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Gemeinsam für einen sauberen Bezirk Vöcklabruck

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Straßen, Wege und Wiesen von 14,5 Tonnen achtlos weggeworfenem Müll befreit
Im Zeitraum März bis Mai fanden in den Gemeinden wieder zahlreiche Flurreinigungsaktionen im Rahmen der landesweiten Aktion „HUI statt PFUI“ statt. Das Ergebnis ist erschreckend und gleichzeitig erfreulich. „Mehr als 14,5 Tonnen achtlos weggeworfener Müll lag neben den Straßen und Wegen, im Wald und in Wiesen. Ein großer Dank ergeht daher an die mehr als 3.700 freiwilligen Helfer/innen in den Gemeinden des Bezirkes Vöcklabruck, die geholfen haben unseren Bezirk aufzuräumen.“, so Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner.

Auch dieses Jahr unterstützte der Bezirksabfallverband alle Beteiligten mit Handschuhen und Säcken. Die vollen Säcke wurden in den ASZ entsorgt.
Zusätzlich gab es dieses Jahr erstmals die Möglichkeit mit gelben Pfeilen auf den in der Natur entsorgten Müll aufmerksam zu machen.

Für besonderes Engagement und herausragende Leistungen wurde heuer die Gemeinde Oberhofen a. I. ausgezeichnet. Eine 96–köpfige „Sammelbrigade“ aus der Volksschule mit Unterstützung von Frau Bürgermeisterin Elisabeth Höllwarth-Kaiser konnte rund 71 Säcke Müll sammeln. Vorsitzender BGM Brunsteiner überreichte an Frau Bürgermeisterin Elisabeth Höllwarth-Kaiser und Direktorin Christine Seitner, stellvertretend für alle Beteiligten, einen Gutschein im Wert von EUR 300,- als Dankeschön für den vorbildlichen Einsatz.

BAV-Vorsitzender Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner und Bürgermeisterin Elisabeth Höllwarth-Kaiser mit Schüler/innen und Lehrer/innen der Volksschule Oberhofen a. I.

Foto: privat

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3 Kommentare

  1. Nora die Erste am

    Genau so sind es billige Arbeiter besonders in den nordischen Ländern. Präventivwirkung ? Nein leider nicht immer wie es gedacht ist. Die jugentlichen werfen auch Müll in Parken u s w. Weil sie oder andere Schüler es mal später sowieso einsammeln müssen. Es ist eine schweinerei ohne Grenzen mit Müll überall.

  2. Das würde ich nicht so sehen. In den nordischen Ländern ist es üblich dass Jugendliche den Müll in den Parks bzw. in öffentlichen Arealen einsammeln. Das hat durchaus eine Präventivwirkung.

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