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Junge ÖVP Gmunden hielt ihre alljährliche Klausur im Gmundner Rathaus ab

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Die Vorhaben und Forderung für das Jahr 2018 wurden zuerst im Vorstand besprochen und koordiniert und anschließend allen Mitgliedern in einer gemeinsamen Sitzung vorgestellt. Bürgermeister Stefan Krapf war bei der Sitzung seiner Nachwuchs-Politiker mit dabei und gab der JVP einen Einblick in den politischen Alltag. Er erörterte zudem welche Projekte die Stadtpolitik im neuen Jahr ins Auge fassen wird. In personeller Hinsicht wird der HAK-Schüler Markus Pachinger von nun an Bezirksobmann und Gemeinderat Max Attwenger als Obmann Stellvertreter zur Seite stehen.
Außerdem verstärken 5 neue Mitglieder das Team der JVP im neuen Jahr.

 

Das Hauptaugenmerk wird wie im letzten Jahr am “Gmundner Bierzelt” liegen, welches bei seiner Premiere im vergangenen September einer voller Erfolg war. “Wir fühlen uns bestätigt durch das enorme Interesse und den Andrang auf unser Festzelt. Ein wirklich tolles Gefühl wenn sich die harte Arbeit lohnt und Gmunden um eine Veranstaltung für jung und alt reicher ist” freut sich Obmann Maximilian Attwenger.

Das 2. Gmundner Bierzelt wird heuer von 14 bis 16 September am Toskanaparkplatz Gmunden statt finden. Mit dabei werden heuer wieder die Krauhölzl Musi, DJ Rob O’ und viele weitere Acts sein. Neben dem Bierzelt steht ein Ausflug nach Hörsching mit einer sozialen Einrichtung auf der Agenda. Das Format “JVP erklärt Technik”, bei dem Mitglieder der Jungen VP älteren Menschen den Umgang mit technischen Geräten wie zum Beispiel Handys, Tablets und Computer näher bringen ist wieder geplant. Der Spaß kommt bei der JVP auf keinen Fall zu kurz, so steht Ende März ein Wochenende nach Erding mit Aufenthalt in der Münchner Innenstadt auf dem Programm, bei dem man alle neuen Mitglieder kennen lernen möchte.

 

Die Ortsgruppe Gmunden fordert außerdem die Errichtung eines weiteren Beachvolleyballplatzes in Gmunden. “Wir sind der Überzeugung , dass es für die Gmundner Jugend das Angebot eines weiteren Volleyballplatzes dringend braucht” betonen Pachinger und Attwenger. Man ist diesbezüglich mit Bürgermeister Stefan Krapf bereits in Kontakt.

Fotos: privat

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12 Kommentare

  1. Stnr .: 0272 / 695 453 am

    “Das Hauptaugenmerk wird wie im letzten Jahr am “Gmundner Bierzelt” liegen” was bei der FP funktioniert wird auch bei der VP laufen : “Alkohol als Politikersatz” als innovatives Konzept oder einfach der Ausweg wie man diese Regierung aushält ?

  2. Hans-Rüdiger Brezner am

    Ach herrje, die türkisschwarze Buberlpartie der Schnösel-Hautevolee aus Gmunden, Frauen gibts da anscheinend keine ?? Aus gutem Grund gar?
    Wie arm im Geiste muss man denn sein, um bei sowas wie der Jungen ÖVP mitzumachen – so jung schon so alt …
    der #babyhitler Bumbasti würde da auch noch ganz gut reinpassen

    • Das die JVP ein Problem hat weil keine Mädchen dabei sind, ist offensichtlich und Gegenstand berechtigter Kritik.

      Kurz mit Hitler zu vergleichen ist eine massive Verharmlosung der monströsen Dimension des Nationalsozialismus. Herr Brezner demonstriert damit nur seine völlige politische und historische Ahnungslosigkeit. Eine entsprechende Nachschulung ist ihm dringend zu empfehlen.

      • Hans-Rüdiger Brezner am

        Die Mädels werden einen sehr guten dazu Grund haben!
        Zum Zweiten: wer sich mit reinrassigen Faschisten ins Bett legt zwecks Machtgeilheit und gerne Menschen im Mittelmeer ersaufen lässt ist suspekt. Punkt.
        Keine Nachschulung notwendig, Ihnen würd ich mehr politische Wachsamkeit anraten, nichts für ungut.
        Beste Grüße HR Brezner, GM

    • Orakel von Gmunden am

      Die ÖVP Gmunden ist nur mehr die “Partei der Einfältigen” – Wähler auf identem Niveau wie ihre politischen Vertreter -> Demarkationslinie des Horizonts ist der Traunstein! Einen 2. Beachvolleyplatz braucht keiner, ist der am Areal des einstigen Seebahnhof angesiedelt schon minderfrequentiert!
      “Bierzelt” muss sehr mau gewesen sein, da nicht einmal in den tiefsten Niederungen der Kommunaljournaille erwähnt -> ergo kein Erfolg! Nicht einmal Gmundens Trüffelszene wusste Bescheid über Frequenz & das sagt schon alles!
      Ebenso wie “Narrensitzung” zu deren 50. Geburtstag. Das war einst wirklich ein gesellschaftliches Highlight & mit lustigen Proponenten besetzt wie Grellinger & Co.
      Gmunden ist völlig abgesandelt!

      • ohhhhh garfield, brigitta, tötenglöckchen gibt mal wieder sche…. zum besten!
        immer dieselben abgedroschenen phrasen!
        bist du zu dämlichen etwas anderes oder sinnhaftes zu schreiben?
        behalt deinen geistigen dünnschiss für dich und lese pixi bücher

        • t-rex habe ich komplett vergessen!
          neuer name aber der selbe mist und zwar wort für wort!
          strunzdumm sag ich nur

  3. Im bierzelt waren nur geladene gäste!!!ein flop wenn man kein gmundner övp schnöel war!!!

      • ja, die urdeutschen horch quadronen wurden gelobt. man steigt aus solchen gefährten unverletzt aus, obwohl man nicht fähig ist die power solcher wagen zu beherrsche

        • Irgendwie versteh ich diesen ewigen Neid auf diese überdurchschnittlich qualitativen Fahrzeuge nicht.
          Für Manche reicht auch ein Auto von der Stange, mit allen möglichen elektronischen Helferlein, welche den Kübel, wenn der Allrad mal gebraucht wird, fast zum Stillstand bringen.