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Kirche zum Mitnehmen

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Seelsorgliche Begleitung in Vöcklabruck und Regau
Ein besonderes Anliegen der SeelsorgerInnen der beiden Pfarren ist es, die Gläubigen auch in der kommenden Karwoche und an den Ostertagen zu begleiten. Vielen Gläubigen werden die liturgischen Feiern dieser Tage sehr fehlen. Ostern geschieht aber nicht durch die Feiern, diese stärken unseren Glauben und erinnern an das Heilsgeschehen.

Damit dies trotz der fehlenden Gottesdienste möglich ist, bereiten die SeelsorgerInnen Unterlagen vor, die uns durch die Kar- und Ostertage begleiten können. Die Unterlagen sind ab Freitag, 3. April in den Kirchen aufgelegt und auf der Homepage der Pfarren abrufbar. Jüngere Menschen werden gebeten, diese Gebetshilfen jenen Menschen mitzubringen, um die sie sich jetzt kümmern.

Glockengeläut lädt ein, Verbundenheit zu zeigen
Seit kurzem ist auf Anregung der Diözese Linz allabendlich um 20 Uhr in vielen Pfarren das Läuten der Kirchenglocke zu hören. Sie lädt ChristInnenen aller Konfessionen ein, innezuhalten und einander im Gebet zu begegnen. Gebete sind keine Zauberformeln, mit denen wir erzwingen können, alles Unangenehme verschwinden zu lassen. Gebete geben Zuversicht, dass wir in aller Sorge getragen sind von einem liebenden Gott. Im Gebet können wir für jene danken, die jetzt für uns Sorge tragen, wir können füreinander und für uns selbst bitten – um Zuversicht, Gelassenheit, Hoffnung.

Wenn sich der Klang der Glocken der umliegenden Pfarren vereint, erinnert das die Menschen daran, dass sie nicht allein sind. Es soll dazu beitragen, die Einsamkeit, unter der jetzt viele Menschen leiden, besser zu ertragen. Es kann Mut machen, das Positive zu sehen, das jetzt überall in Form von Hilfsbereitschaft und Fürsorge spürbar wird.

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