geg­ner haben das Schand­pro­jekt Hotel im Tos­ka­na­park ver­hin­dert, son­dern aus­nahms­wei­se hat ein­mal ein Bun­des­ge­setz die­sen schuet­zens­wer­ten Park (es wur­den 56 Parks in Oes­ter­reich unter Denk­mal­schutz gestellt) geschuetzt vor Bar­ba­ren wie Sie. Vie­le Men­schen schaet­zen es, dass man sich im Park noch erho­len kann u. die Land­schaft genies­sen kann. Gott sei Dank, sind die Leu­te wie Sie, die nicht den­ken koen­nen, in der Min­der­heit.

  21. Es wird immer argu­men­tiert, dass wir bzw. Gmun­den unbe­dingt ein Hotel braucht. Ich glaub, das strei­tet auch nicht wirk­lich jemand ab.
    Aber nicht DIE­SES rie­sen Gebäu­de an DIE­SEM expo­nier­ten Stand­ort!
    Wird das Hotel am ehe­ma­li­gen Park­ho­tel-Grund und rund­her­um in zurück­hal­ten­der Optik geplant, wird kaum noch jemand was dage­gen haben. Und nach­dem das mit der Aus­las­tung angeb­lich ja auch kein Pro­blem dar­stellt soll­te sich ja ein Inves­tor fin­den. Viel­leicht eine Inves­to­ren­grup­pe aus der Gmund­ner Wirt­schaft!?

    Nur gehen sich halt dann kei­ne 50 Woh­nun­gen und 15 Häu­ser aus, die man schnell zu Geld machen kann…

  22. War­um wird nicht end­lich begon­nen zu bau­en? Geneh­mi­gun­gen lie­gen doch alle längst vor. Wenn die Leu­te sehen, dass es die Inves­to­ren ernst mei­nen und end­lich los­le­gen, dann ist es doch egal, dass die Fer­tig­stel­lungs­frist nicht ein­ge­hal­ten wird. Dann hat das Her­um­ge­su­de­re auf bei­den Sei­ten ein Ende.

  23. zivilcourage am

    Die­se Herr­schaf­ten, die so fuer den mons­truoes­sen Hotel­bau mit­ten im See ein­tre­ten, soll­ten ihr eige­nes Kapi­tal inves­tie­ren u. nicht das Kapi­tal der Steu­er­zah­ler. So dumm koen­nen doch die soge­nann­ten Wirt­schaft­leu­te nicht sein, dass sie noch nicht kapiert haben, dass es eine rie­si­ge Grund­s­tu­ecks­spe­ku­la­ti­on ist und nichts ande­res. War­um hat sich bis heu­te kein Inves­tor, der das Geld auch hat, gemel­det?. Die soge­nann­ten Inves­to­ren sind selbst hoch ver­schul­det u. nur Stroh­ma­en­ner der Haus­bank, bei der Asa­mer hoch ver­schul­det ist, naem­lich die Raiff­ei­sen­lan­des­bank. Der Lui­gi Monet­ti, sprich Sca­rin­ger hat sei­nem Jagd­freund unver­ant­wort­li­che Kre­di­te zuge­schanzt, die er nicht mehr zuru­eck­zah­len kann. Jetzt moech­te sich die RAI­KA schad­los hal­ten an einem oef­fent­li­chen wert­vol­len See­grund­s­tu­eck. Das Hotel ist doch nur ein Vor­wand, um an das Grund­s­tu­eck zu kom­men. Das muess­ten doch auch Rein­gru­ber, Frau­scher, Forst­in­ger u. Noest­lin­ger kapie­ren. Wenn Gmun­den ver­schan­delt ist, durch die­ses Enten­hau­sen, dann kommt sowie­so kein Tou­rist mit etwas Geld mehr nach Gmun­den. Hotel soll dort gebaut war­den, wo es hin geho­ert, naem­lich wo das alte Park­ho­tel stand (jetzt moe­g­lich), und kei­ne Luxus­ei­gen­tums­woh­nun­gen, mit angren­zen­dem Entenhausen.Liebe Gescha­efts­leu­te, so dumm koennt Ihr doch nicht sein, dass Ihr das nicht durch­schaut habt, oder seid Ihr doch nur klei­ne Kraemer, die momen­tan das klei­ne Gescha­eft sehen, aber lang­fris­tig sich selbst den Ast absa­e­gen auf dem sie sit­zen.

    • @Zivilcourage — Man glaubt wir sind ein und die­sel­be Per­son !! — Es tut mir ehr­lich leid dass ich Sie nicht ken­ne !! — denn ich bewun­de­re wie immer Ihre Aus­drucks­wei­se und Ihre abso­lu­te Treff­si­cher­heit !! Wenn es uns gelin­gen wür­de die­sen Mons­ter­bau zu ver­hin­dern dann bin ich stolz zu den immer abge­wer­te­ten Ver­hin­de­rern zu gehö­ren — weil ich über­zeugt bin dass die Ver­bau­ung des wun­der­ba­ren See­bahn­hof­ge­län­des ein abso­lu­ter Wahn­sinn wäre. ‑Künf­ti­ge Genera­tio­nen wür­den sagen — ja war denn da nie­mand der das ver­hin­dern konn­te ?? Ich hof­fe die Alli­anz steht am 20. Jän­ner zu Ihrem Wort — denn das sind im Moment die Ein­zi­gen die noch ein Umden­ken her­bei­füh­ren kön­nen ! Unter der Devi­se ” Gmun­den den Gmund­nern ” — zuerst !!

    • Rudi Froscher am

      Enten­hau­sen und wenn ein “Peli­kan” in die Nähe kommt, dann wird gleich die Büch­se gela­den und geschos­sen.

      Die­ses Bild erin­nert stark an das berühm­te Com­pu­ter­spiel Moor­huhn­jagd und ent­larvt die Men­ta­li­tät der Gmund­ner Jagd­ge­sell­schaft ja ganz treff­lich.

      Am bes­ten, Gmun­den macht eine Volks­ab­stim­mung, und hilft so dem Gemein­de­rat die rich­ti­ge Lösung zu fin­den.

      Wenn die Gmund­ner mit über 50 Pro­zent dafür sind, dann sol­len sie machen was sie wol­len und wenn nicht, dann kön­nen sie ja alter­na­tiv rasch am Fest­land bau­en.

      Ob die Geschäfts­leu­te auch kap­pie­ren, dass es nicht so gut für gewis­se Geschäfts­leu­te etc. ist, wenn man über­all Park­ge­bühr verlangt(außer im Sepp), auch dort, wo dann im Grun­de genom­men eh alles leer steht über lan­ge Zei­ten?

      Nur wenn die Gemein­de für Park­flä­chen einen so teu­ren Grund wie bei der Seil­bahn pach­tet 89 000 Euro /Jahr, dann wird frü­her oder spä­ter auch in der Umge­bung abge­zockt wer­den müs­sen.

      Aber gera­de Fami­li­en müs­sen es sich zwei­mal über­le­gen, ob sie so ihr Geld noch zusätz­lich auf der Stras­se las­sen und die Park­platz — Leer­stän­de wer­den nicht weni­ger wer­den.

      Der Klos­ter­platz­park­platz ist ein Bei­spiel dafür.

  24. Herr Bür­ger­meis­ter — Es ist Zeit für eine Bür­ger­be­fra­gung oder trau­en Sie sich das nicht ?? Nicht wie­der sagen Sie sind gewählt um zu ent­schei­den , denn bei der letz­ten Bür­ger­meis­ter­wahl haben Sie 59,26% der Bür­ger nicht gewählt, denn wie schon gesagt auch Nicht­wäh­ler sind Gmund­ner Bür­ger — so fest sit­zen also gar nicht im Sat­tel b.z.w. auf dem Bür­ger­meis­ter­stuhl ! noch dazu wo es in Ihren eige­nen Rei­hen sprich der Gmund­ner Ö.V.P.ganz schön bro­delt — beson­ders wegen Ihres dik­ta­to­ri­schen Füh­rungs­stils !!
    Dar­um Bür­ger­be­fra­gung !!
    Hotel wenn es sein muss auf Park­ho­tel­ge­län­de ??
    oder
    Wun­der­schö­nes See­bahn­hof­ge­län­de zube­to­nie­ren und der Gmund­ner Bevöl­ke­rung für Immer weg­neh­men ?? und das Stadt­bild von Gmun­den nach­hal­tig ver­schan­deln !!

    Das Ergeb­nis einer sol­chen Bür­ger­be­fra­gung wür­de ich ohne Wenn und Aber zur Kennt­nis neh­men und Sie wür­den zu die­ser Fra­ge von ” Maxi ” nie mehr etwas hören !!

    • ich emp­feh­le den inves­to­ren das hotel in eben­see zu bau­en die gmund­ner haben so ein hotel gar nicht ver­dient

      • Rudi Froscher am

        sie mei­nen aber sicher, auf dem Sovay Schutt­ke­gel, neh­me ich an.
        Wenigs­tens beim Bau wären damit Arbeits­plät­ze geschaf­fen und das Per­so­nal und die Besu­cher müss­ten halt Schwimm­wes­ten anzie­hen, wenn es zu rut­schen beginnt.

        Aber poli­tisch wür­de ich den Eben­seern natür­lich mehr zutrau­en, sogar in der Faschings­zeit.

      • Ihr Eben­seer könnt glück­lich sein, dass ihr suk­zes­si­ve Jahr für Jahr den letz­ten Pofel nach Gmun­den ver­frach­tet habt. Ich ken­ne eini­ge deser­tier­te Eben­seer, wobei ich anneh­me, bei deren IQ eines Pflas­ter­stei­nes jubi­liert Eben­see, dass die nach Gmun­den ent­sorgt wur­den. Dar­um habt ihr Eben­seer Sil­ler und Gmun­den Köppl. Könnt ihr den armen Gmund­nern nicht Fr Weilg­uni bor­gen? Die ist bei euch offen­sicht­lich unten durch, Gmund­ner wären froh, end­lich nach Jah­ren der Durst­stre­cke so jem als Front­frau in den Alters­heim-Pro­vinz­wahl­kampf zu schi­cken

    • In jeder leben­di­gen, intel­li­gen­ten Gemein­de wäre so jem wie Köppl nicht zum 3. Mal als BGM gewählt wor­den — der wäre nie BGM von sonst­wo gewor­den — bzw längst als untrag­bar ent­sorgt wor­den — sie­he Cau­sa Hamet­ner.
      Gmund­ner — wie däm­lich seid ihr eigent­lich, euch solan­ge auf der Nase mit­tels Inkom­pe­tenz a la Köppl her­um­tan­zen zu las­sen?

    • Maxi — nicht ein­mal ein Drit­tel der Gmund­ner Wahl­be­rech­tig­ten wähl­ten den unfä­higs­ten Gmund­ner BGM jemals bei letz­ter GR. Und Köppl träumt allen Errns­tes bei sei­nen Min­der­leis­tun­gen von einer 4. Amts­pe­ri­ode. Wie däm­lich seid ihr Gmund­ner? Wie konn­te so eine cha­rak­ter­li­che und geis­ti­ge Nulpe jemals BGM von Gmun­den wer­den?

  25. Baut das Hotel, wenn Ihr unbe­dingt eines wollt oder angeb­lich braucht doch auf dem Gelän­de des ehe­ma­li­gen Park­ho­tels und lasst den Gmund­nern Ihren See­bahn­hof dann wird wie­der Frie­de ein­keh­ren in unse­rer schö­nen Traun­see­stadt ! Das soll­te es doch wert sein !!

  26. Die­ser Arti­kel ist so voll­ge­füllt mit lus­ti­gen, unsin­ni­gen und abson­der­li­chen Argu­men­ten, dass man sich ver­bie­gen könn­te vor Lachen!
    Ein “Nobel­fet­zen­händ­ler” der sich als Tou­ris­mus­ma­gnet sieht, eine Gas­tron­min, die den Novem­ber und den Dezem­ber ein Hotel mit Tages­gäs­ten anfül­len will, die maxi­mal eine Nacht blei­ben und dabei noch in Pau­schal­ho­tel gekarrt wer­den, dann noch eine bemüh­te und ver­zwei­fel­te Dame vom AMS, die die­se Per­so­nal­zah­len auch noch glaubt, die sie angiebt. Dazu dann noch die angeb­li­che Qua­li­tät von Per­so­nal, das durch BFI-Kur­se qua­li­fi­ziert sein soll! Das sind doch bit­te alles kei­ne ernst­ge­mein­ten Argu­men­te, das sind Brül­ler für Faschings­nach­rich­ten!
    Was hat Gmun­den einem Tou­ris­ten zu bie­ten? Nichts aus­ser einer zube­to­nier­ten Tou­ris­ten­renn­stre­cke mit fast-See­zu­gang (genannt Espla­na­de)! Der Rest ist eine alte, ver­schan­del­te Stadt, nicht mehr und nicht weni­ger!
    Ich bin der Mei­nung, dass eine Stadt, die tou­ris­tisch am Ver­we­sen ist, ein Hotel braucht, dass in abseh­ba­rer Zeit zu einem Luxus-Senio­ren­heim für Zweit­woh­nungs­be­sit­zern der Freun­derl der angeb­li­chen Pro­mi­nenz wer­den wird. — Tou­ris­tisch wird die­ser bau­tech­ni­sche Unsinn kaum wirt­schaft­lich zu füh­ren sein.

    • Pfitschipfeil am

      Ganz wich­tig ist vor allem, dass es jeman­den gibt, der es wie­der ein­mal bes­ser weiß!

        • immer wie­der das sel­be negie­ren von man­chen. was ja schließ­lich in den letz­ten jahr­zehn­ten auch zu der der­zei­ti­gen situa­ti­on in gmun­den geführt hat. oder sind es nicht immer die sel­ben die sich vor sprün­gen in die zukunft fürch­ten und ihre ger­ia­tri­sche ruhe in gmun­den haben wol­len?

          • Die Ger­ia­trie hat in Gmun­den schon längst Ein­zug gehal­ten!
            Wel­chen Sinn soll­te die­ser Irr­sinns­bau haben, wenn sonst schon nichts mehr ist! Jah­re­lang Hotels zusper­ren um dann einen nutz­lo­sen Protz­bau hin­zu­stel­len, mit dem sich eini­ge wei­ni­ge sanie­ren und berei­chern? Ne Dan­ke

    • Gmun­den ist seit 2009 zwi­schen Tot und Ver­we­sung und voll­führt den täg­li­chen Toten­tanz, nur die ein­fach gestrick­te Bevöl­ke­rung will den Unter­gang nicht wahr­ha­ben.

  27. Das Mot­to Ja zu Gmun­den , Ja zur Zukunft , Ja zum Hotel ist gut und schön . ABER mei­ner Mei­nung nüt­zen 10 Hotels nicht viel wenn sich Gmun­den nur auf den See und die schö­ne Land­schaft ver­lässt !!! Gmun­den BRAUCHT Attrak­ti­en für die Gäs­te ( Traun­see­ther­me ‚Som­mer­ro­del­bahn, usw. usw, ) Da hat man SOOO eine schö­ne Flä­che wie die Tos­ca­na und macht nichts dar­aus ! WAR­UM ???

    • Attrak­tio­nen für Gäs­te sind seit Jah­ren Alters­hei­mam­bi­en­te, die berühmt-berüch­tig­te Gmund­ner Men­ta­li­tät zum Davon­lau­fen und dass die Traun aus dem Traun­see raus­fließt

  28. Na end­lich mel­den sich die ers­ten befür­wor­ter zu wort! ich ste­he voll und ganz hin­ter den oben geschrie­be­nen state­ments! vil­l­eicht soll­te man ja mal eine befür­wor­ter-demo ver­an­stal­ten damit die geg­ner mal sehen wie­vie­le eigent­lich dafür sind! oder schlicht und ein­fach eine abstim­mung!

    wer recht­schreib­feh­ler fin­det darf sie behal­ten!

    mfg Chris

    • Frau­scher ent­wich doch mit sei­ner Fir­ma nach Ohls­dorf wie auch schon Saut­ner, Wag­ner, Hin­ther­wirth in ande­re Gemein­den abwan­der­ten. Gmun­den ist so gefragt wie ein Kropf und welt­weit unbe­deu­tend. Nicht ein­mal die Gmund­ner Kera­mik bringt man mit die­sem Pro­vinz­al­ters­heim­dör­ferl in Ver­bin­dung oder legt es nahe Salz­burg!

      • Micki Houdini am

        Genau des­we­gen brau­chen wir das Hotel. Es bringt neu­en Schwung in die Regi­on und zieht wie­der Betrie­be an. Die Innen­stadt wird belebt und es wer­den sich neue Geschäf­te ansie­deln. Alle wer­den von dem Pro­jekt pro­fi­tie­ren!