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FPÖ-Kaniak: „Polemische Kritik der SPÖ an Wohnbeihilfe vollkommen unangebracht“

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Dass die SPÖ sozi­al­po­li­tisch nicht wei­ter denkt als die Nase lang ist, bewei­se sie in einem Pres­se­ge­spräch im Bezirk Vöck­la­bruck zum The­ma „Woh­nen leist­bar machen“, kri­ti­siert FPÖ-Bezirks­par­tei­ob­mann Ger­hard Kani­ak.

Die Aus­sa­gen von Markor, Mag­rei­ter und Krenn zei­gen, dass offen­bar ein­fachs­te Grund­prin­zi­pi­en des Woh­nungs­mark­tes nicht ver­stan­den wer­den. Anschei­nend geht es der SPÖ nur dar­um geht, die Wäh­ler zu ver­un­si­chern und die Arbeit von FPÖ-Regie­rungs­mit­glie­dern schlecht zu machen, um dadurch poli­ti­sches Klein­geld zu machen“, geht der Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te aus Schörf­ling hart mit der SPÖ ins Gericht.

NAbg. Mag. Ger­hard Kani­ak

Jeder kön­ne leicht nach­voll­zie­hen, dass Woh­nen bei einer Anhe­bung der Mie­ten­ober­gren­ze nicht bil­li­ger wer­de, son­dern teu­rer. Denn die Ver­mie­ter kön­nen so höhe­re Prei­se ver­lan­gen unter dem Hin­weis, dass ja trotz­dem noch Wohn­bei­hil­fe bezo­gen wer­den kön­ne. Die Bei­hil­fen­be­zie­her haben dadurch jeden­falls kei­nen Cent mehr in der Tasche.

Auch die Idee einer gesetz­li­chen Miet­brem­se sei nicht nur recht­lich pro­ble­ma­tisch, son­dern füh­re auch dazu, dass Eigen­tü­mer ihre Woh­nun­gen unter Umstän­den gar nicht mehr ver­mie­ten oder gleich ver­kau­fen. Dadurch sin­ke die Anzahl der ver­füg­ba­ren, güns­ti­gen Miet­woh­nun­gen. Zudem wür­den von Sei­ten der Besit­zer weni­ger in die Bestän­de inves­tie­ren, weil sich die Instand­set­zung und Moder­ni­sie­rung nicht mehr loh­ne. „Die Ein­zie­hung einer Ober­gren­ze für pri­va­te Mie­ten ist daher völ­lig kon­tra­pro­duk­tiv“, so der FPÖ-Bezirks­chef.

Den Vor­wurf der „Unge­heu­er­lich­keit“ von der SPÖ-Abge­ord­ne­ten Mar­grei­ter an Wohn­bau­re­fe­rent LHStv. Haim­buch­ner weist Kani­ak ener­gisch zurück und die­ser kön­ne auch so nicht ste­hen gelas­sen wer­den.

Die fal­schen Signa­le und Maß­nah­men kamen in den letz­ten Jah­ren in der Regie­rungs­ver­ant­wor­tung von der SPÖ, denn die­se hat im Jahr 2016 eine Novel­le des Woh­nungs­ge­mein­nüt­zig­keits­ge­set­zes mit­be­schlos­sen, wodurch die Mie­ten oft bis zu 70 Euro im Monat in die Höhe schnell­ten“, ärgert sich der FPÖ-Abge­ord­ne­te.

Mit den posi­ti­ven Maß­nah­men, die LHStv. Haim­buch­ner in den letz­ten Jah­ren setz­te, sei der Woh­nungs­markt in Ober­ös­ter­reich nicht nur gerech­ter, son­dern auch leist­ba­rer gewor­den. Zudem habe Ober­ös­ter­reich die höchs­te Sanie­rungs­ra­te sowie den effi­zi­en­tes­ten Mit­tel­ein­satz im sozia­len Wohn­bau von ganz Öster­reich.

Foto: FPÖ

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4 Kommentare

  1. Ich und mei­ne Bun­des­brü­der und Paint­ball-Kame­ra­den (Yoshi­bär­li 😘 und Asy­li 💕) gehen wie immer voll­kom­men d´accord mit unse­rem Ger­hard (wir ken­nen den Gerd­schi seit Jah­ren, eine bes­se­re Wahl hät­te es kaum gege­ben) Ein­zig die schon lan­ge Abwe­sen­heit unse­res Rudi Kroiss (bes­ter LaAbg aller Zei­ten) auf Salzi.at trübt unse­re Freu­de etwas, was soll das? MfG Franzl

  2. Ich und mei­ne Bun­des­brü­der und Paint­ball-Kame­ra­den (Yoshi­bär­li 😘 und Asy­li 💕) gehen wie immer voll­kom­men d´accord mit unse­rem Ger­hard (wir ken­nen den Gerd­schi seit Jah­ren, eine bes­se­re Wahl hät­te es kaum gege­ben) Ein­zig die schon lan­ge Abwe­sen­heit unse­res Rudi Kroiss (bes­ter LaAbg aller Zei­ten) auf Salzi.at trübt unse­re Freu­de etwas, was soll das? MfG Franzl