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Nach tödlicher Schlägerei in Regau: FPÖ fordert strengere Auflagen

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Die FPÖ Regau fordert nach der Massenschlägerei in einer Regauer Shisha Bar mit tödlichem Ausgang und Gewaltexzessen in der benachbarten Disco strengere Auflagen und ein Sicherheitskonzept.

Arthur Kroismayr / FPÖ Regau

Regaus FPÖ Vizebürgermeister Dr. Arthur Kroismayr nimmt die aktuellen Vorkommnisse vor einer Regauer Bar zum Anlass ein Umdenken bei den Gemeindeverantwortlichen einzufordern. Auch in der nahegelegenen Disco kommt es immer wieder zu Gewaltexzessen, wie unzählige Fälle in der Vergangenheit beweisen. Ein Problem ist sicher die besonders späte Sperrstunde die dem Discobetreiber vom Regauer Bürgermeister eingeräumt wurde.

„Gerade zwischen 4:00 und 6:00 in der Früh ist Regau mittlerweile ein Treffpunkt für gewaltbereite Gangs geworden“, zeigt sich der Regauer Vizebürgermeister entsetzt.
Seitens der Exekutive sei schon in der Vergangenheit dazu aufgefordert worden die Sperrstunde nicht weiter zu verlängern. „Als Sofortmaßnahme muss der Bürgermeister die verlängerte Sperrstunde sofort zurücknehmen. Außerdem muss zeitnah an ein einem Sicherheitskonzept mit der Exekutive gearbeitet werden um Regau endlich aus den Schlagzeilen zu bekommen.

Die Zeit der Ausreden, dass der Gemeinde ohnedies die Hände gebunden seien, ist nun vorbei. Der Bürgermeister als verantwortlicher Sicherheitsreferent muss endlich handeln, wir Freiheitliche werden ihn nach Kräften dabei unterstützen“, schließt Kroismayr.

Foto: FPÖ Regau

 

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