Linz/Vöcklabruck – Die Freien Bauern Oberösterreich (FB OÖ) haben ihre Klausurtagung im Seminarhotel Redltal im Bezirk Vöcklabruck genutzt, um sich geschlossen auf die Landwirtschaftskammerwahl im Jänner 2027 vorzubereiten. Im Mittelpunkt stand eine klare Botschaft: Die Bauern in Oberösterreich sollen wieder gehört, respektiert und ernst genommen werden. Die Tagung war getragen von einem Bekenntnis zu den bäuerlichen Familienbetrieben und zu „Bauernland in Bauernhand“.
„Unsere Bauern sind das Rückgrat unseres Landes – sie sichern Versorgung, pflegen unsere Heimat und halten den ländlichen Raum lebendig“, betonte der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner als Ehrengast der Tagung. „Wer Freiheit und Sicherheit in Oberösterreich stärken will, muss zu unseren bäuerlichen Familienbetrieben stehen – gegen Überregulierung und realitätsferne EU-Vorgaben.“
Der Obmann der Freien Bauern OÖ, DI Dr. Arthur Kroismayr aus Regau, stellte klar: „Wir wollen eine Vertretung, die auf der Seite der Bauern steht – nicht auf der Seite der Schreibtischtäter in Brüssel und Wien.“ Die Bauern könnten 2027 einen Wandel wählen – weg von Funktionärspolitik, hin zu echter Interessenvertretung, mit weniger Gängelung und mehr Vertrauen in die Arbeit am Hof.
Ein Schwerpunkt der Klausur lag auf Bürgernähe: Die Freien Bauern wollen noch stärker direkt auf die Höfe, in die Dörfer und Gemeinden gehen, um Anliegen der Menschen im ländlichen Raum zur Grundlage politischen Handelns zu machen. Ziel ist eine starke freiheitliche Kraft in der Kammer, die ohne Wenn und Aber für die Bauern, die Heimat und eine sichere Versorgung mit heimischen Lebensmitteln eintritt.











