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Mag. Franz Hochhauser stellt sich der Wahl zum Schwanenstädter Bürgermeister

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Hoch­hau­ser ist ein erfah­re­ner Gemein­de­man­da­tar, der seit 1997 – mit einer kur­zen Unter­bre­chung — als Stadt­rat oder Gemein­de­rat die Gemein­de­ar­beit von der Pike auf gelernt hat und war bzw. ist in vie­len Aus­schüs­sen tätig, wel­che die Berei­che Wirt­schaft, Finan­zen, Ver­trä­ge, Stadt­mar­ke­ting, Sporta­gen­den und auch Gemein­de-Con­trol­ling abde­cken. Er kennt die Abläu­fe und ist den Mit­ar­bei­tern in freund­schaft­li­cher Distanz ver­bun­den. Zudem weiß Hoch­hau­ser, was Ver­ant­wor­tung heißt: Der gelern­te Bäcker- und Kon­di­tor­meis­ter war bei­na­he 3 Jahr­zehn­te selbst­stän­dig und 10 Jah­re als Betriebs­lei­ter in der Lebens­mit­tel­bran­che tätig.

Ich habe 48 Jah­re gear­bei­tet und bin nun 2 ½ Jah­re im Ruhe­stand. Ich erfreue mich bes­ter Gesund­heit und es wäre mir eine gro­ße Ehre, ab der nächs­ten Peri­ode als Bür­ger­meis­ter zum Wohl für unse­re Stadt und ihre Bür­ger tätig sein zu dür­fen!“ , so Hoch­hau­ser zu sei­ner Kandidatur.

Hoch­hau­ser bie­tet den Bür­gern als Kan­di­dat der FPÖ im Herbst eine bür­ger­li­che Wahl­al­ter­na­ti­ve an. Als begeis­ter­ter Groß­va­ter von 4 klei­nen Enkeln ist es ihm ein Bedürf­nis, die Stadt lebens­wert und zukunfts­fit mit­zu­ge­stal­ten. Bezüg­lich der poli­ti­schen Arbeit in der Gemein­de­stu­be ver­langt Hoch­hau­ser nach mehr Beach­tung des alt­rö­mi­schen Grund­sat­zes bei Ver­hand­lun­gen: „Audia­tur et alte­ra pars“ – „Man muss auch die Gegen­sei­te hören!“

Foto: Pri­vat

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