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Waren Sie schon im Kammerhofmuseum in Gmunden

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Wenn nicht wird es höchs­te Zeit! So viel Kul­tur, Geschich­te und Kunst in einem Gebäu­de ver­eint und in Ihrer Nähe müs­sen Sie suchen. Schon der net­te Emp­fang im Haupt­ein­gang war sehr ein­la­dend. Haupt­grund des Besu­ches wäre als Krip­pen­lieb­ha­ber die Krip­pen­aus­stel­lung, aber es wur­de viel mehr aus die­sem Besuch. Geschickt ange­legt wird man durch ver­schie­de­ne Aus­stel­lun­gen gelei­tet. Gleich im ers­ten Stock Krip­pen und Krip­pen­fi­gu­ren aus aller Her­ren Län­der. Die Neu­gier­de führt einem aber dann auch in eine Aus­stel­lung der Berg­ret­tung mit äußerst inter­es­san­ten Details an Aus­rüs­tun­gen, Doku­men­ta­tio­nen und Beschrei­bun­gen die­ser lebens­wich­ti­gen Insti­tu­ti­on.

Auch die Abtei­lung der ver­schie­de­nen Fun­de an Ver­stei­ne­run­gen im Salz­kam­mer­gut war sen­sa­tio­nell. Wei­ter ging es aber im Bereich Krip­pen­ge­sche­hen. Die Samm­lung der Krip­pen­schnitz­meis­ter Schwan­tha­ler ist wohl ein­zig­ar­tig in Öster­reich. Freu­de auch beim Anblick einer Krip­pe von Franz Frey aus Eben­see, wohl einer der bekann­tes­ten Krip­pen­fi­gu­ren­schnit­zer unse­rer Zeit. Auch der Über­gang in die Spi­tals­ka­pel­le mit einer Son­der­aus­stel­lung der Krip­pen­ge­schich­te Jesu war geöff­net und konn­te besucht wer­den.

Natür­lich war auch die Aus­stel­lung der teu­ers­ten Gemäl­de der Welt ein Muss. Als hoch­wer­ti­ge Dru­cke auf Lein­wand prä­sen­tiert das K‑Hof Kam­mer­hof Muse­um Gmun­den die wert­volls­ten Gemäl­de der Welt, die sonst quer über den Glo­bus ver­streut sind. Eini­ge die­ser Dru­cke sind auch käuf­lich und leicht erschwing­lich, mit­un­ter zu nur einem Mil­li­ons­tel des Ori­gi­nal-Wer­tes. Mit einer Men­ge an Ein­drü­cken ver­gin­gen die drei Stun­den im Kam­mer­hofu­se­um wie im Flu­ge, obwohl wir sicher nur einen Teil des Muse­um gese­hen hat­ten und am Rück­weg über die Schiffs­län­de beglei­te­te uns sogar die Son­ne an die­sem Win­ter­tag. Gmun­den wir sagen DAN­KE!

Bericht und Bil­der Peter SOM­MER FOTO­PRESS

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