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Johannes TOBER -„Krippenbaumeister“ aus Leidenschaft in Gschwandt

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Aus „Lan­ge­wei­le“ wur­de Kunst. So kann man das Hob­by von Johan­nes TOBER aus Gschwandt bezeichnen.

Die Geschich­te begann so: „Du Johan­nes da ist ein fal­sches Paket ange­kom­men. Ein Buch Krip­pen­bau­en!“, so sei­ne Frau San­dra. „Nein das gehört mir!“ die Ant­wort von Johan­nes aus dem Neben­zim­mer. Schal­len­des Geläch­ter aus dem Vor­raum, Johan­nes schnappt das Buch und ver­schwin­det im Keller.

Foto: Peter Som­mer Fotopress

Der Grund­stein zur ers­ten selbst­ge­bau­ten Krip­pe war gelegt. Seit­her ver­bringt der Krip­pen­bau­er hun­der­te Stun­den in sei­ner Werk­statt und erschuf und erschafft dort wah­re Krip­pen Kunst­wer­ke, die vor­erst von sei­nen Fami­li­en­mit­glie­dern reis­sen­den Absatz fanden.

Foto: Peter Som­mer Fotopress

Foto: Peter Som­mer Fotopress

Grund genug noch vor Beginn der Krip­pen­zeit zu einer „Krip­perl­ro­as“ in Gschwandt, wo bei den Eltern, Geschwis­ter und beim Nach­barn die Hau­skrip­pen ste­hen, auf­zu­bre­chen. Am Frei­tag 2.12.2022 war es soweit. Die Fami­lie und Freun­de wan­der­te von Haus zu Haus, bewun­der­ten die wun­der­schö­nen Hau­skrip­pen und wur­den auch vor­züg­lich bewir­tet. Zu aller Freu­de gab es auch noch den ers­ten Schnee, sodass eine rich­ti­ge vor­weih­nacht­li­che Stim­mung auf­kam. End­sta­ti­on war im Hau­se Johan­nes TOBER, wo zwei sei­ner vor­läu­fig letz­tes Krip­pen­kunst­wer­ke stehen.

Foto: Peter Som­mer Fotopress

Eines ist sicher, sei­ne letz­te Krip­pe wird dem Titel „KRIP­PEN­BAU­MEIS­TER“ zu hun­dert Pro­zent gerecht und auf das wur­de auch ange­stos­sen und gebüh­rend gefeiert!

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