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Mann tot im Attersee gefunden

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Ein Pen­sio­nist konn­te am Don­ners­tag nur noch tot aus dem Atter­see gebor­gen wer­den. Der 90-Jäh­ri­ge dürf­te laut Poli­zei im Was­ser einen Herz­in­farkt erlit­ten haben.

Der Wie­ner ging am 22. Juli 2021 gegen 18:30 Uhr allei­ne in Stein­bach am Atter­see auf ein See­grund­stück, um dort im Atter­see zu baden. Dabei dürf­te er im Was­ser einen Herz­in­farkt erlit­ten haben.

Der Mann wur­de gegen 20:30 Uhr von sei­ner Gat­tin als abgän­gig gemel­det. Er wur­de am 23. Juli 2021 gegen 8:15 Uhr von der Besat­zung eines Feu­er­wehr­boo­tes im Rah­men einer Such­ak­ti­on etwa sie­ben Meter vom Ufer ent­fernt sowie in einer Tie­fe von etwa drei Metern loka­li­siert und anschlie­ßend durch Tau­cher der Feu­er­wehr geborgen.

Fremd­ver­schul­den ausgeschlossen

Ein Arzt stell­te als Todes­ur­sa­che Herz­in­farkt fest, Fremd­ver­schul­den kann aus­ge­schlos­sen wer­den. An der Such­ak­ti­on waren neben der Poli­zei ins­ge­samt 10 Tau­cher des Tauch­stütz­punk­tes 4, 40 Mann der FF Unter­ach am Atter­see und Stein­bach am Atter­see sowie Mit­glie­der der Was­ser­ret­tun­gen Unter­ach am Atter­see und Nuß­dorf am Atter­see beteiligt.

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