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Im Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck erblickte Neujahrsbaby Emilie aus Gschwandt das Licht der Welt

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28 Minuten war das neue Jahr alt, als die kleine Emilie aus Gschwandt im Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck das Licht der Welt erblickte. Aufgrund eines Informationsfehlers wurde vorerst ein Linzer Baby zum Neujahrsbaby 2019 erklärt. „Wir entschuldigen uns für diesen Fehler und wünschen allen „Neujahrs“-Babys einen guten Start ins Leben“, sagt Mag.a Jutta Oberweger, Pressesprecherin der gespag.

Bereits in den nächsten Tagen wird die kleine Emilie (2740 g, 47 cm) daheim in Gschwandt hohen Besuch bekommen. Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landeshauptmann- Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander werden Emilie besuchen, gratulieren und ein Geschenk des Landes überreichen. „Das Wichtigste ist, dass alle Babys und Mütter wohlauf sind. Da gratulieren wir gerne zweimal einem Neujahrsbaby und den Eltern“, so LH Stelzer und LH-Stv. Haberlander zum Informationsfehler.

Prim. Dr. Johannes Berger; Margit Terwul, leitende Hebamme mit Emilie; DKKP Beate Fleischanderl, Stationsleitung Geburtshilfe sowie Mag. Günther Dorfinger, MBA, kaufmännischer Direktor des Salzkammergut-Klinikums

Die neue Erdenbürgerin und ihre Mutter sind wohlauf und werden auf der Vöcklabrucker Geburtshilfeabteilung bestens betreut. „Es freut uns, dass wir heuer dem oberösterreichischen Neujahrsbaby auf die Welt helfen durften“, erklären Prim. Dr. Johannes Berger, Leiter der Abteilung für Geburtshilfe am SK Vöcklabruck, und die diensthabende Hebamme Christina Glück, die der jungen Familie ganz offensichtlich Glück gebracht hat.

Foto: gespag

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2 Kommentare

  1. Was soll denn so ein Schwachsinn an der Stelle? Und wenn man unter solche Postings nicht mal den richtigen Namene setzen kann, ist das nichts als feige und jämmerlich.

  2. Sherlock Holmes am

    Kein Wort über echte Gmundner.
    Was ist denn mit der Gmundner Geburtspraxis -> gut, die erste Geburt da war ein Ebenseer – von der aus Kremsmnümster zugezogenen Lichtenschein/Weinmann Tochter? Die Geburtenstation muss mehr als mau gehen, da darüber in Medien totgeschwiegen wird! ihr Mann aus Roitham am Traunfall, von der zweiten Linie Schlair von Bäckerei & Hotel Schlair aus Kremsmnümster abstammend, getarnt ala zugezogener Einfaltspinsel-Vize-BM & Tourismusstadtrat von Gmunden ohne “Kinderstube” hält offenbar mit dem Salär zur besseren Bedienung der Kreditraten neben seinem Pilotengehalt plus Kindergeld für 3. Kind die Familie noch über Insolvenzlinie!