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ASVÖ King of the Lake 2019

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Über 1.200 Rad­sport­ler aus 17 Natio­nen bei Euro­pas größ­tem Zeit­fahr­ren­nen rund um den Atter­see

Drei, zwei, eins, run­ter von der Ram­pe! Am 21. Sep­tem­ber 2019 ist es end­lich soweit — der ASVÖ King of the Lake sorgt für Tour-de-Fran­ce-Fee­ling im öster­rei­chi­schen Salz­kam­mer­gut. Mehr als 1.200 Rad­sport­ler aus 17 Natio­nen wer­den dann wie­der von der Ram­pe in Kam­mer-Schörf­ling rol­len, um sich beim 9. ASVÖ King of the Lake auf die 47,2 Kilo­me­ter rund um den idyl­li­schen Atter­see zu machen. Das in Euro­pa ein­zig­ar­ti­ge Ein­zel- und Mann­schafts­zeit­fah­ren ist, dank der kom­plett gesperr­ten Stre­cke, für vie­le Ama­teu­re, aber auch für Pro­fis der inter­na­tio­na­len Sze­ne das High­light der Rad­sai­son.

Foto: King of the Lake

Euro­pa­weit sucht man ein Jeder­mann-Zeit­fah­ren wie den ASVÖ King of the Lake ver­ge­bens – doch was macht das ein­zig­ar­ti­ge Ren­nen für Rad­sport­ler aus der gan­zen Welt so attrak­tiv? Seit 2015 war­tet das Ren­nen näm­lich mit einem beson­de­ren Schman­kerl auf — der kom­plett gesperr­ten Ufer­stra­ße. Dazu die traum­haf­te und mit zahl­rei­chen Zuschau­ern gar­nier­te Stre­cke rund um den Atter­see sowie die Chan­ce, sich mit ech­ten Pro­fis der UCI-World Tour mes­sen zu kön­nen. Über 1.200 Star­ter aus 17 Län­dern lockt das Zeit­fahr­ren­nen rund um den Atter­see auch heu­er wie­der, genau­er am 21. Sep­tem­ber, ins Salz­kam­mer­gut. Wie beliebt der King of the Lake auch bei inter­na­tio­na­len Sport­lern inzwi­schen ist, zei­gen die Anmel­dun­gen aus Deutsch­land, Schweiz, Ita­li­en, Chi­le, Polen, Indo­ne­si­en, Frank­reich, Bel­gi­en, Aus­tra­li­en, Ungarn, GBR, Slo­we­ni­en, Kroa­ti­en, Bul­ga­ri­en, Nie­der­lan­de und Irland. Für vie­le Jeder­mann, Ama­teur- und Pro­fi­fah­rer hat der ASVÖ King of the Lake einen fes­ten Platz im Renn­ka­len­der zum Sai­son­ab­schluss geschaf­fen – das Bes­te kommt schließ­lich stets zum Schluss.

Foto: Spor­to­graf

Als gro­ßes High­light gilt auch die­ses Jahr wie­der das Mann­schafts­zeit­fah­ren powe­red by Auto­haus Eder & Volks­wa­gen der öster­rei­chi­schen Rad­bun­des­li­ga. Dabei wer­den die Pro­fis ihr vor­letz­tes Ren­nen der Sai­son im Rah­men des ASVÖ King of the Lake 2019 aus­tra­gen. Direkt anschlie­ßend wer­den sich dann 110 gemel­de­te Mann­schaf­ten den Sieg im 4er Mann­schafts­zeit­fah­ren powe­red by Bio­r­acer aus­fah­ren. Heu­er wird es beson­ders um die Kro­ne des King of the Lake powe­red by Raiff­ei­sen heiß her­ge­hen. Der „Vor­jah­res­king“ Mar­kus Baran­ski muss vor allem auch mit Tino Beck, Tors­ten End­res und Hol­ger Koop­mann, Filip Speyb­rouck, sowie den Öster­rei­chern Wolf­gang Götsch­ho­fer und Mar­tin Geret­sch­nig rech­nen, wenn es um den Titel geht. „Der KOTL ist bei mir fixer Sai­son­hö­he­punkt. So eine run­de Ver­an­stal­tung fin­de ich als Zeit­fah­rer sonst nir­gends. Hier passt ein­fach alles: hoch­klas­si­ges Fah­rer­feld, voll­ge­sperr­te Stre­cke und der abend­li­che Aus­klang im Fest­zelt“, freut sich der „King“ Baran­ski schon wie­der auf die neue Auf­la­ge.

Inzwi­schen schon jähr­li­cher Fix-Star­ter ist unter ande­rem auch der mehr­fa­che Race-Across-Ame­ri­ca Gewin­ner Chris­toph Stras­ser. „Seit mei­ner ers­ten Teil­nah­me am King (2016) ist das Zeit­fah­ren rund um den Atter­see für mich ein Fix­punkt in mei­nem Sai­son­ka­len­der, und nicht nur das, es ist auch ein Sai­son­hö­he­punkt. Auch wenn ich Spe­zia­list für Ultra­lang­stre­cken bin, fin­de ich die Chal­len­ge sich mit den bes­ten Zeit­fah­rern auf einer lan­gen, kom­plett gesperr­ten und wun­der­schö­nen Stre­cke zu mes­sen, ein­fach geni­al. Ich freue mich schon jetzt auf den Start­schuss“, zeigt sich
Stras­ser moti­viert für die 9. Auf­la­ge des ASVÖ King of the Lake.

 

Foto: Spor­to­graf

Bei den Damen wird es mit Sicher­heit einen har­ten Kampf um den begehr­ten Titel der Queen of the Lake powe­red by Len­zing AG geben. Neben der Titel­ver­tei­di­ge­rin und mitt­ler­wei­le fünf­fa­chen “Queen” Adel­heid Schütz steht auch die amtie­ren­de Zeit­fahr­welt­meis­te­rin Lau­ra Simenc aus Slo­we­ni­en am Start.

Auch beim Eli­te-King powe­red by Zip­fer sor­gen die Mel­dun­gen von Top-Fah­rern wie dem „King“ 2017 Johan­nes Hirsch­bich­ler, der damals als Ama­teur eine Wahn­sinns-Zeit von 58:45 hin­ge­legt hat­te, oder den Deut­schen Tobi­as Erler und Juli­an Braun mit Sicher­heit für Span­nung bei den schnells­ten Zei­ten um den See. Abge­run­det wird der Tag mit einem rau­schen­den Fest und Krö­nung der neu­en See-Köni­ge/-innen im stets rest­los
gefüll­ten und pul­sie­ren­den Bier­zelt. Wer sich ein­mal der Her­aus­for­de­rung King of the Lake gestellt hat, kommt meist zurück ins Salz­kam­mer­gut – um das ein­zig­ar­ti­ge Ambi­en­te beim Kampf gegen die Uhr rund um den Atter­see zu erle­ben.

 
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