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Erika Pluhar mit “FRAU SEIN”

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Erika Pluhar, gefeierte Burgschauspielerin und seit ein paar Jahren nur noch Autorin und Sängerin, gastiert mit ihrem neuen Programm “FRAU SEIN”. “Die Pluhar” – eine Bezeichnung für die man den Status einer Diva haben muss – liest eigene Texte. Alternierend erklingt edle Harfenmusik, gespielt von Monika Stadler. Ein zeitgemäßes Muttertagsereignis! Im Theater gibt es einen Büchertisch. VVK oeticket.com, Karten ab € 29,-

Donnerstag, 17. 5., 19.30 Uhr, Stadttheater Gmunden

 

Pluhar & Stadler
Es ist Monika Stadlers ganz spezielle Harfe, die Erika Pluhars Texte beantwortet oder kommentiert. Die Stadler hat sich aus jeder Form des üblichen, meist untermalenden Harfenspiels gelöst, sie komponiert selbst, unter ihren Händen entwickelt dieses Instrument eine faszinierende musikalische Eigenständigkeit, und folgerichtig ist sie damit auch international bekannt geworden.

Foto: Evelin Frerk

Pluhar liest Lyrik, kleine Prosa, Erzählungen, Liedtexte, Essays, jegliches aus ihrer eigenen Feder, die beiden Künstlerinnen finden in diesem Miteinander von Sprache und Musik eine freudvolle, einander ebenbürtige Gemeinsamkeit. Und beiden ist in dieser Gemeinsamkeit das FRAU-SEIN Selbstverständnis und Thema.

Die Pluhar hat ein langes, die Stadler ein jüngeres Frauenleben hinter sich, beiden aber ist der Kampf um kreative Eigenständigkeit und der Wunsch nach weiblicher Lebensqualität quasi in die Liege gelegt worden. Und beide wurden sie, darum kämpfend, das, was sie jetzt sind.

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1 Kommentar

  1. Inge Hanreich am

    “Frau sein” Erika Pluhar
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    bevor ich gestern ins Stadttheater Gmunden fuhr, schaute ich gewohnheitsmäßig noch einmal ins Internet, ob es eine Änderung gibt. Nichts war zu finden. Erst als ich vor dem Stadttheater stand las ich das Laufband, dass die Veranstaltung abgesagt wurde. Wo gibt es Infos, ob die Veranstaltung nachgeholt wird, wo die Karten zurück genommen werde. Erlauben Sie mir den Kommentar: schwacher Service.
    Mit freundlichen Grüßen
    Inge Hanreich