Am Montagabend hat eine groß angelegte Suchaktion am Irrsee für Aufregung gesorgt. Ein 15-jähriger Schwimmer galt als vermisst, konnte aber wenig später wohlbehalten gefunden werden.
Der 15-Jährige aus dem Bezirk Braunau am Inn war gemeinsam mit seinem 17-jährigen Bruder und einer 63-Jährigen am Irrsee schwimmen. Während die beiden Begleitpersonen mit einem Klappboot entlang des Ufers in Richtung Zell am Moos fuhren, schwamm der Jugendliche mit etwas Abstand hinterher. Gegen 19:06 Uhr verlor die 63-Jährige den Sichtkontakt zu dem 15-Jährigen. Daraufhin kehrten sie zum Badeplatz zurück und verständigten die Einsatzkräfte.
Großaufgebot im Einsatz
Unmittelbar nach dem Notruf wurde eine Suchaktion mit Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung gestartet. Auch Rettungsdienst und Notarzthubschrauber standen in Bereitschaft. Bereits um 19:25 Uhr entdeckte die Besatzung eines Feuerwehrbootes den Jugendlichen wohlauf im Wasser nahe des Badeplatzes Tiefgraben.
Bis Zell am Moos und zurück geschwommen
Wie sich herausstellte, war der 15-Jährige bis nach Zell am Moos und anschließend wieder zurück nach Tiefgraben geschwommen. Dort traf er wieder auf seine Begleitpersonen, berichtet die Polizei.














