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ASMAG benötigt neue Hallen

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Wolf System baut sie in Rekordzeit
Scharnstein, 6.6.2019. Über 3.200 Quadratmeter mehr Arbeitsfläche für Zusammenbau von Anlagen und als neue Elektrowerkstatt für den Schaltschrankbau kann ab sofort ASMAG verfügen. Zwischen Spatenstich im November und Inbetriebnahme Mitte Mai sind nur knapp sechs Monate vergangen – Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zweier Scharnsteiner Unternehmen, die beide international erfolgreich, aber in gleichem Maße regional verwurzelt sind: Firmenchef Johann Vielhaber hatte seinen „Nachbarn“ WOLF System mit der Errichtung der neuen Produktionshallen beauftragt. „Das macht doch Sinn, da muss nicht viel hin und her gefahren werden und die Wertschöpfung bleibt im Almtal!“, kommentiert Vielhaber die Auftragsvergabe an Wolf. Nur einen Tag – am 17. Mai dieses Jahres – freute man sich mit Einsegnung und einer Einladung an eigene Mitarbeiter, sowie die Baufirmen und deren Teams an den neuen „Freiräumen“, mittlerweile werden in den neuen Hallen schon die ersten Anlagen zusammengebaut.

Denn es war eng geworden in den Hallen von ASMAG, Unternehmen für Maschinen und Anlagenbau: Alle Welt braucht Stangen, Rohre und Profile – nachgefragt in den unterschiedlichsten Qualitäten, Größen, Längen und Metallen. Hergestellt – am laufenden Meter sozusagen – werden diese von beeindruckenden Anlagen, die namhafte Produzenten aus der ganzen Welt bei ASMAG ordern. Und die wissen schon sehr genau, warum sie dafür im Almtal bei ASMAG ihren Auftrag platzieren. Zum einen sind es die maßgenau auf Kundenbedürfnisse abgestimmten und innovativen Lösungen, die mit Hausverstand und großem technischen Verständnis in die Anlagen einfließen, zum anderen schätzt man die eigene Fertigung, den hohen Kundennutzen und das ausgesprochen hohe Qualitätsbewusstsein – gelebte Maxime bei ASMAG.

Die Auftragsbücher bei ASMAG sind also gut gefüllt. Deshalb waren nicht nur neue Kapazitäten bei den Räumlichkeiten gefragt – sondern auch bei den Mitarbeitern. ASMAG-Kunden verlangen allzeit nach immer neuen Wegen: Mehr, schneller, besser – ständig ist das ASMAG-Team gefordert, neue und smarte Lösungen zu entwickeln. Darum ist hier der richtige Ort für engagierte und hochmotivierte Leute, die mit dem Unternehmen Zukunft gestalten wollen. Zurzeit hält man bei ASMAG Ausschau nach Personal für Zusammenbau, Montage sowie Elektro- und Automatisierungstechnik und ist auf der Suche nach einem versierten Leiter der Elektrowerkstatt, die in den neuen Hallen untergebracht ist.

Martin Ettinger (Obmann WKO Bezirksstelle Gmunden) und Robert Oberfrank (Bezirksstellenleiter) sind begeistert: „Die beiden Unternehmen im Almtal zeigen somit auch auf, dass Zusammenarbeit in unmittelbarer Nähe wichtig ist, den Bezirk stärkt und damit natürlich auch Arbeitsplätze sichert.“

Bild v.l. n. r.: WKO-Obmann Martin Ettinger, Ltabg. Bgm. Rudolf Raffelsberger, Prokuristin Tina Ettinger, Gründer und Eigentümer Johann Vielhaber, Bgm. Wolfgang Bammer in der neuen Halle

Unternehmensportrait
Das Leistungsspektrum von ASMAG reicht von der Lieferung einzelner Maschinen bis zur Projektierung und Realisierung ganzer Produktionslinien oder Fabriken, wobei optimal die Synergien aller zur ASMAG-Gruppe gehörenden Unternehmen eingebracht werden: Dazu gehören das Maschinenbauunternehmen ASMAG mit Sitz in Scharnstein, die SEUTHE GmbH, einer der führenden Hersteller für Rohrschweiß- und Profilieranlagen, ansässig im deutschen Hemer, und INGENIA, nahe Linz gelegen, die das Angebot mit Materiallogistik und Fördertechnik sowie Verzinkungsanlagen komplettiert.

Foto: ASMAG

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