Die Ausstellung „Zwischen Grenzen und Licht – Über die Freiheit der Kunst“ im Hotel Austria – Museum der Stadt Bad Ischl setzt sich mit einer Frage auseinander, die aktueller kaum sein könnte: Wie frei kann Kunst heute noch sein? Zwischen gesellschaftlichen Erwartungen, politischen Entwicklungen und persönlichen Erfahrungen zeigen insgesamt 14 Künstlerinnen und Künstler in 2 Akten sehr unterschiedliche Positionen, die sich mit Freiheit, Identität, Wahrnehmung und Ausdruck beschäftigen.
Dabei geht es um persönliche Zugänge, Haltungen und Sichtweisen. Die Werke bewegen sich zwischen Malerei, Fotografie und Objektkunst. Grenzen werden sichtbar gemacht, hinterfragt oder auch überschritten. Licht wird dabei nicht nur als gestalterisches Element verstanden, sondern auch als Symbol für Offenheit, Hoffnung und Veränderung.
Die Ausstellung ist in zwei Akte gegliedert. Der zweite Ausstellungsblock folgt nun von 15. Juli bis 21. August 2026 mit Werken von Ulrike Asamer, Siegfried Holzbauer, Karin Orell, Barbara Kuebel, Bashir Qonqar, Ulrike Wintersteiger und Michael Wittig. Die Vernissage beginnt am 15. Juli um 17.30 Uhr.
Der 2. Akt dieser Ausstellung wird eröffnet von Museumsdirektorin Dr. Herta Neiß und Bürgermeisterin Ines Schiller. Veranstaltungsort ist das Hotel Austria – Museum der Stadt Bad Ischl. Die Ausstellung kann jeweils Montag und Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr besucht werden, der Eintritt ist frei.
Wir laden Sie herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Stephan Unterberger (stv. Sprecher des Kunstforums Salzkammergut) 0664 150 68 17 bzw. mail@stephanunterberger.com
Das Kunstforum Salzkammergut (bis 2009 Künstlergilde Salzkammergut), steuert im 98. Jahr seines Bestehens flott auf die 100 zu. Der zweitälteste Kunstverein Oberösterreichs repräsentiert seit 1928 Künstler*innen der Region – international präsente, regional verbundene, ihrer Zeit entsprungene, die auf ihre Art mit der Welt korrespondieren.















