Ein 37-jähriger Mann steht im Verdacht, über eine Online-Plattform mehrere Käufer betrogen zu haben. Nach den Zahlungen soll er die Ware nicht geliefert und den Kontakt zu den Käufern abgebrochen haben.
Zehn mutmaßliche Betrugsfälle
Der 37-jährige deutsche Staatsangehörige aus dem Bezirk Oberwart im Burgenland soll zwischen dem 9. und 11. März 2026 über eine Online-Plattform ein Smartphone sowie ein Küchengerät zum Verkauf angeboten haben. In insgesamt zehn Fällen, davon drei in Oberösterreich, kam es zu Kaufabschlüssen.
Die Käufer überwiesen den vereinbarten Kaufpreis online. Nach dem Zahlungseingang soll der Verdächtige die Ware jedoch nicht versendet und den Kontakt zu den Käufern abgebrochen haben.
Verdächtiger ausgeforscht
Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte der 37-Jährige ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß angezeigt, berichtet die Polizei.














