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Das beste Rezept gegen die Einsamkeit

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GEMEIN­SAM SIND WIR 3406 im Bezirk Gmun­den
Aktu­ell wer­den Pla­nungs­ge­sprä­che mit den Bezirks­füh­run­gen des Senio­ren­bun­des abge­hal­ten, um sowohl Pla­nun­gen für das lau­fen­de Jahr vor­zu­neh­men wie auch auf ein bestimm­tes The­ma hin­zu­wei­sen – der Bekämp­fung der Alters­ein­sam­keit.

Die Ein­schrän­kung von Kon­tak­ten zählt zu einer der weni­gen Mög­lich­kei­ten, um einer noch schnel­le­ren Aus­brei­tung der Coro­na-Pan­de­mie ent­ge­gen­zu­wir­ken, Fäl­le von chro­ni­scher Ein­sam­keit – ins­be­son­de­re bei Senio­rin­nen und Senio­ren – häu­fen sich dadurch aber. Um die­ser trau­ri­gen Ent­wick­lung ent­ge­gen­zu­wir­ken, enga­gie­ren sich die Funk­tio­nä­rin­nen und Funk­tio­nä­re in den Orts- und Bezirks­grup­pen des Senio­ren­bun­des in viel­fäl­ti­ger Wei­se. Durch Tele­fon­ket­ten, per­sön­li­che Anru­fe und Infor­ma­ti­ons­schrei­ben ver­such­ten die zahl­rei­chen Spren­gel­be­treue­rin­nen und Spren­gel­be­treu­er in den letz­ten Wochen und Mona­ten, trotz der schwie­ri­gen Bedin­gun­gen den Kon­takt zu den Senio­rin­nen und Senio­ren auf­recht zu erhal­ten. Mit einem ein­fa­chen „Wie geht’s?“ oder „Brauchst du etwas?“ wird den Senio­rin­nen und Senio­ren Auf­merk­sam­keit geschenkt und ihnen das Gefühl von Gemein­schaft und Gebor­gen­heit ver­mit­telt.

Neben den Orts- und Bezirks­grup­pen möch­te auch die Lan­des­or­ga­ni­sa­ti­on ihren Teil zur Bekämp­fung der Ein­sam­keit bei­tra­gen. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­den vie­le Ideen gesam­melt und in einem ers­ten Maß­nah­men­pa­ket zusam­men­ge­fasst. Die­se Ideen sol­len nun Schritt für Schritt umge­setzt wer­den. Als Zei­chen des Ein­sat­zes der Lan­des­or­ga­ni­sa­ti­on zur Bekämp­fung der Ein­sam­keit über­reich­te Lan­des­ge­schäfts­füh­rer Mag. Franz Ebner dem Bezirks­ob­mann Mag. Anton Holz­leith­ner das neu erar­bei­te­te Ein­sam­keits­pa­ket. Die Kon­takt­bör­se „Lie­bes­g­schich­ten und Freund­schafts­sa­chen“ im Mit­glie­der­ma­ga­zin WIRAk­tiv oder die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Ken­nag­lernt“ — bei der Senio­rin­nen und Senio­ren in kur­zer Zeit vie­le neue Kon­tak­te knüp­fen — gel­ten als sol­che Ideen, mit denen man eine Aus­brei­tung die­ses Phä­no­mens ver­hin­dern möch­te.

Als größ­te Senio­ren­or­ga­ni­sa­ti­on des Lan­des sind wir nicht nur ein poli­ti­scher Fak­tor, son­dern vor allem auch eine gro­ße Gemein­schaft. 3406 Mit­glie­der im Bezirk Gmun­den sind Teil die­ses gro­ßen Gan­zen. Akti­vi­tä­ten, Ver­an­stal­tun­gen und regel­mä­ßi­ge Tref­fen för­dern in Regel­zei­ten das gesell­schaft­li­che Bei­sam­men­sein. Die Funk­tio­nä­rin­nen und Funk­tio­nä­re der Orts­grup­pen sind maß­geb­lich dafür ver­ant­wort­lich, dass es für Senio­rin­nen und Senio­ren ein anspre­chen­des Ange­bot im Orts­le­ben gibt. Dafür möch­ten wir ein gro­ßes Dan­ke­schön aus­spre­chen. Sowohl in guten wie auch in schwie­ri­gen Zei­ten ist auf die Funk­tio­nä­rin­nen und Funk­tio­nä­re unse­rer Orga­ni­sa­ti­on Ver­lass!“, hebt Lan­des­ge­schäfts­füh­rer Mag. Franz Ebner den Bei­trag des Senio­ren­bun­des für ein leben­di­ges Gemein­schafts­le­ben von Senio­rin­nen und Senio­ren her­vor.

Foto: Senio­ren­bund

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