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Geburtenplus im SK Vöcklabruck

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1.396 Babys erblick­ten das Licht der Welt
2016 zieht das Salz­kam­mer­gut-Kli­ni­kum Vöck­la­bruck eine erfreu­li­che Geburts­bi­lanz. 1.396 Babys erblick­ten in der Geburts­hil­fe­ab­tei­lung des Hau­ses das Licht der Welt. Damit erzielt das Spi­tal ein Gebur­ten­plus von rund sechs Pro­zent im Ver­gleich zum eben­falls her­vor­ra­gen­den Ergeb­nis im Jahr 2015 (1.324 Babys). Eben­so wach­send ist der Wunsch wer­den­der Eltern nach einer natür­li­chen, heb­am­men­ori­en­tier­ten Geburt.

Das Bedürf­nis wer­den­der Müt­ter nach Inti­mi­tät und einer sehr per­sön­li­chen Betreu­ung vor, wäh­rend und nach der Geburt ist in den letz­ten Jah­ren noch­mals gestie­gen. In die­sem Zusam­men­hang spielt im SK Vöck­la­bruck das 26-köp­fi­ge Heb­am­men­team eine gro­ße Rol­le: Es beglei­tet und unter­stützt die ent­bin­den­den Frau­en ein­fühl­sam und kom­pe­tent durch alle Pha­sen der Geburt. Dabei gilt es vor allem, Ver­trau­en und ein Gefühl von Zuver­sicht zu ver­mit­teln, alter­na­ti­ve Ent­span­nungs­me­tho­den anzu­bie­ten und ein­fach ganz und gar „da“ zu sein. „Die Geburt des eige­nen Kin­des ist für die meis­ten Schwan­ge­ren ein auf­wüh­len­der Moment. Für uns ist es wich­tig, sie dabei zu unter­stüt­zen, die­ses Ereig­nis wei­test­ge­hend selbst­be­stimmt zu erle­ben und zu erfah­ren, wel­che Stär­ke in ihnen liegt“, berich­tet Mar­git Ter­wul, lei­ten­de Heb­am­me am SK Vöck­la­bruck.

Heb­am­men­ori­en­tier­te Geburt
Seit 2016 steht die heb­am­men­ori­en­tier­te Geburt im SK Vöck­la­bruck daher ver­stärkt im Vor­der­grund. „Ver­läuft die Geburt nor­mal und kom­pli­ka­ti­ons­frei, so tritt die Medi­zin bewusst etwas in den Hin­ter­grund“, infor­miert Prim. Dr. Johan­nes Ber­ger, Lei­ter der Abtei­lung für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe, „ent­spre­chend bestimm­ter Ein­schluss­kri­te­ri­en wird die kom­plet­te Ent­bin­dung von unse­ren Heb­am­men durch­ge­führt. Natür­lich immer mit der Sicher­heit, bei auf­tre­ten­den Kom­pli­ka­tio­nen auf ein kom­pe­ten­tes Team aus Gynä­ko­lo­g/-innen und Kin­der­ärz­t/-innen zurück­grei­fen zu kön­nen.“

Indi­vi­du­ell, sicher und gebor­gen
In vier freund­li­chen, nach Far­ben­leh­re kon­zi­pier­ten Kreiß­zim­mern, einem Wehen­zim­mer, einem Ent­span­nungs­zim­mer und einem Auf­nah­me­un­ter­su­chungs­zim­mer kön­nen sich die schwan­ge­ren Frau­en in ihrem per­sön­li­chen Tem­po auf das bevor­ste­hen­de Ereig­nis ein­las­sen. Wäh­rend der Geburt steht ihnen zusätz­lich ein kom­ple­men­tär­me­di­zi­ni­sches Ange­bot zur Ver­fü­gung. Neben der her­kömm­li­chen sta­tio­nä­ren Geburt gibt es zudem die Mög­lich­keit, ambu­lant oder mit fle­xi­bler Auf­ent­halts­dau­er zu ent­bin­den.

Mäd­chen hat­ten die Nase vorn
2016 wur­den im SK Vöck­la­bruck 686 Buben und 710 Mäd­chen ent­bun­den.
Der gebur­ten­stärks­te Monat war der März mit 138 Gebur­ten.  An den Tagen des 13. April und 24. Okto­ber kamen – mit jeweils 12 Kin­dern – die meis­ten Babys zur Welt. Der Won­ne­prop­pen mit dem stol­zes­ten Geburts­ge­wicht wog im Vor­jahr 4.630 Gramm. Die Namens­hit­lis­te bei den Buben führ­ten die Namen Sebas­ti­an und Jonas  an. Beson­ders beliebt bei den Mäd­chen war Marie, gefolgt von Emma.

Foto: GES­PAG

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