Vöcklabruck. Das OKH – Offenes Kulturhaus Vöcklabruck lädt am 8. März 2026 zur nächsten Philosophischen Soirée ein. Im Mittelpunkt: romantische Liebe – und die Frage, ob sie mehr Mythos als Wirklichkeit ist.
Romantische Liebe wirkt selbstverständlich. Dabei ist sie kein Naturzustand, sondern eine kulturelle Inszenierung – geformt durch Medien, Literatur und gesellschaftliche Erwartungen. Diese Inszenierung prägt, wie wir lieben, was wir erwarten und wie tief die Enttäuschung trifft, wenn die Realität nicht mitspielt. Die Soirée nimmt diesen Mythos auseinander: Was steckt hinter der Vorstellung der großen, alles erfüllenden Liebe? Und was wäre eine Liebe jenseits von Ideal und Zwang?
Zu Gast ist Josef Hermann aus Bayern – akademischer Philosophischer Praktiker und Coach auf Basis humanistischer Psychologie. Hermann bringt spezifisches Wissen und eigene Denkansätze in die Diskussion ein: als Impuls, nicht als Antwort. Das Gespräch ist offen und moderiert – wer möchte, beteiligt sich; wer lieber zuhört, ist ebenso willkommen. Philosophische Vorkenntnisse braucht es keine. Die Reihe „Philosophische Soirée – Auf ein Wort“ wird von Danièle Hollick kuratiert und organisiert. Hollick – promovierte Erziehungswissenschaftlerin, Professorin für Migrationspädagogik und akademische Philosophische Praktikerin – moderiert den Abend. Bei den Soirées ergänzt ein eingeladener Gast das gemeinsame Nachdenken. Für eine angenehme Atmosphäre und eine kleine Stärkung ist gesorgt.
Veranstaltungsinformation:
Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, 08. März 2026, um 17 Uhr im OKH – Offenes Kulturhaus Vöcklabruck, Hans Hatschek-Straße 24, 4840 Vöcklabruck. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen zur Veranstaltung steht Danièle Hollick unter philopraxis@danielehollick.at | 0676 9491438 zur Verfügung.
Weitere Infos zum Programm des OKH: www.okh.or.at/programm











