Bezirk. OÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Bgm. Christian Mader: „Familien sollen die Wahl haben – wir investieren in Qualität, Betreuung und Zukunftschancen für unsere Kinder.“
Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb setzt Oberösterreich den eingeschlagenen Weg zum Kinderland Nr. 1 konsequent fort. Der aktuelle Kinderland-Bericht zeigt, dass auch im Bezirk Vöcklabruck laufend in den Ausbau und die Qualität der Kinderbildung und Kinderbetreuung investiert wird.
„Unser Ziel ist klar: Oberösterreich soll das Kinderland Nr. 1 werden. Das bedeutet mehr Qualität in der Kinderbildung, mehr Wahlfreiheit für Familien und bessere Möglichkeiten, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen“, betont OÖVP-Bezirksparteiobmann Mader.
Im Bezirk Vöcklabruck werden aktuell 5686 Kinder in 342 Gruppen und 120 Kinderbildungseinrichtungen betreut. Gegenüber dem Vorjahr wurde sowohl das Angebot an Krabbelstuben als auch an Kindergärten erweitert. Besonders erfreulich ist die Entwicklung beim Personal: Seit 2016 ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 729 auf 1121 gestiegen. „Familien brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Deshalb investieren wir nicht nur in zusätzliche Gruppen, sondern auch in mehr Personal und bessere Qualität. Kinder sollen die bestmöglichen Chancen erhalten und Eltern die Sicherheit haben, dass Betreuung und Bildung vor Ort funktionieren“, so LAbg. Manuela Gschwandtner.
Die Zahlen zeigen zudem die hohe Verfügbarkeit ganztägiger Betreuungsangebote. Im Bezirk steht für 98 Prozent der Kinder ein mindestens ganztägiges Angebot zur Verfügung. Auch bei den Investitionen wird kräftig weitergebaut: Es befinden sich aktuell 27 Bauprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 35,6 Millionen Euro in Umsetzung oder Finanzierung.
„Wer Familien stärken will, muss in Kinder investieren. Genau das tun wir. Mit dem Ausbau der Kinderbildung und Kinderbetreuung schaffen wir beste Voraussetzungen für unsere Kinder, entlasten Familien und stärken gleichzeitig unsere Gemeinden als lebenswerte Heimat für alle Generationen“, so LAbg. Elisabeth Gneißl.












