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Gemeindepolitik über Parteigrenzen hinaus

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Bri­git­te Klein kan­di­diert erst­mals für das Amt als Bür­ger­meis­te­rin in Schörf­ling. Als Gemein­de­rä­tin der FPÖ bringt sie bereits mehr als sechs Jah­re Erfah­rung in der Kom­mu­nal­po­li­tik mit.

Schörf­ling — Die Juris­tin zog es nach ihrem Stu­di­um zurück an den Atter­see, seit 14 Jah­ren lebt sie in Schörf­ling. Bri­git­te Klein ist ver­hei­ra­tet und Mut­ter von vier Kin­dern. Sie betreibt ein Unter­neh­men für Haus­ver­wal­tung und ist Mana­ge­rin des See­park Kam­mer, dem Gesund­heits­zen­trum rund um die See-Apo­the­ke, die seit Jahr­zehn­ten von ihrer Fami­lie betrie­ben wird.

Die Ste­cken­pfer­de von Bri­git­te Klein sind Infra­struk­tur, Wohn­bau, Fami­li­en und jun­ge Men­schen. Bri­git­te Klein spricht sich für leist­ba­re Wohn­raum­schaf­fung im Ort aus, damit Schörf­ling für Fami­li­en als Lebens­raum attrak­tiv bleibt, sagt sie. Sie for­dert ein gemein­de­über­grei­fen­des Ver­kehrs­kon­zept am Nor­den­de des Atter­sees und ein sinn­vol­les Park­kon­zept für die Regi­on. Der all­jähr­li­che Zustrom an Gäs­ten soll zu einer Wert­schöp­fung im Ort füh­ren. „Aus die­sem Grund steht die FPÖ für ein Hotel­pro­jekt in See­nä­he,“ erklärt sie, „Damit Schörf­ling von den Gäs­ten auch wirt­schaft­lich etwas hat.“ Sie for­dert nicht nur für den Tou­ris­mus einen Auto­bahn­voll­an­schluss, denn durch die­sen könn­te Schörf­ling als Stand­ort für Unter­neh­men auf­ge­wer­tet und neue Arbeits­plät­ze geschaf­fen werden.

Um die­ses Ziel zu errei­chen, lädt sie par­tei­über­grei­fend ein, sich mit Inhal­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen und über Res­sorts hin­aus zusammenzuarbeiten.

Der gro­ße Zuspruch in der eige­nen Frak­ti­on hat ihr den nöti­gen Auf­wind für die Kan­di­da­tur gege­ben, auch die eige­ne Fami­lie stärkt ihr den Rücken für ihr poli­ti­sches Engagement.

Foto: Loh­ber­ger

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